Hennigsdorfer Elektrostahlwerke
aus Hennigsdorf

Adresse
H.E.S.
Hennigsdorfer Elektrostahlwerke GmbH
Wolfgang-Küntscher-Str. 18
16761 Hennigsdorf

Kreis: Oberhavel
Bundesland: Brandenburg

Kontakt
Telefon: 03302-806-0
Web: www.rivastahl.com

Geschäftsführer
Andrea Rivetta
Katja Rex

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Allgemeine Daten

Mitarbeiter: 670 in Deutschland
Umsatzklasse 100 - 250 Mio. Euro
Gründungsjahr: 1917
Standorte

Gruppe/Gesellschafter

Riva Group (Italien)
Typ: Familien
Inhabergeführt
Holding:

Börsennotiert:
WKN: ()
ISIN:

Handelsregister

Amtsgericht Neuruppin HRB 1619
Genossenschaftsregister:
Stammkapital: 12.800.000 Euro
Rechtsform:

UIN:

wer-zu-wem-Ranking

Platz 1.764 von 140.000


Die Hennigsdorfer Elektrostahlwerke, kurz H.E.S., stellen Stahl in verschiedenen Ausführungen her.

Das breite Spektrum in der Herstellung stellt die folgenden Kernkompetenzbereiche in den Mittelpunkt:
  • Halbzeuge und Blöcke aus Strangguss
  • Warmgewalzten Betonstahl
  • Walzdraht
  • Warmgewalzte Stahlrundstäbe
  • Gezogener Rundstahl
  • Geschälter Rundstahl
  • Geschälter und geschliffener Rundstahl
  • Gezogener und geschliffener Rundstahl

Gefertigt werden alle Produkte am Stammsitz in Hennigsdorf in Brandenburg. Genau wie das Schwesterwerk in der Stadt Brandenburg an der Havel gehören die Hennigsdorfer Elektrostahlwerke zum italienischen Riva Konzern, einem der größten europäischen Stahlhersteller. Eine dritte deutsche Niederlassung befindet sich in Lampertheim in Hessen. Riva ist zudem in Belgien, Frankreich, Griechenland, Spanien, Tunesien und Kanada vertreten.

Das Werk in Hennigsdorf nahm 1918 im Rahmen eines Beschlusses der AEG für den Bau eines neuen Stahl- und Walzwerkes seinen Betrieb auf. 1921 entstand kurzfristig eine eigene Aktiengesellschaft, die dann aber in den Konzern Mitteldeutsche Stahlwerke von Friedrich Flick integriert wurde. Nach Kriegsende wurde es verstaatlicht und arbeitete ab 1947 als VEB Stahl- und Walzwerk Hennigsdorf.

1992 ging es nach der Privatisierung genauso wie das Brandenburger Werk an die Mailänder Riva Gruppe. Erste Kontakte nach Italien gab es bereits 1977 als Riva dem Brandenburger Kombinat mit der Weitergabe von Know-how unter die Arme griff. Nach der Übernahme investierte Riva einiges in die Modernisierung der Anlagen und konnte dadurch die Produktion innerhalb weniger Jahre deutlich steigern. (sc)


Das Unternehmen ist ein Ausbildungsbetrieb und bildet in folgenden Berufen aus:

Industriekaufmann/-frau

Unternehmenschronik

1917 Gegründet von der AEG
1918 Inbetriebnahme des Werks
1921 Übernahme durch die Mitteldeutschen Stahl AG (Flick)
1992 Übernahme durch die Mailänder Riva Gruppe

Mehr Adressen Stahlwerke


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