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Maschinenbau Lienenbrügger
Maschinenbauer aus Dülmen
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> 120 Mitarbeiter

> Umsatzklasse: 10 - 50 Mio. Euro

> 1936 Gründung

Maschinenbau Lienenbrügger GmbH

Forstweg 20

48249 Dülmen

Kreis: Coesfeld

Region:

Bundesland: Nordrhein-Westfalen

Telefon: 02594-954-0

Fax: 02594-954-28

Web: www.lidu.de

Gesellschafter

Wemhoff-Coenen-Schaefer Nf. Familie
Typ: Familien
Holding:

Börsennotiert:
WKN: ()
ISIN:

Handelsregister

Amtsgericht Coesfeld HRB 6377
Genossenschaftsregister:
Stammkapital: Euro
Rechtsform:

UIN: DE124469046

Kontakte

Geschäftsführer
Peter Wemhoff
Heike Coenen
Frank Schaefer
Maschinenbau Lienenbrügger ist ein Unternehmen, dessen Expertise in der ganzheitlichen Bearbeitung individueller Maschinenbauteile liegt. Im Angebot hat der mittelständisch geprägte Betrieb Einzelstücke, Klein- oder Mittelserien. Das Leistungsspektrum reicht von der Konstruktion über den Zuschnitt und die Produktion bis zur Endmontage.

Ferner verfügt Maschinenbau Lienenbrügger über Anlagen zum Drehen, Fräsen, Bohren, Schweißen und Stahlbau sowie über Dreh-Bohr-Fräszentren zum Einsatz der Milturn-Technologie. Hinzu kommen Lagerkapazitäten im Hochregallager von 1.200 Palettenplätzen.

Zusätzlich zu branchenübergreifenden Maßanfertigungen ist das Unternehmen erfahrener Spezialist für die Aufarbeitung und Reparatur von Gleisoberbaumaschinen.

Zum Kundenstamm von Maschinenbau Lienenbrügger zählen die Deutsche Bahn sowie Unternehmen aus der Windenergieindustrie, dem Schiffskupplungsbau sowie aus dem Bergbau. Zudem setzen Firmen aus dem Kompressorenbau sowie aus dem Sondermaschinen- und Anlagenbau auf das Leistungsspektrum des Mittelständlers.

Der Ursprung des Unternehmens liegt in den 1930er Jahren. 1936 legten Karl und Waltraud Lienenbrügger mit der Gründung eines Betriebes zur Herstellung von technischen Bürsten den Grundstein für das heutige Maschinenbauunternehmen. In den ersten Jahren konzentrierten sich die Gründer auf die Herstellung von technischen Bürstwalzen, Bürsten und Besen zum Säubern, Polieren und Aufrauen für Industrie und Stadtverwaltungen.

Highlight im Jahr 1957: Karl Lienenbrügger meldeten ein Patent auf einen eigens konstruierten Besen an. Dieser war in der Lage, an eine Bahnbaumaschine Schotter zwischen Schienensystemen zu verteilen und zu egalisieren. 1964 entschied man sich, den Unternehmens- und Wohnsitz nach Dülmen zu verlegen. Zum Produktportfolio zählten zudem Ersatzteile für Gleisoberbaumaschinen und Fertigungsteile aus dem allgemeinen Maschinenbau.

Ab dem Jahr 1977 rückte der Schwerpunkt in Richtung Allgemeiner Maschinenbau und Ersatzteilproduktion für Gleisoberbaumaschinen. Kennzeichnend für das Jahr 2007 war die Errichtung einer Produktionshalle und die Inbetriebnahme eines WFL Dreh-Fräszentrums. Fortan war man imstande, komplexe Maschinenbauteile, beispielsweise für den Schiffsgetriebebau und die Windkraftenergie zu schaffen.

2012 investierte das Unternehmen in eine neue Produktionshalle, in der eine automatisierte Drehbearbeitungszelle sowie eine Nutenziehmaschine, Reinigungs- und Druckprüfanlage verortet sind.

Seinen Sitz hat das Unternehmen in der nordrhein-westfälischen Stadt Dülmen. Die Stadt liegt im Kreis Coesfeld, zwischen Münster und dem Ruhrgebiet. (tl)


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Maschinenbauer aus Dülmen

Chronik

1936 Gegründet von Karl und Waltraud Lienenbrügger
1996 Dritte Generation: Peter Wemhoff, Heike Coenen und Frank Schaefer

Branchenzuordnung

28.29 Herstellung von sonstigen nicht wirtschaftszweigspezifischen Maschinen a. n. g.
wer-zu-wem Kategorie: Maschinenbauer

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