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Dedon
Möbelindustrie aus Lüneburg
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> 78 Mitarbeiter

> Umsatz: 61 Mio. Euro (2017)

> 1990 Gründung

> Familien Eigentümer

DEDON GmbH

Zeppelinstr. 22

21337 Lüneburg

Kreis: Lüneburg

Region:

Bundesland: Niedersachsen

Telefon: 04131-22447-0

Fax: 04131-22447-630

Web: www.dedon.de

Gesellschafter

Bobby Dekeyser und Partner
Typ: Familien
Holding:

Börsennotiert:
WKN: ()
ISIN:

Handelsregister

Amtsgericht Lüneburg HRB 1602
Genossenschaftsregister:
Stammkapital: 25.565 Euro
Rechtsform:

UIN: DE811768009

Kontakte

Geschäftsführer
Lars Eriksen
Dedon ist in der Möbelindustrie tätig. Der Schwerpunkt des Unternehmens liegt auf der Fertigung und dem Vertrieb von Outdoor-Möbeln.

Das sind in erster Linie Stühle und Sessel sowie Liegelandschaften, die von internationalen Designern entworfen werden. Folgerichtig gewinnen die Möbel regelmäßig international renommierte Designpreise.

Grundlage der Möbel ist ein Kunststoff, den Firmengründer Dekeyser aus einem biegsamen Plastik weiterentwickelte, das sein Großvater in seiner Firma für Tragegriffe von Waschmittelpaketen produziert hatte. Diese extrem haltbare und widerstandsfähige Faser trägt den Fantasienamen Hularo. Einen Teil des Umsatzes macht Dedon mit dem Verkauf von Rohmaterial an andere Möbelhersteller.

Die Produktion des Rohmaterials findet bei Dedon am Stammsitz im niedersächsischen Lüneburg, etwas südlich von Hamburg gelegen, statt. Das wird dann auf der philippinischen Insel Cebu, wo zahlreiche Möbelproduzenten Niederlassungen besitzen, in Handarbeit weiter verarbeitet und zu Möbeln geflochten.

In Hamburg unterhält Dedon einen Showroom. Weitere Einrichtungen dieser Art gibt es in Antwerpen, Paris, Mailand und Barcelona, wo darüber hinaus auch ein Office betrieben wird. Weltweit ist Dedon in mehr als achtzig Ländern vertreten.

Der Belgier Bobby Dekeyser begann 1990 mit dem Unternehmen, nachdem er seine Profifußballkarriere, die ihn auch zu mehreren Bundesligaclubs geführt hatte, bereits mit Mitte zwanzig beendet hatte. Zunächst lief das Geschäft kaum, inzwischen steigen die Umsätze jedes Jahr im zweistelligen Bereich.

Seine Flechtmöbel stehen unter anderem im marokkanischen Königshaus beziehungsweise in dessen Garten. Auch Papst Johannes Paul II. und Brad Pitt haben schon Möbel in Lüneburg bestellt. Seinen Arbeitnehmern bezahlt Dekeyser hohe Löhne und sorgt auch sonst für Annehmlichkeiten, in dem er beispielsweise am Stammsitz eine Kartbahn für die Mitarbeiter anlegen ließ.

Gesellschafter sind Bobby Dekeyser, seine Schwester Sonja und ein befreundeter Schweizer Investor namens Daniel Borer. (sc)


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wer-zu-wem Kategorie: Möbelindustrie

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