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Spital Waldshut Kliniken aus Waldshut-Tiengen

Kommunal

Eigentümer

1411

Gründung

351

Mitarbeiter

Das Spital Waldshut ist ein Krankenhaus der Grund- und Regelversorgung. Mit seinen mehr als 250 Betten ist das Spital Waldshut das größte Krankenhaus in der Region. Eingewiesen werden Personen aus dem Landkreis Waldshut, aus den umliegenden Landkreisen sowie aus der Schweiz.

Die medizinischen Fachabteilungen gliedern sich in die Innere Medizin, die Allgemein-, Visceral- und Thoraxkunde, Orthopädie und Unfallchirurgie, Frauenheilkunde, Geburtshilfe, Anästhesie, Intensivmedizin und Hämotherapie. Darüber hinaus sind Fachabteilungen wie die Urologie, Hals-, Nasen und Ohrenheilkunde, Augenheilkunde und Diagnostische Radiologie ansässig. Auch ist ein Geriatrischer Schwerpunkt im Spital Waldshut beheimatet.

Für den stationären Aufenthalt im Spital Waldshut steht ein Wahlleistungskomfort im Ein- oder Zweibettzimmer zur Verfügung. Neben Komfortzimmern, Hotelleistungen, Persönlichen Service, Wahlverpflegung bietet das Krankenhaus auch eine Kostenübernahme der Wahlleistungen.

Das Spital kann auf eine 600-jährige Geschichte zurückblicken. Die Historie erstreckt sich bis ins frühe 15. Jahrhundert. Im Jahr 1411 kaufte die Stadtgemeinde Waldshut von Frau Catarina von Thayningen den Hof Ze Stunzingen zur Errichtung eines Spitals zum Heiligen Geist. 1417 wurde schließlich der Spitalbau errichtet. In erster Linie war das Spital eine Armen- und Altenpflegestation.

1641 standen dem Krankenhaus Stadtärzte nebenamtlich konsiliarisch zur Verfügung. Am Ende des 30-jährigen Krieges waren das Spital und die Spitalkapelle schwer beschädigt. 1859 zog das Spital in das ehemalige Kapuzinerkloster um. Dieses war weitaus geräumiger und konnte für den neuen Zweck umgestaltet werden.

Fortan übernahmen Schwestern vom Mutterhaus der Vinzentinerinnen in Freiburg die Betreuung der Kranken. Die Ordensschwestern blieben 110 Jahre. Erst 1968 ist die letzte Schwester ausgeschieden. Im Jahr 1895 übertrug der Rat der Stadt erstmals einem chirurgisch ausgebildeten praktischen Arzt hauptamtlich die ärztliche Versorgung im Spital. 1926 wurde der erste Leitende Arzt im Spital angestellt. Er war als Facharzt für Chirurgie, Frauenheilkunde und Röntgenologie tätig.

Ein wichtiger Markstein in der Geschichte war 1928 die Einweihung eines Neubaus. Dieser wurde mit dem alten Spital verbunden. Es wurden Räume für zunächst 140 Betten geschaffen, die später auf 240 erweitert wurden. 1938 gründete das Krankenhaus eine Krankenschwestern-Schule für zunächst 16 Lernschwestern.

Nach dem Zweiten Weltkrieg im Jahr 1949 wurde ein Pavillongebäude mit 30 Betten eingeweiht. Zudem wurde in dem Jahr eine eigene Abteilung für Innere Medizin geschaffen. Elementar für das Krankenhaus war 1972 die Errichtung einer neu geschaffenen und mit 10 Betten ausgestatteten Intensivstation.

Stetig steigende Patientenzahlen machten immer wieder Erweiterungsmaßnahmen notwendig. 1995 organisierte das Krankenhaus die Notaufnahme komplett neu und nahm die neu ausgestatteten Notaufnahmezimmer in Betrieb. Seit dem Jahr 2005 lautet die offizielle Bezeichnung des Krankenhauses Spital Waldshut GmbH.

Das Spital befindet sich in der baden-württembergischen Stadt Waldshut-Tiengen unweit der Schweizer Grenze. (tl)

Chronik

Adresse

Spitäler Hochrhein GmbH
Spital Bad Säckingen
Kaiserstr. 93-101
79761 Waldshut-Tiengen

Telefon: 07751-85-0
Fax: 07751-85-1005
Web: www.spital-waldshut.de

Peter Lepkojis (52)

Ehemalige:
Uwe Lorenz () - bis 01.12.2015
Spital Bad Säckingen, 79713 Bad Säckingen
 07761-53-0

Daten & Fakten

Mitarbeiter: 351 in Deutschland
Umsatzklasse: 10 - 50 Mio. Euro
Filialen: 1
Gegründet: 1411

Handelsregister:
Amtsgericht Freiburg HRB 621593

Genossenschaftsregister:
Stammkapital: 83.334 Euro
Rechtsform:
UIN: DE814205855
Kreis: Waldshut
Region:
Bundesland: Baden-Württemberg

Gesellschafter:
Landkreis Waldshut (de)
Typ: Kommunen
Holding:

Börsennotiert:
WKN: ()
ISIN:

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