GfG
Mess- und Regeltechnik aus Dortmund
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> 250 Mitarbeiter

> Umsatzklasse: 50 - 100 Mio. Euro

> 1961 Gründung

Gesellschaft für Gerätebau mbH

Klönnestr. 99

44143 Dortmund

Kreis: Dortmund

Region:

Bundesland: Nordrhein-Westfalen

Telefon: 0231-564000

Fax: 0231-516313

Web: www.gasmessung.de

Gesellschafter

Hans-Jörg Hübner
Typ: Familien
Inhabergeführt
Holding:

Börsennotiert:
WKN: ()
ISIN:

Handelsregister

Amtsgericht Dortmund HRB 2742
Genossenschaftsregister:
Stammkapital: 1.533.876 Euro
Rechtsform:

UIN: DE124904990

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Platz 16.253 von 120.000

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Geschäftsführer
Hans-Jörg Hübner
GfG ist ein Unternehmen, das seinen Schwerpunkt auf Gaswarn- und Gasmesstechnik legt.

Das Produktportfolio umfasst zum einen tragbare Messgeräte, bei denen elektrochemische und Infrarot-Sensoren die Gaskonzentration des Umfelds überwachen. Dabei wird zwischen Eingasmessgeräten und Multigasmessgeräten, die bis zu sieben unterschiedliche Gase gleichzeitig messen, unterschieden.

Erweitert wird das Angebot durch stationäre Gaswarnsysteme, die das Arbeits- und Produktionsumfeld permanent überwachen und bei entsprechendem Alarm die Produktionsanlagen abschalten. Hierfür stehen verschiedene Messwertgeber und Auswerteeinheiten zur Verfügung, die individuell auf die Anforderungen des Kunden zugeschnitten werden können.

Abgerundet wird das Portfolio durch Wassermesstechnik. Im Fokus stehen hier die Überwachung von Wasser und Sole, die selektive Ammoniakmessung im Kältekreislauf und die Ammoniummessungen in Kläranlagen. Dafür stehen die Anlagen MiniCal III und Variocon 2010 zur Verfügung.

Zum festen Kundenstamm zu zählen sind Unternehmen aus den Bereichen Ver- und Entsorgung, Gase-Industrie, Montanindustrie, produzierende Industrie, Gebäudeüberwachung, öffentliche Sicherheit, Lebensmittelindustrie sowie Chemische und Petrochemische Industrie.

Die Geburtsstunde des Unternehmens schlug im Jahr 1959 mit Gründung der Vorläufergesellschaft der GfG durch Eva Hübner. Zwei Jahre später wurde die GfG durch Rolf H. Hübner ins eben gerufen und das tragbare Gaswarngerät Methanprüfer K 95 als erstes elektronisches Gasmessgerät zugelassen, das fortan im Steinkohlebergbau eingesetzt wurde.

In den Folgejahren wurden weitere Gaswarngeräte zugelassen, die tausendfach produziert und beim Abbau von Steinkohle zum Einsatz kamen. 1966 gab es den ersten Kontakt mit den USA, in deren Folge mehr als 80.000 Gaswarngeräte in den folgenden zehn Jahren an den amerikanischen Bergbau geliefert wurden. In den nächsten Jahren wurden weitere Kunden im Ausland gewonnen, wie Ungarn, Polen, dem damaligen Jugoslawien und der UdSSR.

1978 gründete GfG eine Tochtergesellschaft in Südafrika. In der Schweiz wurde 1991 eine Vertriebs- und Produktionsgesellschaft ins Leben gerufen, die Produkte für die Wassermessung entwickelte. 1997 entstand eine Tochtergesellschaft in den USA und 2003 in Polen, zusätzlich wurde von dem expandierenden Unternehmen ein globales Vertriebsnetz aufgebaut.

Ihren Sitz hat die Firma in der nordrhein-westfälischen Stadt Dortmund. (tl)


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