DZ Bank
aus Frankfurt am Main

> Anzahl Mitarbeiter
4562
Mitarbeiter

> Gründungsjahr 1883

DZ BANK AG

Platz der Republik
60325 Frankfurt am Main

Kreis: Frankfurt am Main
Bundesland: Hessen


Telefon: 069-7447-01
Web: www.dzbank.de


Kontakte

Vorstand
Uwe Fröhlich
Dr. Cornelius Riese
Uwe Berghaus
Dr. Christian Brauckmann
Ulrike Brouzi
Wolfgang Köhler
Michael Speth
Thomas Ullrich

Gesellschafter

VR Gruppe DGZ/WGZ Bank
Typ: Genossenschaften
Inhabergeführt
Holding:

Börsennotiert:
WKN: ()
ISIN:

Handelsregister

Amtsgericht Frankfurt am Main HRB 45651
Genossenschaftsregister:
Stammkapital: Euro
Rechtsform:

UIN: DE114103491

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Die DZ Bank ist ein Finanzdienstleistungsunternehmen und fungiert als Zentralbank der Volksbanken Raiffeisenbanken. Als solche unterstützt sie die eigenständigen Genossenschaftsbanken. DZ steht für deutsche Zentral Genossenschaftsbank.

Zum Leistungsspektrum des Unternehmens, das auch als normale Geschäftsbank für Firmenkunden und Institutionelle agiert, gehört unter anderem:
  • Unterstützung der Genossenschaftsbanken durch Liquiditätsausgleich
  • Bereitstellung von Refinanzierungsmitteln
  • Investmentbanking
  • Verkauf von Risikomanagement-Produkten
  • Strukturierte Finanzierung, Corporate Finance

Als Zentrale für etwa 1.200 Volksbanken Raiffeisenbanken und für die Genossenschaftsbanken mit ihren ungefähr 12.000 Filialen ist die DZ Bank gemessen an der Bilanzsumme in Deutschland das fünftgrößte Finanzinstitut. Der Hauptsitz der Bank legt in Frankfurt am Main im sogenannten Westend Tower.

Die DZ Bank ist an mehreren Unternehmen beteiligt. Hierzu gehören unter anderem die Bausparkasse Schwäbisch Hall, die Deutsche Genossenschafts-Hypothekenbank, die DVB Bank, die VR Leasing AG. Über ihre Tochtergesellschaft Equens wird der Zahlungsverkehr der Kreditgenossenschaften abgewickelt und in Kooperation mit dem IT-Dienstleister Fiduca werden Dienstleistungen für ausländische Banken angeboten. Im Ausland gibt es Tochtergesellschaften unter anderem in Singapur, in Zürich und in Luxemburg.

Gegründet wurde das Finanzinstitut im Jahr 1883 als Landwirtschaftliche Genossenschaftsbank in Darmstadt. Deren Nachfolger wurde ab 1913 die Landesbauernkasse Rhein-Neckar in Frankfurt, die wiederum zusammen mit weiteren regionalen Zentralgenossenschaftsbanken der Preußischen Zentralgenossenschaftskasse zugeordnet wurde.

Diese Organisation wurde nach dem zweiten Weltkrieg als Deutsche Genossenschaftskasse neu gegründet und 1975 in DG Deutschen Genossenschaftsbank umbenannt. Die Privatisierung des Hauses erfolgte 1998. Im Jahr 2001 vereinigte sich die DG Bank mit der GZ-Bank zur heutigen DZ Bank. (jb)


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Unternehmenschronik

1883 Gründung der Landwirtschaftlichen Genossenschaftsbank Darmstadt
1919 Aus der Genossenschaftsbank wird die Landesbauernkasse Rhein-Main-Neckar
1932 Umbenennung in die Deutsche Zentralgenossenschaftskasse
1975 Umbenneunng in DG Bank Deutsche Genossenschaftsbank
1998 Privatisierung
2001 DG Bank und GZ-Bank fusionieren zur DZ Bank

Branchenzuordnung

wer-zu-wem Kategorie: Volksbanken & Raiffeisenbanken

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