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Holzwerke Ladenburger
Holzindustrie aus Geithain
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> 240 Mitarbeiter

> Umsatz: 50 - 100 Mio. Euro

> 1938 Gründung

> Familien Eigentümer

Holzwerke Ladenburger GmbH & Co. KG

Freie Flur 3

04643 Geithain

Kreis: Landkreis Leipzig

Region:

Bundesland: Sachsen

Telefon: 034341-306-0

Fax: 034341-306-80

Web: www.ladenburger.de

Gesellschafter

Ladenburger Bopfingen Familie
Typ: Familien
Holding:

Börsennotiert:
WKN: ()
ISIN:

Handelsregister

Amtsgericht Leipzig HRA 13955
Amtsgericht Ulm HRB 735185
Genossenschaftsregister:
Stammkapital: 25.000 Euro
Rechtsform:

UIN:

Kontakte

Geschäftsführer
Viktor Ladenburger
Markus Hauber
Martin Günther
Die Firma Ladenburger ist europaweit renommiert für Konstruktionsvollholz.

Im Fokus des baden-württembergischen Familienunternehmens mit der Zentrale in Bopfingen-Aufhausen stehen vielfältige Lösungen rund um Holzprodukte.

Im Bereich des konstruktiven Holzbaus werden Schichtholz und Brettschichtholz sowie Deckenelemente offeriert. Rund um Balkenschichtholz stehen sowohl Duo-Balken als auch Trio-Balken zur Wahl. Konstruktionsvollholz ist technisch getrocknet und verfügt über eine Restfeuchtigkeit HF von 15 Prozent. Vervollständigt wird das Angebot von Schnittholz und Abbund in sämtlichen Varianten. Als Dämm-Materialien stehen von Piano-Platten über Dreischichtplatten bis zu Betonsperrholz bereit.

Ergänzt wird das Angebot von Fassaden-Profilholz sowie einem Programm für die Innenraumgestaltung namens Studio-Line. Für Gärten gibt es vielfältige Terrassendielen. Zusätzlich werden Streichprodukte sowie Pflegeprodukte offeriert.

Die Gesamtproduktionskapazität per anno umfasst nahezu 800.000 Kubikmeter. Bezogen wird das Holz aus dem süddeutschen Raum.

Es gibt zwei weitere Produktionsstandorte in Bopfingen sowie je einen in Hürnheim und Geithain.

Gegründet wurde der Betrieb im Jahre 1938 von Viktor Ladenburger in Aufhausen. Anfänglich handelte es sich um einen Zweimannbetrieb. Später übernahmen die Söhne Eugen sowie Viktor die Leitung und forcierten die Internationalität. 1973 wurde in eine neue Produktionsstätte investiert. 1985 kam es zum Erwerb des bayerischen Sägewerks am Standort Hürnheim. 1993 wurde zudem im sächsischen Geithain ein holzverarbeitender Betrieb übernommen und ausgebaut. 2003 ergänzte das baden-württembergische Werk für die Leimholzfertigung in Bopfingen die Produktion. (fi)


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