Stollwerck
Süßwarenindustrie aus Norderstedt
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> 667 Mitarbeiter

> Umsatz: 329 Mio. Euro (2018)

> 1839 Gründung

> 2 Standorte

STOLLWERCK GMBH

Am Stammgleis 9

22844 Norderstedt

Kreis: Segeberg

Region:

Bundesland: Schleswig-Holstein

Werk Saalfeld

07318 Saalfeld

03671-821-0


Werk Berlin

12277 Berlin

030-720901-0

Telefon: 040-52602-0

Fax: 040-52602-225

Web: www.stollwerck.de

Gesellschafter

Sweet Products Fons Walder (Belgien)
Typ: Familien
Inhabergeführt
Holding:

Börsennotiert:
WKN: ()
ISIN:

Handelsregister

Amtsgericht Kiel HRB 17621 KI
Genossenschaftsregister:
Stammkapital: 20.500.000 Euro
Rechtsform:

UIN: DE811185661

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Kontakte

Geschäftsführer
Fons Walder
Jean Marie van Logtestijn
Stollwerck ist ein Unternehmen aus der Lebensmittelindustrie, das Schokoladenprodukte produziert und weltweit verkauft. Hierzu gehört neben Tafelschokolade und Pralinen auch Kakao und Marzipan.

Stollwerck vertreibt bekannte Marken wie Sarotti, Sprengel, Alpia, Van Houten, Jacques Callebout und Apothekenschokolade. Das Unternehmen mit ehemaligem Hauptsitz in Köln, nun Norderstedt bei Hamburg, gehört seit 2002 zum weltweit größten Schokoladenhersteller, der Barry Callebaut aus der Schweiz. Produktionsstandorte befinden sich Berlin, in Saalfeld, in Dijon in Frankreich, Eupen in Belgien und in Caslano in der Schweiz.

Das Unternehmen wurde 1839 von Franz Stollwerck in Köln als Fabrik für Hustenbonbons gegründet. Etwa 20 Jahre später begann man mit der Herstellung von Schokolade. Die Söhne des Firmengründers bauten Stollwerck zu einer weltweit erfolgreich operierenden Aktiengesellschaft aus.

Nach dem Krieg geriet das Unternehmen in Schwierigkeiten und erst Hans Imhoff, ein deutscher Schokoladenfabrikant, der Stollwerck 1972 übernahm, brachte die Firma wieder auf Erfolgskurs. Unter seiner Leitung wurde Stollwerck zu einem der größten Schokoladenproduzenten weltweit und übernahm Marken wie Sarotti und Sprengel. Nach dem Niedergang der DDR schluckte Stollwerck mit dem Thüringer Schokoladenwerk die größte Schokoladenfabrik der DDR und auch in Ungarn, Polen und Russland wurde erfolgreich investiert.

Imhoff ließ 1993 ein Schokoladenmuseum in Köln errichten und 2002 verkaufte er Stollwerck an die Barry Callebaut AG. Die Produktion in Köln wurde daraufhin geschlossen. Im Sommer 2011 übernahm die belgische Baronie-Gruppe den traditionsreichen Schokoladenhersteller. (jb)

Die Marken von Stollwerck
Süßwarenindustrie aus Norderstedt
sind Alpia (Schokolade), Alprose (Schokolade), Bensdorp (Kakao), Delacre (Kekse), Callebaut (Schokolade), Eszet Schnitten (Schokolade), Kernbeißer (Schokolade), Sarotti (Schokolade), Sprengel (Schokolade), Stollwerck (Schokolade) und Waldbaur (Schokolade).

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Süßwarenindustrie aus Norderstedt

Chronik

1839 Gegründet von Franz Stollwerck in Köln
1972 Übernahme durch Fans Imhoff
2002 Übernahme durch Barry Callebaut
2011 Übernahme durch die belgische Baronie-Gruppe

Branchenzuordnung

wer-zu-wem Kategorie: Süßwarenindustrie

No-Name-Produkte von Stollwerck
Süßwarenindustrie aus Norderstedt

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