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Strema Maschinenbau
aus Sulzbach-Rosenberg
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> 73 Mitarbeiter

> Umsatzklasse: 10 - 50 Mio. Euro

> 1981 Gründung

Strema Maschinenbau GmbH

Kauerhofer Str. 4a-6

92237 Sulzbach-Rosenberg

Kreis: Amberg-Sulzbach

Region:

Bundesland: Bayern

Telefon: 09661-8702-0

Fax: 09661-8702-40

Web: www.strema.de

Gesellschafter

Wacker Sulzbach Familie
Typ: Familien
Holding:

Börsennotiert:
WKN: ()
ISIN:

Handelsregister

Amtsgericht Amberg HRB 905
Genossenschaftsregister:
Stammkapital: 383.469 Euro
Rechtsform:

UIN: DE131838428

Kontakte

Geschäftsführer
Herbert Richter
Thomas Wacker
Strema Maschinenbau ist ein konzernunabhängiges Privatunternehmen, das sich mit der Entwicklung und Fertigung von Stretchverpackungsmaschinen und -anlagen befasst. Auf diesem Gebiet ist die Firma der größte deutsche Hersteller.

Die Produktpalette besteht aus Drehtellersystemen, Dreharmsystemen, Rollenwicklern und Ringwicklern. Zudem bietet das Unternehmen seinen Kunden Doppeldrehtellermaschinen mit Durchsatzleistungen wie bei einem Vollautomaten.

Aber auch Service wird in dem Unternehmen großgeschrieben. Zum Dienstleistungsspektrum zählen die kostenlose telefonische Unterstützung sowie der Zugriff per Fernwartung, um Fehler zu analysieren und Programme anzupassen.

Darüber hinaus ist das Unternehmen in der Lage, den Wickelablauf zu optimieren, um einen möglichst geringe Wickelzeit und einen geringen Folienverbrauch sicherzustellen. Abgerundet wird das Spektrum durch die Versorgung mit Ersatzteilen. Die meisten der verbauten Teile sind in dem Unternehmen vorrätig.

Die Geschichte der mittelständischen Firma begann im Jahr 1981, als Strema Maschinenbau in Hersbruck ins Leben gerufen wurde. Schon ein Jahr später konzentrierte sich der noch junge Betrieb auf die Entwicklung der ersten vollautomatischen Drehtellermaschine. 1984 war Strema Maschinenbau in der Lage, als erstes deutsches Unternehmen ein vollautomatisches Rotorsystem auf den Markt zu bringen.

Da die räumlichen Kapazitäten aufgrund des rasanten Wachstum an ihre Grenzen stießen, entschloss sich das Unternehmen, nach Sulzbach-Rosenberg umzuziehen. Das Jahr 1988 stand ganz im Zeichen der Entwicklung der heute noch zum Einsatz kommenden Silageballenwickler. Im Jahr 1992 machte sich die Firma mit der ersten Doppelkopfmaschine im Bereich der Coilverpackung in der Branche einen Namen.

1997 investierte Strema Maschinenbau weiter und verdoppelte seine Produktionsfläche durch den Bau einer Endmontagehalle sowie einer Lackieranlage.

Nachdem das Unternehmen im Jahr 2003 ein vollautomatisches Folienwechselsystem entwickelt hatte, setzte es drei Jahre später mit dem Verkauf der 500. Dreharmmaschine der Baureihe A 5.000 einen Markstein in der Firmengeschichte. Im Jahr 2012 gründete der mittelständisch geprägte Betrieb eine Vertriebsniederlassung in den Niederlanden.

Der Hauptsitz von Strema Maschinenbau liegt im bayerischen Sulzbach-Rosenberg. Die Stadt befindet sich im Oberpfälzer Landkreis Amberg-Sulzbach. (tl)


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Chronik

1981 Gegründet in Hersbruck

Branchenzuordnung

28.29 Herstellung von sonstigen nicht wirtschaftszweigspezifischen Maschinen a. n. g.
wer-zu-wem Kategorie: Maschinenbauer

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