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PIN Mail Speditionen & Kurierdienste aus Berlin

Konzern

Eigentümer

1999

Gründung

1300

Mitarbeiter

PIN Mail AG ist einer der größten Briefdienstleister nach der Deutschen Post.

Die Pin AG gehörte zu den ersten, die von der zuständigen Regulierungsbehörde sämtliche Lizenzen für den Post- und Paketverkehr erhielt. Seit Juni 2007 hält der Axel Springer Verlag mit 71,6 Prozent die Mehrheit am Unternehmen. Verkäufer waren die Medienkonzerne WAZ, Holtzbrinck und die Rosalia AG. Der Kaufpreis für 48,1 Prozent betrug 510 Millionen Euro.

Ein Jahr später ging PIN in die Insolvenz, nachdem der Bundestag die Einführung eines Mindestlohns für Briefträger durchgesetzt hatte.

2017 verkaufte die Holtzbrinck Gruppe ihre Anteile an die Koninklijke KPN NV mit Sitz in Den Haag, sodass Pin Mail nun komplett zur niederländischen Post gehört. ()

Die wesentlichen Mitbewerber sind: Deutsche Post, Postcon.

Chronik

2008 Insolvenz
2017 Verkauf an die Holländische Post

Weitere Firmen dieses Gesellschafters (KPN Hollaendische Post)

News zu PIN Mail Speditionen & Kurierdienste aus Berlin

Adresse

PIN MAIL Aktiengesellschaft
mit Sitz in Berlin
Alt-Moabit 91
10559 Berlin

Telefon: 030-577978-0
Fax: 030-577978-179
Web: www.pin-ag.de

Dr. Axel Stierl ()
Bernd Fricke (51) - vorher Interseroh

Ehemalige:
Christina Lier () - bis 16.02.2015
Sascha Breddin () - bis 16.02.2015
Dr. Axel Stierl ()

Weitere Ansprechpartner *1:
Leiter Personal
Leiter Buchhaltung
Leiter Einkauf
Leiter Werbung
Leiter IT / EDV
Leiter Produktion
*1 Adressanreicherung gegen Aufpreis möglich

Daten & Fakten

Mitarbeiter: 1.300 in Deutschland
Umsatzklasse: 50 - 100 Mio. Euro
Filialen:
Gegründet: 1999

Handelsregister:
Amtsgericht Berlin (Charlottenburg) HRB 72614

Genossenschaftsregister:
Stammkapital: 554.642 Euro
Rechtsform:
UIN: DE203748073
Kreis:
Region:
Bundesland: Berlin

Gesellschafter:
KPN Hollaendische Post (nl)
Typ: Konzern
Holding:

Börsennotiert: KPN NV
WKN: 890963 (KPN)
ISIN: NL0000009082