Vitos Teilhabe
Reha-Kliniken aus Idstein

> Anzahl Mitarbeiter
1000
Mitarbeiter

> Umsatzklasse
50 - 100 Mio. Euro

> Gründungsjahr 1888

Vitos Teilhabe gemeinnützige GmbH

Veitenmühlweg 10
65510 Idstein

Kreis: Rheingau-Taunus-Kreis
Bundesland: Hessen


Telefon: 06126-23-0
Web: www.vitos.de


Kontakte

Geschäftsführer
Edeltraud Krämer

Gruppe/Gesellschafter

LWV Hessen
Typ: Kommunen
Inhabergeführt
Holding:

Börsennotiert:
WKN: ()
ISIN:

Handelsregister

Amtsgericht Wiesbaden HRB 23302
Genossenschaftsregister:
Stammkapital: 1.000.000 Euro
Rechtsform:

UIN: DE255804803

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Die gemeinnützige Gesellschaft Vitos Teilhabe ist spezialisiert auf die Jugendhilfe.

Im Mittelpunkt der hessischen Institution mit der zentralen Verwaltung in Idstein steht der Betrieb mehrerer Einrichtungen an verschiedenen Standorten in Hessen. Zugeschnitten sind die Therapien auf die Jugendhilfe sowie Behindertenhilfe. Angeschlossen ist eine Werkstatt mit Beschäftigungsmöglichkeiten für 90 Personen.

Betreut werden rund 600 Patienten. Die Angebote werden stationär und teilstationär sowie ambulant durchgeführt.

In der Behindertenhilfe gibt es die Standorte Haina-Bad Emstal und Herborn sowie Riedstadt und Weilmünster. Etabliert wurden mehrere Wohnstätten, die in Wohngruppen aufgeteilt sind. Gewährleistet wird eine Tagesstruktur entsprechend der Fähigkeiten und Interessen. Angeboten werden Mithilfen rund um die Hauswirtschaft sowie in Hof oder Garten.

Im Bereich der Jugendhilfe werden Beratungen innerhalb der Familien offeriert. Zudem gibt es die Unterbringungsmöglichkeiten in Tagesgruppen mit Mittagessen und Hausaufgabenbetreuung. Ferner stehen Wohngruppen sowie Pflegefamilien bereit. Die Hilfestellungen werden vorübergehend oder auch von Dauer geleistet.

Es handelt sich um eine Tochtergesellschaft der gemeinnützigen Vitos Unternehmensholding mit dem Firmensitz in Kassel. Alleingesellschafter ist der Landeswohlfahrtsverband Hessen LWV.

Zurück geht die Gesellschaft auf Gründung des Kalmenhofs anno 1888 durch den evangelischen Pfarrer Rudolf Ehlers und Charles Hallgarten als jüdischer Sozialmäzen. Ziel war die Unterbringung und Beschäftigung von geistig Behinderten. Im NS-Regime wurden um 1939 viele der Insassen ermordet. 2016 wurden sämtliche Angebote im heilpädagogischen Bereich gebündelt und die verschiedenen Einrichtungen zusammengeführt. (fi)


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