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Klinikum Kempten-Oberallgäu Kliniken aus Kempten

Kommunal

Eigentümer

1994

Gründung

2280

Mitarbeiter

Das Klinikum Kempten-Oberallgäu ist ein Krankenhaus der Versorgungsstufe II und gleichzeitig Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm. Das Krankenhaus der Schwerpunktversorgung bietet ein breites Leistungsspektrum mit modernster Medizintechnik. Träger der Klinik ist die Stadt Kempten im Allgäu und der Landkreis Oberallgäu.

Hierzu sind die Fachabteilungen der Allgemein- und Gefäßchirurgie, der Anästhesie, der Gynäkologie und Geburtshilfe, der Pädiatrie und der Diagnostischen und Interventionellen Radiologie zu zählen. Darüber hinaus stehen eine Orthopädie, eine Unfall- und Wiederherstellungschirurgie, eine Urologie, eine Hämatologie-Onkologie und eine Kardiologie des Patienten zur Verfügung.

Medizinische Zentren des Klinikums Kempten ergänzen das Angebot. Das Klinikum Kempten-Oberallgäu besteht aus vier interdisziplinäre Zentren, dem Brust-, Perinatal- und dem Prostatazentrum. Auch gibt es ein Zentrum für Reproduktionsmedizin.

Die historischen Ursprünge gehen bis in die 50er Jahre zurück. 1953 wurde der Beschluss zur Bauplanung gefasst. Schließlich konnte 1961 der erste Bauabschnitt in Betrieb genommen werden. Erste Fachrichtungen waren die Chirurgie, die Kinderabteilung, die Radiologische Abteilung und die Hals-Nasen-Ohren Belegabteilung. Ebenfalls im Jahr 1961 wurde die Berufsfachschule für Krankenpflege fertig gestellt.

Eine Jahr später nahm das Krankenhaus die Abteilungen der Inneren Medizin und der Augenheilkunde in Betrieb. 1966 kam die Anästhesie als eigenständige medizinische Fachabteilung und später eine gynäkologische Belegabteilung hinzu. Hierfür wurde ein weiterer Operationssaal eingerichtet.

1988 wollten die Stadt Kempten und der Landkreis Oberallgäu durch ein einheitliches betriebswirtschaftliches Konzept die medizinische Versorgung kostengünstiger sicherstellen. Neben verschiedenen Umbaumaßnahmen erfolgte der Zusammenschluss der Klinik Memminger Straße und der Klinik Robert-Weixler-Straße.

1995 wurde die Klinik zur kommunalen gemeinnützigen Krankenhaus GmbH.
2009 fanden 490 Betten im Krankenhaus Platz. Die durchschnittliche Verweildauer betrug 6,1 Tage. 23.400 Patienten wurden stationär betreut.

Der Klinikverbund Kempten-Oberallgäu besteht seit April 2010. Hierzu gehören die Kliniken Kempten, Sonthofen und Oberstdorf. Siehe auch separates Profil der Kliniken Oberallgäu.

Die drei Kliniken befinden sich in den bayerischen Orten Kempten im Allgäu, Sonthofen und Oberstdorf. (tl)

Chronik

Weitere Firmen dieses Gesellschafters (Stadt Kempten)

Adresse

Klinikum Kempten-Oberallgäu gGmbH

Robert-Weixler-Str. 50
87439 Kempten

Telefon: 0831-530-0
Fax: 0831-530-3450
Web: www.klinikum-kempten.de

Andreas Ruland (46)

Ehemalige:

Daten & Fakten

Mitarbeiter: 2.280 in Deutschland
Umsatzklasse: 100 - 250 Mio. Euro
Filialen: 4
Gegründet: 1994

Handelsregister:
Amtsgericht Kempten (Allgäu) HRB 5574

Genossenschaftsregister:
Stammkapital: 5.114.000 Euro
Rechtsform:
UIN: DE168114276
Kreis: Kempten (Allgäu)
Region:
Bundesland: Bayern

Gesellschafter:
1. Stadt Kempten (de)
2. Landkreis Oberallgäu (de)
Typ: Kommunen
Holding:

Börsennotiert:
WKN: ()
ISIN:

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