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Martin Umwelt- und Energietechnik
aus München
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> 191 Mitarbeiter

> Umsatz: 74 Mio. Euro (2017)

> 1925 Gründung

> Familien Eigentümer

Martin GmbH

für Umwelt- und Energietechnik

Karwinskistr. 7

81247 München

Kreis: München (Stadt)

Region:

Bundesland: Bayern

Telefon: 089-35617-0

Fax: 089-35617-299

Web: www.martingmbh.de

Gesellschafter

Martin München Familie
Typ: Familien
Holding:

Börsennotiert:
WKN: ()
ISIN:

Handelsregister

Amtsgericht München HRB 69889
Genossenschaftsregister:
Stammkapital: 10.000.000 Euro
Rechtsform:

UIN: DE129409300

Kontakte

Geschäftsführer
Johannes Ulrich Martin
Edmund W. Fleck
Hans Peter Holl
Martin ein Unternehmen das seinen Schwerpunkt auf den Bau von Abfallverbrennungsanlagen setzt. Dabei reicht das Spektrum von der Errichtung und Betreuung über die Beratung, Service bis hin zur Ersatzteilversorgung. Martin ist Generalunternehmer, Konsortialpartner und gleichzeitig Lieferant von Komponenten. Das Leistungsspektrum beinhaltet ebenso einen Kessel- und Feuerungsservice.

Die Firma kann eine mehr als 85-jährige Tradition vorweisen. 1925 gründete Josef Martin in München unter dem Namen Josef Martin Feuerungsbau das Unternehmen. Bis zu jenem Zeitpunkt hatte der Gründer bereits fast 20 Jahre an verschiedenen Feuerungssystemen zur Verbrennung von Kohle und Abfällen gearbeitet.

Ziel seiner Selbstständigkeit war es, seine Erfindung, den Rückschub-Rost, unternehmerisch zu verwerten. Schon zwei nach der Gründung schloss das Unternehmen mit mehreren Kesselbaufirmen im In- und Ausland Lizenzverträge ab. 1928 ließ sich die Firma ins Handelsregister München eintragen. Den ersten Rückschub-Rost zur Verbrennung von Hausmüll lieferte das Unternehmen Martin nach Romainville bei Paris.

Eine weitere Erfindung von Martin war der Entschlacker. Bis 1949 lieferte das Unternehmen mehr als 200 Rückschub-Roste in viele Länder Europas. 1952 produzierte Martin eine erste Abfallverbrennungsanlage im brasilianischen São Paulo. In den 1960er Jahren löste ein Großauftrag den nächsten ab.

Die 1970er Jahre waren durch die Unterzeichnung von Kooperationsverträgen mit Unternehmen aus Japan, den USA und Österreich geprägt. Kennzeichnend für die 1980er Jahre war ein technologischer Wandel in der Abfallverbrennungstechnik. Um dem größeren Umweltbewusstsein in der Bevölkerung Rechnung zu tragen, entwickelten sich aus den klassischen Verbrennungsanlagen schrittweise Restabfallheizkraftwerke.

Im Jahr 1981 gründete das Unternehmen in der Schweiz die Tochterfirma Martin AG für Umwelt- und Energietechnik. Aus der Firma Josef Martin Feuerungsbau ging 1982 Martin Umwelt- und Energietechnik hervor. Im Jahr 2002 übernahm Martin gemeinsam mit seinem Partner CNIM den Bereich Abfallverbrennung der Firma Alstom. (TL)


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