Ihre EXCEL-Tabelle wird erzeugt. Bitte warten!

Nike Sportartikelhersteller aus Frankfurt am Main

Konzern

Eigentümer

1972

Gründung

215

Mitarbeiter

Nike ist ein US-amerikanischer Sportartikelhersteller, der sich nach der griechischen Siegesgöttin benannt hat. Neben Schuhen und Bekleidung aller Art produziert Nike auch Accessoires und Sportausrüstung wie Bälle, Taschen oder Pulsmessgeräte für nahezu alle gängigen Sportarten. In seinem Marktsegment ist der Konzern mit einem Anteil von etwa 30 Prozent weltweit führend.

Nike hat seinen Hauptsitz in Beaverton bei Portland im US-Bundesstaat Oregon. Produziert wird überwiegend von Auftragsfirmen in Asien wie zum Beispiel Yue Yuen Industrial aus China. Ein Großteil der Schuhproduktion findet in Indonesien statt, es gibt aber auch Zulieferfirmen im Mittleren Osten, in Afrika, Europa und Amerika. Ungefähr 650.000 Menschen arbeiten in über 700 Nike-Zulieferfirmen weltweit. Nike selbst beschäftigt über 30.000 Mitarbeiter auf sechs Kontinenten.

Zu Nike gehören Filialen wie Cole Haan Holdings, Converse oder Hurley International. Weltweit betreibt das Unternehmen eigene Verkaufsläden, in Deutschland sind es über 500 und in der Schweiz und in Österreich zusammen über 100. Die ersten Kaufhäuser wurden unter dem Namen Nike-Town in den 1990er Jahren eröffnet.

Nike gibt pro Jahr etwa 14 Prozent seiner Umsätze, fast zwei Milliarden US-Dollar, für Werbung aus. Der Durchbruch in dieser Hinsicht gelang mit der Bindung des Basketballers Michael Jordan im Jahr 1984, mit dem zusammen Kollektionen entworfen wurden. Nike sponsort Sportler wie Tiger Woods, Christiano Ronaldo, Roger Federer oder die Fußballmannschaft Manchester United.

Gegründet wurde das Vorläufer-Unternehmen 1964 von Bill Bowerman und Phil Knight als Vertriebsorganisation für japanische Sportschuhe der Marke Onitsuka Tiger. Erst ab 1971 produzierte Nike selbst Schuhe. Mit der anfänglichen Spezialisierung auf Laufschuhe begann die Erfolgsgeschichte. Der Schritt nach Europa folgte im Jahr 1978. Der Konkurrent Converse wurde 2003 gekauft und 2007 konnte die englische Marke Umbro übernommen werden.

In die öffentliche Kritik geriet der Sportartikelkonzern wegen Missständen in Zulieferbetrieben. Der Vorwurf lautete Ausbeutung und Kinderarbeit. Nike begegnete diesen Vorwürfen unter anderem mit Veröffentlichungen der Liste an Zulieferbetrieben und einem Verhaltenskodex. (jb)

Die wesentlichen Mitbewerber sind: Adidas, Asics, New Balance, Puma.

Chronik

2007 Nike übernimmt Umbro

News zu Nike Sportartikelhersteller aus Frankfurt am Main

Weitere Links

Adresse

Nike Deutschland GmbH

Otto-Fleck-Schneise 7
60528 Frankfurt am Main

Telefon: 069-689789-0

Web: www.nike.de

William Edward Berner JR (49)

Ehemalige:
Michaela Stitz ()

Daten & Fakten

Mitarbeiter: 215 in Deutschland
Umsatz: 57 Mio. Euro (2012)
Filialen:
Gegründet: 1972

Handelsregister:
Amtsgericht Frankfurt am Main HRB 77498

Genossenschaftsregister:
Stammkapital: 500.000 Euro
Rechtsform:
UIN:
Kreis: Frankfurt am Main
Region:
Bundesland: Hessen

Gesellschafter:
Nike (us)
Typ: Konzern
Holding:

Börsennotiert: Nike Inc.
WKN: 866993 (NKE)
ISIN: US6541061031

Kreditauskunft

Bürgel Bonitätsindex, Risikoeinschätzung, Bilanzen, Zahlungserfahrungen, Bankverbindung
Nike Deutschland GmbH

Für Nutzer vom Zugang
29,99 Euro statt 39,90 Euro