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Detia Degesch
Chemieunternehmen aus Laudenbach
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> 80 Mitarbeiter

> Umsatz: 28 Mio. Euro (2017)

> 1915 Gründung

> Partner Eigentümer

Detia Freyberg GmbH

Dr.-Werner-Freyberg-Str. 11

69514 Laudenbach

Kreis: Rhein-Neckar-Kreis

Region:

Bundesland: Baden-Württemberg

Telefon: 06201-708-0

Fax: 06201-708-402

Web: detia-degesch.de

Gesellschafter


Typ:
Holding:

Börsennotiert:
WKN: ()
ISIN:

Handelsregister

Amtsgericht Mannheim HRB 430945
Genossenschaftsregister:
Stammkapital: 2.610.000 Euro
Rechtsform:

UIN: DE144464063

Kontakte

Geschäftsführer
Dr. Marco Rudolf
Detia Degesch ist spezialisiert auf Vorratsschutzmittel.

Im Zentrum des baden-württembergischen Unternehmens mit Sitz in Laudenbach stehen Produkte zum Schützen von Ernten. Entwickelt werden insofern Schädlingsbekämpfungsmittel. Vertrieben werden die Lösungen größtenteils in der EU und den USA sowie Südamerika inklusive Australien. Es handelt sich um den führenden Hersteller innerhalb der Sparte. Geordert werden die Produkte von mehr als 120 Ländern weltweit.

Unterteilt ist das Sortiment in vier Kategorien:
  • Rund um die Begasung zum Schutz von bevorrateten Ernten wie Getreide und Kakao sowie Tabak werden Phosphorwasserstoff-Produkte offeriert.
  • Zur Verfügung stehen zudem Insektizide für unterschiedlichste Befall-Situationen.
  • Gegen Schadnager wie Ratten oder Mäuse werden Rodentizide entwickelt. Es gibt verschiedene Wirkstoffe.
  • Vervollständigt wird das Programm von diversen Monitoring-Systemen. Ziel ist die Überwachung auf einen etwaigen Schädlingsbefall.

Zurück geht das Unternehmen auf das Kaiser-Wilhelm-Institut für physikalische Chemie und Elektrochemie um 1915. Entwickelt wurde abgesehen von Produkten der Bekämpfung von Schadinsekten auch Kampfgas, das in Kriegen zur Anwendung kommen sollte. Gegründet wurde Degesch als Deutsche Gesellschaft für Schädlingsbekämpfung im Jahre 1919. Im Zweiten Weltkrieg wurde das Giftgas Zyklon B von den Nationalsozialisten als Massentötungsmittel in Vernichtungslagern eingesetzt. Das angestammte Geschäft wurde nach Kriegsende fortgesetzt. 1986 erwarb der Mitbewerber Detia Freyberg das Unternehmen. Anschließend wurde der heutige Name etabliert. Weiterhin fortgeführt wird die Entwicklung des blausäurehaltigen Entwesungsmittel Cynosil sowie Zedesa Blausäure. (fi)


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