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Tüschen & Zimmermann Maschinenbauer aus Lennestadt

Privat

Eigentümer

1963

Gründung

50-99

Mitarbeiter

Tüschen und Zimmermann ist ein mittelständisch geprägtes Unternehmen aus der Maschinenbaubranche, dessen Expertise in der Antriebstechnik für Anwendungen im Bergbaubereich liegt. Die Systeme verkauft das Unternehmen sowohl in nationalen als auch in internationalen Märkten. So werden beispielsweise bestimmte Bremskonzepte in dem Bereich Hartbraunkohle untertägig und in weiten Strecken auch übertägig eingesetzt.

Das Produktspektrum umfasst unter anderem Kupplungs-Bremssysteme. Diese können nicht nur drehelastisch, sondern ebenso hydrodynamisch getriebeseitig beziehungsweise motorseitig gelagert sein. Darüber hinaus bietet die Firma Kupplungen und Wellenkupplungen, Scheibenbremsen sowie Spann- und Festsetzeinrichtungen.

Abgerundet wird das Spektrum durch ein Bremskonzept für abwärtsgerichteten Fördereinrichtungen. Zudem sind diverse Kombinationen mit dem Bremsenprogramm möglich. Auch große Antriebsleistungen bis 1.800 Kilowatt werden vom Spektrum des Baukastens abgedeckt.

Das Unternehmen kann auf ein jahrzehntelanges Projektgeschäft mit führenden deutschen Systemanbietern zurückblicken. Insbesondere erweist sich das von Tüschen und Zimmermann angebotene Baukastensystem als flexibel im Projektgeschäft, so beispielsweise bei der Erstellung von kompletten Bandstraßen oder Förderstrecken.

Der Ursprung des Antriebsspezialisten liegt in den 1960er Jahren. 1963 rief Alfred Tüschen die Maschinenfabrik Tüschen und Zimmermann im sauerländischen Lennestadt ins Leben. Schnell richtete die Firma ihr Augenmerk auf Antriebsverbindungen für den untertägigen Einsatz. Ziel war es, definierte, mechanische Schnittstellen zwischen Motoren und Getrieben zu schaffen.

In den Folgejahren wurden drehelastische Kupplungen mit Längenausgleich, die das leichte Wechseln von Elastomeren im eingebauten Zustand ermöglichen, fest ins Portfolio eingebaut. Entwickelt wurde ein Baukastenprinzip, das die Kombinationsfähigkeit von Einzelelementen im Antriebsstrang sicherte.

Anwendungsschwerpunkte wurden die Antriebe von Kettenförderern, Hobelanlagen, Brechern und Gurtförderern, Haspeln, Pumpen und anderen untertägigen Maschinen. Man erweiterte dieses Programm um die Entwicklung von Brems- und Haltesystemen auf Scheibenbremsenbasis sowie um Kettenspanneinrichtungen für Kettenkratzförderer und Hobelanlagen.

Im Laufe der Jahre wurden die Bremsverbindungen von Tüschen und Zimmermann zu einem Standardelement für das Stillsetzen von Gurtförderern. Auch gewannen Sie durch die Sicherung der Nachlaufwege von Kettenkratzförderern und Durchlaufbrechern an Bedeutung.

Seinen Sitz hat das Unternehmen Tüschen und Zimmermann im nordrhein-westfälischen Lennestadt-Saalhausen. Lennestadt befindet sich im Kreis Olpe, der wiederum im Sauerland liegt. (tl)

Chronik

Adresse

Tüschen & Zimmermann GmbH & Co. KG

Winterberger Str. 82
57368 Lennestadt

Telefon: 02723-9145-0

Web: www.tueschen-zimmermann.de

Ludger Tüschen (54)

Ehemalige:

Daten & Fakten

Mitarbeiter: 50 - 99
Umsatzklasse: 10 - 50 Mio. Euro
Filialen:
Gegründet: 1963

Handelsregister:
Amtsgericht Siegen HRA 6880
Amtsgericht Siegen HRB 6343

Genossenschaftsregister:
Stammkapital: 1.200.000 Euro
Rechtsform:
UIN: DE126183695
Kreis: Olpe
Region:
Bundesland: Nordrhein-Westfalen

Gesellschafter:
Tüschen Familie (de)
Typ: Familien
Holding:

Börsennotiert:
WKN: ()
ISIN:

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