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Cotarko
Autozulieferer aus Köln
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> 284 Mitarbeiter

> Umsatz: 109 Mio. Euro (2018)

> 1950 Gründung

> Konzern Eigentümer

Cotarko GmbH

Henry-Ford-Str. 1

50735 Köln

Kreis: Köln

Region:

Bundesland: Nordrhein-Westfalen

Telefon: 0221-90104-06

Fax: 0221-90104-50

Web: www.cotarko.de

Gesellschafter

Ford (USA)
Typ: Konzern
Holding:

Börsennotiert: Ford Motor Co.
WKN: 502391 (FMC1)
ISIN: US3453708600

Handelsregister

Amtsgericht Köln HRB 39820
Genossenschaftsregister:
Stammkapital: 1.000.000 Euro
Rechtsform:

UIN: DE813637771

Kontakte

Geschäftsführer
Markus Krause
Matthias Sternal
Wiebke Wallenstein
Cotarko ist ein Unternehmen, das sich auf das industrielle Schmieden für die Automobilindustrie spezialisiert hat. Als eigenständig handelndes Tochterunternehmen der Ford-Werke fertigt der Betrieb Schmiederohlinge sowie zerspante einbaufertige Teile für die Automobilindustrie.

Zu den Produktgruppen zählen Radnaben und Achszapfen für Chassis Baugruppen, Tulpen und Glocken für den Antriebsstrang sowie Antriebswellen und Gangräder für Schaltgetriebe. Abgerundet wird das Sortiment durch Ringwalzteile für das Differenzialgetriebe.

Das Unternehmen bietet warmumgeformte Zahnräder, Ringgears und Getriebewellen. 250 unterschiedliche Produkte wurden im Jahr 2015 von Cotarko hergestellt. Feste Bestandteile des Leistungsspektrums sind Getriebezahnräder, Antriebswellen, Radnaben und Differenzialteile aus dem Bereich der Automobilindustrie. Auch eine Vorbearbeitung der Rohlinge und Gangräder wird hausintern bei Cotarko umgesetzt.

Die Geburtsstunde des Unternehmens schlug im Jahr 1950. In jenem Jahr öffnete das Schmiedewerk, das Ursprung des heutigen Unternehmens ist, in der G-Halle von Ford seine Pforten. Man begann mit der Schmiedeproduktion von Chassis-Teilen in Köln-Niehl. Ein Markstein in der langen Firmengeschichte war im Jahr 1961 der Anfang der Fertigung der ersten Getriebeteile. Diese finden in erster Linie in der Automobilindustrie Anwendung.

Während das Highlight im Jahr 1970 die Einführung von Querwalzen für Getriebewellen war, begann das Unternehmen im Jahr 1982 Fließpressteile auf Hateburmaschinen herzustellen. 2003 kam es zu einem Joint Venture zwischen den Ford Werken und der Neumayer Gruppe und ein Jahr später zur Inbetriebnahme einer Schuler Halbwarmlinie für Tripoden und Glocken.

Noch im selben Jahr viel der Startschuss für die interne Zerspanung von Getriebeteilen. Seit 2010 firmiert das Unternehmen eigenständig unter dem Namen Cotarko. Rasch nach der Umstellung startete die Firma damit, einbaufertige zu produzieren.

Ansässig ist der Spezialist für Präzisionsschmiedeteile im Stadtteil Niehl der rheinischen Metropole Köln. (tl)


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Autozulieferer aus Köln

Chronik

1950 Bei Ford in Köln wird eine Schmiede in Betrieb genommen
2011 Ausgliederung und Firmierung unter Cotarko

Branchenzuordnung

wer-zu-wem Kategorie: Autozulieferer

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