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AKTE 20.11/20.12/20.13

Discounter-Apps im Test (14.5.2013)

Reporter Lars Juretzko und Markendetektiv Stefan Duphorn testen Apps: Wie kann man mit Apps Geld sparen und wo kommt das Ei und das Fleisch her - und wir überleben eine Überraschung. Sechs Monate altes Hackfleisch. Kann das wirklich sein? Nein. Das war ein Fehler in der Programmierung. Überrascht hat uns aber wie offen und transparent sich die Firma Tönnies gegeben hat. Übrigens was wir noch erfahren haben: In der einen Schicht wird für Lidl produziert und in der anderen Schicht für Aldi. Drehorte: Hamburg, Rheda-Wiedenbrück.

So sparen Sie beim Grillen (16.4.2013/17.4.2013/16.4.2014)

Reporter Lars verrät seine Grilltricks. Stefan Duphorn verrät wer hinter den Produkten steckt. Es muss nicht der teure Senf sein und auch nicht die teure Serviette - Nur beim Absacker sollte man nicht sparen. Der Beitrag kam sensationell gut an und wurde auch noch im Frühstücksfernsehen gezeigt und ein Jahr später wiederholt. Drehorte: Hamburg, Ellerau.

Ost-West-Produkte (2.10.2012)

Einen Abend vor dem Tag der Deutschen Einheit kam der große Ost-West-Discountertest: Was hinter den besten Kultmarken steckt. Es ging diesmal um Ostprodukte. Sind die noch zu 100 Prozent Ost? Wessie Stefan und Ossie Franziska sind in Hamburg, Berlin und in Premnitz unterwegs. Uuml;brigens: In Nudossi ist fast drei mal so viel Nuss drin als in Nutella.

No-Name Waschmittel und Tabs (20.08.2012/15.1.2013)

No-Name-Produkte Teil Sechs. Dieses Mal geht es um Waschmittel, Tabs und Zahnbürsten. Auch hier gibt es wieder überraschende Erkenntnisse. Gedreht wurde der Beitrag von Miriam Waltenberg mit Stefan Duphorn in einem dm Markt in Hamburg-Langenhorn.

No-Name-Osterprodukte (20.3.2012)

Wo lässt sich beim Ostereinkauf sparen? Kati backt einen Kuchen. Einmal mit Markenprodukten und einmal mit Produkten aus dem Discounter. Der Geschmacksunterschied ist marginal. Der Preis nicht. Unterhaltsamer Dreh mit Miriam Waltenberg, Stefan Duphorn und Kati Brand in Berlin.

Pizzageheimnisse (6.3.2012/12.6.2012)

No-Name-Produkte Teil Fünf. Die Torte von Aldi ist von Coppenrath & Wiese, die No-Name Fischstäbchen bei Kaufland von Iglo und die Gut & Günstige Paella bei Edeka von Frosta. Erst sind AKTE-Reporterin Miriam Waltenberg und Markendetektiv Stefan Duphorn in Berlin einkaufen. Dann geht es in eine Showküche in Berlin-Mitte wo die Produkte gekocht und getestet werden.

No-Name-Getränke im Discounter (31.1.2012)

Vierter Teil der No-Name-Produkte-Geschichte. Miriam Waltenberg und Stefan Duphorn kaufen in Hamburg Getränke. Überraschende Erkenntnis: Hinter der Marke eines Discounters können oftmals mehrere Hersteller stehen. So kommt Sonniger Orangensaft bei Aldi Nord von drei verschiedenen Herstellern. Das hat selbst den Markendetektiv überrascht.

Weihnachts-Leckereien (29.11.2011)

No-Name-Produkte Dritter Teil. Wer steckt hinter den Herstellern von Glühwein, Lebkuchen und Dominosteinen bei den Discountern? Und sind die Produkte vom Discounter schlechter? Von Hamburg geht es nach Lübeck auf den Weihnachtsmarkt. Erst durften die Besucher des Weihnachtsmarkts testen. Dann durften auch AKTE-Reporterin Jana Thiele und Markendetektiv Stefan Duphorn einen Glühwein verkosten.

Eisgeheimnisse (31.5.2011)

Wer steckt eigentlich hinter den großen No-Name Eisherstellern? Ein Dreh mit Hindernissen. Schlechtes Wetter, ein geschlossener Lidl und immer wieder Regen (wie kann es anders sein in Hamburg) führten zu einem verkorksten Dreh. Wichtiges Erkenntnis des Markendetektivs: Kein Eis mehr vom Discounter. Lieber zum Italiener oder das teure Eis von Häägen Dasz. Wer es nicht glaubt sollte mal Eis vom Discounter auftauen lassen. Eklig!

Regionale Produkte (24.5.2011)

Die irische Butter aus dem zweiten Teil führte zu der Frage wie regional sind unsere Produkte. Stefan Duphorn und Jana Thiele schauen sich auf den Märkten in Hamburg um und fahren nach Büsum zu den Krabbenfischern. Wo Büsum draufsteht muss nicht unbedingt Büsum drin sein.

Das Geheimnis der No-Name Produkte (12.4.2011)

Im zweiten Teil geht es um Butter, TK-Produkte, Snacks und Eierlikör. Markendetektiv Stefan Duphorn verrät Redakteurin Jana Thiele im Büro der wer-zu-wem GmbH seine Tricks um No-Name-Produkte zu enttarnen. Überraschend: Wie Verpoorten die Herkunft seiner No-Name-Produkte verschleiert.

Sparen am Namen (29.3.2011/26.7.2011)

Stefan Duphorn deckt auf, wer sich hinter den No-Name Produkten von Aldi, Lidl & Co. versteckt. Im ersten Teil geht es um Frischkäse, Milchreis, Toastbrot, Sekt und Kekse. Beginn der No-Name-Serie mit AKTE SAT1.

Hart aber Fair (16.1.2012)

Das Thema der Sendung: Billig, schnell und fett - machen Burger und Discounter unser Essen kaputt? Neben den fünf Gästen Manuel Andrack, Yvonne Willicks, Peer Kusmagk, Friedrich Ostendorff und Matthias Horst gab es ein Einzelgespräch mit dem Markendetektiv Stefan Duphorn. Nachdem diverse Produkte vorgestellt wurden ging es auch diesmal wieder um den Eierlikör von Verpoorten. Übrigens: In Berlin hat der Eierlikör weniger Vol. Alc. als in Hamburg.

Von Verpoorten kommen folgende Eierliköre:
  • Gold Advocaat Eierlikör von Lidl
  • Eierlikör van Veen von Penny
Aufgenommen wurde die Live-Sendung in der Fernsehwerft in Berlin. Je nachdem woher die Gäste kommen wird entweder in Köln oder in Berlin produziert. Auf dem Gelände der Fernsehwerft in Berlin sitzt auch die Redaktion von AKTE SAT1.

ZDF Volle Kanne & Zeit

Morgenmagazin und Abensendung(19.2.2013)

Markendetektiv Stefan Duphorn ist Live im Studio in Düsseldorf. Es geht es um No-Name Produkte. Moderatorin Andrea Ballschuh fragt wie man am schnellsten den Hersteller heraus bekommt.

Abends um 20:15 Uhr geht es dann weiter. Sternekoch Nelson Müller fragt: Wie gut sind No-Name-Produkte, die Billigartikel der Supermarkt-Ketten? In einem Einspieler erklärt Markendetektiv Stefan Duphorn im Interview in Hamburg wie Verbraucher erkennen können wer hinter dem No-Name-Produkt steckt.

ZDF Drehscheibe

No-Name in Wentorf bei Hamburg (6.6.2016/10.6.2016)

Stefan Duphorn schaut Kunden in den Einkaufswagen. No-Name oder Marke. Muss es wirklich immer die Marke sein? Was sagen Verbraucher dazu? Wiederholung als Kurzbeitrag in "heute in Deutschland".

Unterwegs in Stuttgart (2.7.2012)

Stefan Duphorn fliegt zum Hemdenkauf nach Stuttgart. Seidensticker oder Joop. Welches Hemd ist besser? Schwer zu sagen. Das Joop Hemd ist zwar schöner verpackt und hat noch Kragenstäbchen. Aber dafür das Doppelte zahlen?

ZDFzoom

Die Marktmacht von Aldi, Edeka & Co. (8.7.2015)

Es geht um Marktmacht und um die Auswechselbarkeit von Lieferanten und um die geplante Fusion Edeka/Tengelmann. Stefan Duphorn und ZDF-Autor Arne Lorenz drehen in Wentorf bei Hamburg und unterhalten sich im wer-zu-wem Büro in Hamburg-Bergedorf. Die wer-zu-wem GmbH liefert dazu noch zwei brisante Grafiken zu denen Kartellamtschef Andreas Mundt Stellung nimmt.

Dazu der Kommentar von Stefan Duphorn:

Edeka darf Kaiser/Tengelmann übernehmen. Das Kartellamt sagt nein. Minister Gabriel sagt ja. Gut für die Familie Haub die nun ihren Verlustbringer losgeworden ist und gut für Edeka. Aber ist das auch gut für uns Verbraucher? Vor allem nicht für die Verbraucher in Berlin?

Tengelmann argumentiert, dass wenn es zur Zerschlagung kommt 8.000 Mitarbeiter ihren Job verlieren. 8.000 von 11.000. Außerdem entstehe ein enormer wirtschaftlicher Schaden bei Tengelmann und beim Steuerzahler. Das sind Aussagen die so nicht nachvollziehbar sind. Ein wirtschaftlicher Schaden ist das unternehmerische Risiko. Das tragen alle Unternehmen. Aber wo der Schaden beim Steuerzahler sein soll ist schleierhaft. Denn offensichtlich macht ja Tengelmann kaum Gewinn und kaum Gewinn heißt wiederum auch kaum Steuern. Gewinne privatisieren. Verluste sozialisieren.

Der allergrößte Blödsinn ist aber das 8.000 Mitarbeiter ihren Job verlieren. Der Umsatz im Lebensmitteleinzelhandel in Berlin wird ja durch die Zerschlagung nicht weniger. Kein Berliner wird weniger Wurst und Fleisch essen nur weil es Kaisers (Tengelmann) nicht mehr gibt. Denn durch eine Zerschlagung werden ja nicht alle Standorte geschlossen. Vielleicht wird es leichte Konsolidierungen geben und der eine oder andere Standort wird geschlossen.

Doch nach der Übernahme hat Edeka-Kaisers/Tengelmann eine enorme Marktmacht. In einigen Stadtteilen wird es dann praktisch kaum noch Konkurrenz geben. Die Berliner sehen dann nur noch rot:


RTL Explosiv Weekend

No-Name-Produkte (2.2.2013)

Der gleiche Joghurt. Der doppelte Preis. Extreme Verarschung im Supermarkt nennt das die Moderatorin Janine Steeger. RTL besuchte den Markendetektiv Stefan Duphorn in Hamburg und war mit ihm einkaufen. Zuerst ging es in einen Supermarkt in Hoheluft. Dann erklüauml;rte Stefan Duphorn woran man erkennen kann welche Produkte von welchem Hersteller kommen.

NDR Markt

Schmecken Marken-Lebensmittel besser? (21.10.2013)

Der NDR testet No-Name Produkte. Mit Passanten und Studenten an der Fachhochschule Bergedorf. Die geschmacklichen Unterschiede sind gering. Die Preise sind es nicht. Und wieder mal erklärt Markendetektiv Stefan Duphorn wie man den Hersteller ganz einfach herausfinden kann.

Hamburg Journal

Thema Handelskammer (16.3.2016)

Interview zu einem Urteil des Verwaltungsgerichts Hamburg. Es ging um überhöhte Gewinnrücklagen und die Geldverschwendung in der Kammer (Interview als Mitglied im Vorstand des BffK).

WDR Markenchek

Der Aldi-Check (22.8.2011)

Der WDR präsentierte in einer vierteiligen Staffel populäre Konsummarken. In Teil 3 des Beitrags ging es um die Qualität und die Hersteller der Produkte. Markendetektiv Stefan Duphorn erklärt beim WDR in Köln: "Das Spannende ist ja schon, wie die Hersteller zu vertuschen versuchen, dass sie an die Discounter liefern und was sie für Maßnahmen treffen, dass es nicht sofort auf den ersten Blick zu erkennen ist."

Aus der Sendung wurde dann auch ein Buch. Reporter Kordes schreibt darin: "Markendetektiv Stefan Duphorn bereitet es offenbar eine diebische Freude dahinterzukommen wer bestimmte Discounter-Artikel hergestellt hat. Diebisch vor allem deshalb, weil Duphorn ein Geheimnis lüfte, das die Hersteller zu vertuschen suchen. Sie mögen es demnach nicht, wenn ihre markentreuen Kunden wissen, dass sie auch an Aldi liefern".

SWR Marktcheck

Unterwegs mit dem Markendetektiv (23.2.2012)

Zusammen mit einer Reporterin vom SWR machen wir uns in Hamburg auf den Weg zu Edeka und Lidl. Auch diesmal finden wir wieder viele Marken hinter den No-Names. Herausgekommen ist ein netter kleiner Film.

Zusätzlich gab es dann noch ein Studiogespräch in Stuttgart mit der Moderatorin Hendrike Brenninkmeyer und einen Produkttest No-Name vs. Marke.

HR service:trends:

Der Eigenmarken-Check (29.10.2014)

Unterwegs in Hessen. Markendetektiv Stefan Duphorn vergleicht mit HR Redakteurin Claudia Roth (nein... nicht die Politikerin) Eigenmarken von Aldi, Lidl und Rewe sowie die Marke. Überraschend dabei der Spinat: Alle vom selben Hersteller - Iglo. Drei schmecken gut. Einer schmeckt im Vergleich mit den anderen scheußlich.

Gibt es einen Unterschied zwischen dem Rahmspinat von IGLO und dem Rahmspinat von LIDL? Mal abgesehen vom Preis. Die Markenpackung kostet 1,59 Euro für 500 Gramm. Das No-Name Produkt kostet 45 Cent für 450 Gramm. Umgerechnet auf den Kilopreis zum Vergleich:

IGLO = 3,18 Euro
LIDL = 1,00 Euro

Der Markenspinat kommt von IGLO aus Hamburg mit Sitz in der Osterbekstraße 90c. Das No-Name-Produkt von der Firma FFT Food Trading die Überraschenderweise auch ihren Sitz in dem Bürogebäude Osterbekstraße 90 hat. Ein Blick in den Bundesanzeiger schafft Gewissheit: FFT ist eine Tochtergesellschaft von IGLO.

Verarbeitet wird der Spinat im Werk Reken. Dort in der Umgebung gibt es besonders sandige Anbaufelder und die wiederum sind gut für Spinat. Rund 120 Vertragslandwirte liefern das Gemüse, das in Reken verarbeitet und tiefgefroren wird.

Aber was rechtfertigt den Preisunterschied?
Okay es gibt kleine Unterschiede. Der Rahmspinat von LIDL kommt in einem Block. Der von IGLO in kleinen Stücken. Das ist bei kleinen Mengen praktischer. Aber ansonsten? Selbst die Zutatenliste ist quasi 1:1 identisch: Spinat, 8% Sahne usw. Bei LIDL gibt es zusätzlich als Verdickungsmittel noch Guarkernmehl. Aber das ist dann auch schon alles. Geschmacklich gibt es da keinen erkennbaren Unterschied. Wie denn auch. Bei gleichen Zutaten und offensichtlich gleichen Lieferanten.

Kabel 1 K1 Magazin

Der Allesmesser und die No-Name Produkte (27.8.2013/21.9.2013)

Wieder mal No-Name-Produkte. Stefan Duphorn erklärt Allesmesser Reporter Peter Giesel in München wie man erkennt welcher Hersteller hinter welchem Produkt steckt.

Pro Sieben Galileo

Guide No-Name Produkte (13.3.2013)

No-Name-Produkte von Markendetektiv Stefan Duphorn mit einfachen Worten erklärt. Im Fokus dabei: O-Saft, Zucker und Backpulver. Bei diesen drei Produkten gibt es keine Unterscheide. Zucker ist Zucker und auch an Backpulver lässt sich nicht viel verändern - außer am Preis. Gedreht wurde das Ganze in einem kleinen Berliner Hinterhofstudio.


Übrigens was das Backpulver angeht:
Ein Päckchen Backpulver vom Discounter kostet 2,9 Cent. Ein Päckchen Backpulver von Dr. Oetker kostet 18 Cent. Das ist schon ein krasser Preisunterschied der durch nichts gerechtfertigt ist. Denn Backpulver ist relativ einfach hergestellt und die Zutaten sind immer gleich. Erfinder des Backpulvers war auch nicht Dr. Oetker sondern Eben Norton Horsford, ein Schüler von Justus von Liebig. Dr. Oetker war nur so clever das Backpulver in kleine haushaltsgängige Tüten abzufüllen und teuer zu verkaufen.

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