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Condé Nast Germany
aus München
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> 378 Mitarbeiter

> Umsatz: 76 Mio. Euro (2017)

> 1909 Gründung

> Familien Eigentümer

Condé Nast Germany GmbH

Oskar-von-Miller-Ring 20

80333 München

Kreis: München (Stadt)

Region:

Bundesland: Bayern

Telefon: 089-38104-0

Fax: 089-38104-230

Web: www.condenast.de

Gesellschafter

Newhouse Familie (USA)
Typ: Familien
Holding:

Börsennotiert:
WKN: ()
ISIN:

Handelsregister

Amtsgericht München HRB 56733
Genossenschaftsregister:
Stammkapital: 520.000 Euro
Rechtsform:

UIN: DE129318186

Kontakte

Geschäftsführer
Jessica Peppel-Schulz
Condé Nast Germany publiziert in Deutschland verschiedene Magazine und Zeitschriften.

Das Portfolio setzt sich aus den folgenden Titeln zusammen:
  • Vogue
  • Glamour
  • Myself
  • GQ und
  • AD

Vogue, Glamour und Myself sind alles Frauenmagazine und Modezeitschriften, die auf eine junge, weibliche Leserschaft abzielen. GQ, kurz für Gentlemen's Quarterly, ist auf Männer zugeschnitten während AD, kurz für Architectural Digest, die Themen Architektur, Wohndesign und Lebensart in den Mittelpunkt stellt.

Darüber hinaus hat der Verlag früher auch die Zeitschriften GQ Cars, GQ Style, Vogue Business sowie die deutsche Ausgabe der Vanity Fair herausgegeben. Angesiedelt ist er in München, wo auch die Schwesterfirma Condé Nast Digital Germany arbeitet, die sich um die Internetauftritte der Magazine sowie um die Website Style.de, ein Verkaufsportal für Kleidung und Accessoires, kümmert.

Das deutsche Unternehmen ist ein Ableger der britischen Verlagsgruppe Condé Nast Publications. Die wiederum gehört zur US-amerikanischen Advance Publication, einem der größten Medienkonzerne der Welt. Der betreibt nicht nur Zeitschriften, Tageszeitungen und Fachjournale, sondern auch Kabel-TV-Stationen in den Vereinigten Staaten. Zum Konzern gehören weltweit mehr als 130 Zeitschriftentitel in zwanzig verschiedenen Ländern.

Der Verlag wurde 1909 von Condé Montrose Nast, einem Nachfahren deutscher und französischer Einwanderer, in New York gegründet. Im selben Jahr erwarb er mit Vogue seinen ersten Zeitschriftentitel, damals ein elitäres Gesellschaftsmagazin für die New Yorker High Society. Bis 1939 entwickelt er unter anderem die heute noch aktuellen Formate Vanity Fair und Glamour.

1959 verkauften seine Erben das Unternehmen an Samuel Irving Newhouse. Der erwarb 1979 das Magazin GQ von Esquire. Die erste Ausgabe von AD erschien 1993. Die deutsche Vertretung nahm 1978 ihren Betrieb auf und brachte als erstes 1979 die Vogue in deutscher Sprache heraus. Condé Nast Digital Germany wurde 2000 ins Leben gerufen. (sc)

Wesentliche Mitbewerber von Condé Nast Germany
aus München
sind Burda, Gruner+Jahr, Verlag Pabel-Moewig (VPM).


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