Nieder-Ramstädter Diakonie

Stiftung Nieder-Ramstädter Diakonie
Bodelschwinghweg 5
64367 Mühltal
Deutschland
Telefon: 06151-149-0
Amtsgericht Keine
UIN: DE111671600
Eckdaten des Unternehmens
Branche
wzw-Branche:
Sozialeinrichtungen
Mitarbeiter
Anzahl Mitarbeiter:
2.000 in Deutschland
Umsatz
Umsatzklasse:
50 - 100 Mio. Euro
Gegründet
Gegründet:
1898
Eigentümer

Eigentümer:  Diakonie=Evangelische Kirche

Gruppenkriterium Kirchlich
Ranking
wer-zu-wem-Ranking:
Platz 8.892 von 140.000
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Kontaktpersonen
Anzahl Kontaktpersonen mit öffentlichen Profilen:
54
Mitarbeiterverteilung
Mitarbeiterverteilung in der Branche Sozialeinrichtungen
88% unter 50 Mitarbeiter
7% 50 – 250 Mitarbeiter
5% über 250 Mitarbeiter

Informationen über das Unternehmen

Die Einrichtung NRD Diakonie leistet eine Vielzahl an Hilfestellungen.

Im Fokus der hessischen Institution mit Sitz in Mühltal stehen unterstützende Dienstleistungen für Menschen mit und ohne Behinderung. Der Aktionsradius umfasst Hessen und Rheinland-Pfalz. Schwerpunkte bilden Wohnunterkünfte und Arbeitsplätze sowie Hilfestellungen im Alltag.

Es handelt sich um einen Stiftungsverein, der mit den Rechten einer juristischen Person ausgestattet ist. Dies resultiert durch einen landesherrlichen Erlass von 1899. Traditionell werden gemeinnützige und mildtätige sowie kirchliche Zwecke verfolgt.

Das Programm erstreckt sich auf das Wohnen und Arbeiten sowie ambulante Angebote. Auch Frühförderstellen und Beratungen stehen bereit. Zur Einrichtung gehören darüber hinaus die Wichernschule und Kindertagesstätten. Die Seelsorge und Diakonie sowie ein Second Hand Shop gehören genauso zum Maßnahmenkatalog wie eine unterstützende Kommunikation.

Beteiligungen bestehen zu hundert Prozent mit der NRD Altenhilfe und dem NRD Betrieb sowie der NRD Orbishöhe und dem Wurzelwerk. Eine zwanzigprozentige Beteiligung besteht mit der Gesellschaft Mission Leben-Lernen.

Es gibt nahezu 50 dezentrale Standorte. Ansässig sind die Einrichtungen in Hessen und Rheinland-Pfalz.

Zurück geht die Institution auf Johann Heinrich Wicherns und seine Forderung um 1880, das herrschende soziale Elend zu lindern. So entstand 1898 die Anstalt für Epileptische in Hessen. Zwischen 1899 und 1935 wurden mehrere Häuser für Kinder und Körperbehinderte sowie Frauen gebaut. 1936 wurde die Lazaruskirche errichtet. Unter dem Einfluss der Nationalsozialisten kam es zur Tötung von nachweislich etwa 450 Menschen. 1949 startete die Wiederaufnahme der Arbeit. Im Laufe der Jahrzehnte entstanden immer mehr Heime und Wohnhäuser sowie Einrichtungen. Ab 2000 wurden Beratungsangebote realisiert. 2010 erfolgte die Umwandlung in den Stiftungsverein.

Diese Firmen gehören auch zu Diakonie=Evangelische Kirche

Geschäftsführung

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