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Schenk Werkzeug- und Maschinenbau Maschinenbauer aus Schwäbisch Gmünd

Privat

Eigentümer

1936

Gründung

77

Mitarbeiter

Schenk Werkzeug- und Maschinenbau ist ein Unternehmen, dessen Tätigkeitsfelder in erster Linie im Maschinen- und Vorrichtungsbau liegen. Zudem richtet der Mittelständler sein Hauptaugenmerk auf die Entwicklung und Herstellung von Systemen für den Transport von Flüssigmetallen.

In dem Geschäftsfeld Sondermaschinen und -baugruppen liefert Schenk komplette Fertigungsanlagen oder Verkettungen mit allen Engineering-Leistungen. Darüber hinaus ist das Unternehmen nicht nur führend in der Konstruktion und Fertigung hochpräziser Spannsysteme und Adapterplatten. Auch entwickelt es Spannvorrichtungen für Werkstückfamilien von der Klein- bis hin zur Großserie, für Werkstückgewichte von fünf Gramm bis hin zu zwei Tonnen.

Neben der Lohnfertigung spielen vor allem Anbaugeräte an Gabelstapler und Flurförderfahrzeuge für den Transport von Flüssigmetall eine wesentliche Rolle. Schenk Werkzeug- und Maschinenbau steht zudem für Lösungen für den gesamten Bedarf an Spannmitteln, Spannbrücken und Komponenten.

Abgerundet wird das Angebot durch umfassende Dienstleistungen. Diese reichen von der Planung und Konstruktion über die Beratung hin zur Montage und Endprüfung. Nicht zuletzt erarbeitet das Unternehmen im hauseigenen Engineering-Pool individuelle Kundenlösungen.

Zum Einsatz kommen die Sondermaschinen, Spannvorrichtungen und Präzisionskomponenten unter anderem im Werkzeug- und Vorrichtungsbau, im Maschinen- und Motorenbau sowie im Getriebe-, Fahrzeug- und Automobilbau. Des Weiteren setzen Hersteller von Bearbeitungszentren sowie Unternehmen mit Spezialisierung auf Gießereiausstattung sowie Firmen aus der Lebensmittelindustrie auf die Produkte von Schenk Werkzeug- und Maschinenbau.

Die Geburtsstunde des Unternehmens schlug im Jahr 1936, als die Firma Schenk in Schwäbisch Gmünd ins Leben gerufen wurde. Das Jahr 1974 stand für das Unternehmen ganz im Zeichen der Vorstellung des ersten Anbaugeräts zum Transport von Flüssigmetall auf der Messe Gifa. Zehn Jahre später konstruierte und baute die Firma eine hydraulische Spannvorrichtung mit aufgebauten Steuerelementen für ein CNC-Bearbeitungszentrum.

Nach Entwicklung und Bau einer Fertigungsanlage für Verbundschalungselemente im Jahr 1995 kam es zehn Jahre später zur Übernahme des Somatec-Spannmittelprogramms. 2008 übernahm man nicht nur Mitarbeiter, sondern auch Maschinen vom früheren Schwesterunternehmen Pall Filterbau für die neue VA-Bearbeitung.

Die Wurzeln des mittelständischen Unternehmens liegen im baden-württembergischen Schwäbisch Gmünd. Die Stadt befindet sich 50 Kilometer östlich der Landeshauptstadt Stuttgart im Ostalbkreis. (tl)

Chronik

2003 Übernahme durch Gerhard Gansler

Weitere Firmen dieses Gesellschafters (Gansler Gruppe)

Adresse

Schenk Werkzeug- und Maschinenbau
GmbH & Co. KG
Benzholzstr. 44
73525 Schwäbisch Gmünd

Telefon: 07171-99790-0
Fax: 07171-99790-15
Web: schenk-wzb.de

Gerlinde Gansler (64)
Eberhard Hartmann (52)
Philippe Nollet (52) - vorher Sprimag Spritzmaschinenbau
Martin Kaiser (57) - vorher Spann-Automations-Normteiletechnik

Ehemalige:
Joachim Windeisen ()

Daten & Fakten

Mitarbeiter: 77 in Deutschland
Umsatzklasse: 10 - 50 Mio. Euro
Filialen:
Gegründet: 1936

Handelsregister:
Amtsgericht Ulm HRA 701213
Amtsgericht Ulm HRB 702079

Genossenschaftsregister:
Stammkapital: 380.000 Euro
Rechtsform:
UIN: DE813827373
Kreis: Ostalbkreis
Region:
Bundesland: Baden-Württemberg

Gesellschafter:
Gansler Gruppe (de)
Typ: Familien
Holding:

Börsennotiert:
WKN: ()
ISIN:

Kreditauskunft

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Schenk Werkzeug- und Maschinenbau
GmbH & Co. KG

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