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Frankfurter Sparkasse
aus Frankfurt am Main
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> 1808 Mitarbeiter

> 1816 Gründung

> Kommunen Eigentümer

Frankfurter Sparkasse

Neue Mainzer Str. 47-53

60311 Frankfurt am Main

Kreis: Frankfurt am Main

Region:

Bundesland: Hessen

Telefon: 069-2641-0

Fax: 069-2641-2900

Web: www.frankfurter-sparkasse.de

Gesellschafter

Helaba
Typ: Kommunen
Holding:

Börsennotiert:
WKN: ()
ISIN:

Handelsregister

Amtsgericht Frankfurt am Main HRA 43965
Genossenschaftsregister:
Stammkapital: Euro
Rechtsform:

UIN: DE114104095

Kontakte

Vorstand
Robert Restani - früher bei Sparkasse Hanau
Stephan Bruhn
Dr. Arne Weick
Harald Roos
Die Frankfurter Sparkasse ist ein regional im Stadtgebiet der Mainmetropole verankertes Universalkreditinstitut und eine der größten deutschen Sparkassen.

In dieser Eigenschaft als Universalkreditinstitut bietet es seinen Kunden alle üblichen Finanzdienstleistungen. Die reichen von der Verwaltung der Konten über die Betreuung bei Anlagevermögen bis zur Finanzierung von Krediten. Auch Online-Banking nimmt einen wichtigen Platz ein, obwohl nach wie vor die Filialen die Basis der Geschäftstätigkeiten bilden und den Kunden einen Anlaufpunkt bieten.

Die knapp hundert Zweigstellen der Frankfurter Sparkasse befinden sich auf dem Gebiet der Stadtgemeinde Frankfurt. Im Gegensatz zu fast allen anderen Sparkassen ist die Frankfurter Sparkasse nicht direkt in der Hand kommunaler Träger, sondern gehört zur Landesbank Hessen-Thüringen. Sie ist die größte Sparkasse Hessens und auch bundesweit unter den Top Ten.

Trotzdem weist die Frankfurter Sparkasse auch eine enge kommunale Bindung auf. Und sie stellt außer einer Gewinnorientierung auch die Förderung der regionalen Wirtschaft und des Gemeinwohls ins Zentrum ihrer Arbeit. Das äußert sich zum einen in der expliziten Förderung des regionalen Mittelstandes und kleinerer Betriebe als zweite große Kundengruppe neben den Privatpersonen.

Zum anderen werden Gewinne zum Teil anders als etwa bei den meisten privaten Banken eingesetzt. Sie werden entweder zur Anhebung der Sicherheitsrücklage genutzt oder direkt in gemeinnützige Projekte aus allen kulturellen und gesellschaftlichen Bereichen investiert. Zu diesem Zweck unterhält die Frankfurter Sparkasse auch eine eigene Stiftung.

Die Interessenvertretung der Frankfurter Sparkasse ist der SGVHT, der Sparkassen- und Giroverband Hessen-Thüringen. Der SGVHT agiert als einer von zwölf regionalen Sparkassen- und Giroverbänden, über die die 430 deutschen Sparkassen Mitglied im Deutschen Sparkassen- und Giroverband DSGV sind. Damit haben sie die Möglichkeit eines geschlossenen Auftritts und überregionaler Einflussnahme, da der DSGV eine der größten kreditwirtschaftlichen Vereinigungen in Europa ist.

Das Prinzip einer Sparkasse als Möglichkeit für ärmere Bevölkerungsschichten, langfristig sichere Einlagen machen zu können, gab es bereits im siebzehnten Jahrhundert. Die ersten moderneren Sparkassen entstanden aber erst Ende des achtzehnten Jahrhunderts. Das neunzehnte Jahrhundert sah im Zuge der Industrialisierung aber die meisten Gründungen. Von 300 Sparkassen im Jahr 1836 stieg die Zahl bis 1913 auf etwa 3100. Insbesondere ab 1990 setzte dann eine Fusionierungswelle ein. Kurz zuvor, 1989, schlossen sich die Stadtsparkasse Frankfurt und die Frankfurter Sparkasse von 1822 zusammen. ()


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