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Steinel Normalien Komponentenhersteller aus Villingen-Schwenningen

Privat

Eigentümer

1925

Gründung

120

Mitarbeiter

Steinel Normalien ist ein Unternehmen, dessen Tätigkeitsfelder in der Herstellung von Stanz- und Umformtechnik liegen. Seit dem Jahr 1948 entwickelt und produziert die Firma Steinel Normalien am eigenen Firmenstandort im Schwarzwald. Sie beliefert in der ganzen Welt den High-End-Werkzeugbau mit Normalien. Die Firma verfügt über die Tochterunternehmen Steinel Aktivelemente, Steinel Suvag und Steinel SAS.

Steinel Normalien kann ein umfassendes Produktportfolio vorweisen. Die Firma hat rund 25.000 Artikel auf Lager. Beispielhaft hierfür sind Säulengestelle aus Stahl und Aluminium beziehungsweise aus Sondergrauguss, Führungselemente, Aktivelemente und Federelemente. Hierzu zählen unter anderem Schraubenfedern mit rundem, quadratischem und flachrunden Drahtquerschnitt, Tellerfedern, Gummifedern, Kunststofffedern und federnde Druckstücke.

Ebenso wichtige Bestandteile des Produktportfolios sind Gasdruckfedern, Tankplatten und Maschinenelemente, wie etwa Druckluft-Stanzeinheiten und Kniehebelpressen. Hinzu kommen verschiedene Gewindeformen und ein facettenreiches Spektrum an Zubehör. Hierbei umfasst das Sortiment unter anderem Magnete, Zylinderstifte, Präzisions-Lehrenbänder, Folienbänder und Sägebänder.

Das Unternehmen kann auf eine mehr als 85-jährige Firmenhistorie zurückschauen. 1925 gründete der Werkzeugmacher Bernhard Steinel in Schwenningen die Werkzeugmaschinenfabrik Steinel. Schon zwei Jahre nach der Gründung entwickelte die Firma die weltweit erste Mehrspindel-Bohrmaschine. 1930 begann die Firma Steinel zudem Nietmaschinen zu produzieren.

Direkt vor dem Zweiten Weltkrieg erreichte die Firma bis heute die höchste Mitarbeiterzahl. 300 Beschäftigte waren für Steinel tätig und entwickelten fortan Sondermaschinen. 1948 startete das Unternehmen die Produktion von Normalien. In der Mitte der 1970er Jahre expandierte die Firma. In Frankreich baute sie eine Tochtergesellschaft auf.

Von 1981 an firmierte das Unternehmen als Steinel Normalien. Zehn Jahre später erweiterte die Firma ihr Programm um System- und Gasdruckfedern. 1997 wurde Steinel einer der ersten Normalienanbieter im World-Wide-Web. Kennzeichnend für das Jahr 2000 war die Einführung von Führungselementen für Großwerkzeuge.

Im Jahr 2006 fertigte Steinel als einziger deutscher Normalienhersteller Gasdruckfedern mit einer Laufleistung von über drei Millionen Hüben. Zwei Jahre später erwarb die Firma die Schweizer Suvag Vertriebs AG - ein wichtiger Schritt, um den Markt des Werkzeug-, Vorrichtungs-, Anlagen- und Maschinenbaus in der Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein erschließen zu können.

Highlight für Steinel im Jahr 2009 war die Gründung von Steinel Aktivelemente in Halblech im Allgäu. Das Unternehmen entwickelt sich sukzessive vom Zubehörlieferant zum Systempartner.

Die Firma ist in Villingen-Schwenningen beheimatet. Die Stadt liegt im Südwesten des Bundeslandes Baden-Württemberg. Darüber hinaus ist das Unternehmen in der Schweiz und in Frankreich vertreten. (tl)

Chronik

Adresse

STEINEL Normalien AG

Winkelstr. 7
78056 Villingen-Schwenningen

Telefon: 07720-6928-0
Fax: 07720-6928-970
Web: www.steinel.com

Christoph Neudörffer (43)

Ehemalige:

Daten & Fakten

Mitarbeiter: 120 in Deutschland
Umsatzklasse: 10 - 50 Mio. Euro
Filialen:
Gegründet: 1925

Handelsregister:
Amtsgericht Freiburg HRB 602779

Genossenschaftsregister:
Stammkapital: 4.800.000 Euro
Rechtsform:
UIN: DE142994765
Kreis: Schwarzwald-Baar-Kreis
Region:
Bundesland: Baden-Württemberg

Gesellschafter:

Typ:
Holding:

Börsennotiert:
WKN: ()
ISIN:

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