Comet Schleifscheiben
aus St. Ingbert
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> 66 Mitarbeiter

> Umsatzklasse: 10 - 50 Mio. Euro

> 1949 Gründung

Comet Schleifscheiben GmbH

Im Pottaschwald 5

66386 St. Ingbert

Kreis: Saarpfalz-Kreis

Region:

Bundesland: Saarland

Telefon: 06894-9650-0

Fax: 06894-9650-18

Web: www.comet-d.de

Gesellschafter

Seidel St. Ingbert Familie
Typ: Familien
Inhabergeführt
Holding:

Börsennotiert:
WKN: ()
ISIN:

Handelsregister

Amtsgericht Saarbrücken HRB 32045
Genossenschaftsregister:
Stammkapital: 1.050.000 Euro
Rechtsform:

UIN: DE138342950

wzw-TOP 120.000-Ranking

Platz 38.150 von 120.000

Kontakte

Geschäftsführer
Ingo Seidel
Comet Schleifscheiben ist ein inhabergeführtes, mittelständisches Unternehmen, das seinen Schwerpunkt auf die Fertigung von Hochleistungsschleifscheiben richtet. Darüber hinaus spielen auch andere Präzisionsschleifwerkzeuge in dem in dritter Generation geführten Unternehmen eine wesentliche Rolle.

Das Produktspektrum des Familienunternehmens erstreckt sich von keramischen und kunstharzgebundenen Schleifscheiben in Edel- und Sinterkorunden über CBN- und Diamantschleifscheiben bis zu hin Abricht- und Schneidwerkzeugen. Diese Produkte sind weltweit im Einsatz, 60 Prozent werden exportiert.

Die Anfänge des Unternehmens Comet Schleifscheiben lassen sich bis ins Jahr 1949 zurückverfolgen, als Dr. Werner Seidel sen. den Betrieb ins Leben rief. Da die räumlichen Kapazitäten im Laufe der ersten Jahre sehr schnell an ihren Grenzen stießen, zog die Betriebsstätte neun Jahre nach Gründung in den Pottaschwald.

Kennzeichnend für das Jahr 1985 war die Einführung des Comer-Express-Services. Fortan war man in der Lage, auf Kundenwunsch Produkte innerhalb von zehn Werktagen zu fertigen. Highlight drei Jahre später war die Übernahme der Dettinger Schleifscheibenfabrik. Zudem kam es zur Übernahme der Meules Ars in Paris.

Nach der Präsentation einer höchstporösen Schleifscheibengeneration im Jahr 2001 erweiterte das Unternehmen 2003 die Produktpalette um CBN- und Diamantschleifscheiben. Wiederum zwei Jahre später stand die Übernahme der Firma Ph. Oskar Weiss Diamant mit Sitz in Stuttgart im Mittelpunkt. Ein weiterer Markstein in der Firmengeschichte war im Jahr 2006 die Einführung einer neuen Nachverbrennungstechnologie zur Reduzierung von Ofenemissionen.

Noch im selben Jahr präsentierte man eine neue Schleifscheibengeneration zum Schleifen von Verzahnungen. Die Firma Abrasifs Virudia mit Sitz im elsässischen Colmar übernahm man im Jahr 2009. Bislang letzter Markstein in der Geschichte war der Bau einer zweiten Ofenhalle, um die Kapazitäten erweitern zu können.

Ansässig ist der Spezialist für Schleifscheiben im saarländischen St. Ingbert. Die Stadt befindet sich im Saarpfalz-Kreis. (tl)


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