Grünewald Feinmaschinenbau
aus Grävenwiesbach
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> 160 Mitarbeiter

> Umsatzklasse: 10 - 50 Mio. Euro

> 1946 Gründung

Grünewald Feinmaschinenbau GmbH & Co. KG

Industriestr. 4

61279 Grävenwiesbach

Kreis: Hochtaunuskreis

Region:

Bundesland: Hessen

Telefon: 06086-39-0

Fax: 06086-39-14

Web: www.gelenkwellen.de

Gesellschafter

Grünewald Grävenwiesbach Familie
Typ: Familien
Inhabergeführt
Holding:

Börsennotiert:
WKN: ()
ISIN:

Handelsregister

Amtsgericht Bad Homburg v.d.H. HRA 4133
Amtsgericht Bad Homburg v.d.H. HRB 8165
Genossenschaftsregister:
Stammkapital: 25.650 Euro
Rechtsform:

UIN: DE111296092

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Platz 32.223 von 120.000

Kontakte

Geschäftsführer
Markus Grünewald
Carola Grünewald
Grünewald Feinmaschinenbau ist ein in dritter Generation geführtes Unternehmen, das sich zur Aufgabe gemacht hat, Maschinen- und Fahrzeugbauteile aller Art herzustellen. Der mittelständisch geprägte Betrieb ist in der Lage, Lösungen im Muster- und Prototypenbau sowie in der Serienfertigung anzubieten.

Feste Bestandteile in der Produktpalette sind Vorrichtungen, Werkzeuge und Messmittel, Gelenk- und Getriebeflansche aller Art, Antriebselemente für den Rennsport, Gelenk-, Profil- und Getriebewellen sowie hydraulische Presswerkzeuge. Ferner bietet das Unternehmen seinen Kunden Gleichlaufgelenke aller Art, Lenkungskomponenten, Radaufhängungen sowie Prototypen, die entwickelt, geplant, gefertigt und montiert werden können.

Die Ursprünge des Unternehmens gehen zurück bis ins Jahr 1946, als Josef Grünewald mit seinen Söhnen Hans und Werner die Firma Josef Grünewald Feinmaschinenbau in Grävenwiesbach ins Leben rief. In den ersten Jahren stand vor allem die Herstellung von Vorhängeschlössern im Mittelpunkt.

Zu Beginn der 1950er Jahre entwickelte Werner Grünewald Sondermaschinen, die für die Fertigung von Gleichlaufgelenken vorgesehen waren. Zudem wurde die Gelenkwellenfertigung bis zur Großserie erweitert.

Im Jahr 1966 investierte das Unternehmen in eine große Halle, in der die Produktion von Vorrichtungen, Sondermaschinen, Werkzeugen und Prototypen möglich wurde. Um auch Gelenkwellen bauen zu können, entschloss man sich, im Jahr 1970 ein Zweigwerk in Weilmünster bauen.

Das Unternehmen ist im hessischen Grävenwiesbach zu Hause. Die Gemeinde befindet sich im Hochtaunuskreis. Darüber hinaus verfügt der Mittelständler über ein Zweigwerk, das im zehn Kilometer entfernten Weilmünster liegt. (tl)


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Branchenzuordnung

wer-zu-wem Kategorie: Komponentenhersteller

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