Driescher Wegberg
aus Wegberg

> Anzahl Mitarbeiter
400
Mitarbeiter

> Umsatzklasse
10 - 50 Mio. Euro

> Gründungsjahr 1909

Fritz Driescher KG Spezialfabrik für
Elektrizitätswerksbedarf GmbH & Co.
Industriestr. 2
41844 Wegberg

Kreis: Heinsberg
Bundesland: Nordrhein-Westfalen


Telefon: 02434-811
Web: www.driescher-wegberg.de


Kontakte

Geschäftsführer
Albrecht Driescher

Gesellschafter

Driescher Familie
Typ: Familien
Inhabergeführt
Holding:

Börsennotiert:
WKN: ()
ISIN:

Handelsregister

Amtsgericht Mönchengladbach HRA 4473
Amtsgericht Mönchengladbach HRB 8319
Genossenschaftsregister:
Stammkapital: 35.000 Euro
Rechtsform:

UIN: DE122389863

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Driescher Wegberg ist ein familiengeführtes Unternehmen, dessen Hauptbetätigungsfeld in der Herstellung von Produkten und Lösungen für die sichere und wirtschaftliche Energieversorgung liegt.

Insbesondere hat sich der in dritter Generation geführte Betrieb mit Produkten für den Schalter- und Anlagenbau im Mittelspannungsbereich in der Branche einen Namen gemacht. Seit seiner Gründung hat das Unternehmen bis heute mehr als 2.000 Patente hervorgebracht.

Im Sortiment fest verankert sind Freiluft-, Innenraum-Trennschalter und -Lasttrennschalter, Bemessungsspannungen, Sicherungshalter, Niederspannungsschaltanlagen sowie NH- und HH-Sicherungseinsätze. Darüber hinaus bietet das Unternehmen seinen Kunden Gießharzbauteile, Luft- und SF6-isolierte Last- und Leistungsschalteranlagen.

Aber auch Dienstleistungen kommen bei Driescher Wegberg nicht zu kurz. Der mittelständisch geprägte Betrieb steht für einen 24-Stunden-Service, Wartungen und umfassende Schulungen.

Der Ursprung des Unternehmens liegt im Jahr 1909. Fritz Driescher senior rief in Kapellen am Niederrhein den Betrieb ins Leben. Bereits in der Gründungsphase stellte der Unternehmer fest, welche Rolle die Stromversorgung in Zukunft spielen würde. Kurz nach der Gründung stellte er 30 Elektromonteure ein. Darüber hinaus gliederte er eine kleine Metallwarenfabrik an den Betrieb an. Ziel war es, Verbindungselemente zu fertigen.

Das erste Patent, mit dem der Gründer für Aufsehen sorgte, waren konzentrische Doppelkonusklemmen. Diese stellte man fortan in großen Stückzahlen her. Dank der konzentrischen Klemme konnte das Unternehmen den Zugang zu den öffentlichen Stromversorgern herstellen. Im Jahr 1925 entschied sich das Unternehmen, angesichts der zu knapp gewordenen Räumlichkeiten nach Rheydt umzuziehen.

Kennzeichnend für das Jahr 1938 war die Inbetriebnahme eines Zweigwerks im oberbayerischen Moosburg. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges eröffnete die Firma ein weiteres Werk in Emmelshausen im Hunsrück. Hier stand zunächst die Herstellung von Sicherungen im Vordergrund.

Ab dem Jahr 1950 konzentrierte man sich zusätzlich auf die Herstellung von technischen Porzellanen und Isolatoren. 1970 entschied man sich, die Porzellananfertigung durch eine moderne Gießharzfertigung zu ersetzen. Ende der 1950er Jahre kaufte das Unternehmen ein großes Grundstück in Wegberg, wo umfassende Fabrikations- und Büroflächen entstanden.

Seinen Sitz hat der Spezialist für die sichere und wirtschaftliche Energieversorgung auch heute noch in der nordrhein-westfälischen Stadt Wegberg. Die Stadt befindet sich im Kreis Heinsberg unmittelbar an der niederländischen Grenze. (tl)


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