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Schwäbische Werkzeugmaschinen Maschinenbauer aus Schramberg

Privat

Eigentümer

1995

Gründung

280

Mitarbeiter

Schwäbische Werkzeugmaschinen ist ein Unternehmen mit Spezialisierung auf die Herstellung von Fertigungslösungen in der Metallbearbeitung. Auf diesem Gebiet ist das Unternehmen führend. Die Firma entwickelt und baut mehrspindlige Bearbeitungszentren. Zum Einsatz kommen die Anlagen weltweit in der Automobilindustrie sowie in den Bereichen Aerospace, Hydraulik und Pneumatik.

Das Produktspektrum beinhaltet Mehrspindel-Bohrkopfmaschinen, zwei- und vierspindlige horizontale Bearbeitungszentren sowie vier- und fünfachsige Maschinen zur Simultanbearbeitung. Das Unternehmen bietet Maschinen zur Bearbeitung von Werkstücken in Aluminium, Guss, Titan oder Stahl. Hinzu kommen Maschinen zur Bearbeitung von Werkstücken von nichtmagnetischen Werkstoffen. Vervollständigt wird das Angebot durch Dienstleistungen rund um Maschinen und Prozesse.

Die Anfänge von Schwäbische Werkzeugmaschinen gehen zurück auf das Unternehmen Heckler und Koch. 1981 wurde das Unternehmen unter dem Namen Heckler und Koch Maschinen- und Anlagenbau als eigenständiger Geschäftsbereich innerhalb der Heckler und Koch Gruppe gegründet.

Zehn Jahre später kam es zur Übernahme der Heckler und Koch Gruppe durch British Aerospace. Der britische Konzern konzentrierte sich auf Wehr-, Luft- und Raumfahrttechnologie. Zum wurde unter anderem der Geschäftsbereich Maschinen- und Anlagenbau ausgegliedert.

1995 wurde schließlich die Firma Schwäbische Werkzeugmaschinen ins Leben gerufen. Markant für das Jahr 2004 war der Verkauf an die Emag Maschinenfabrik in Salach. 2008 kam es zur Übertragung aller Geschäftsanteile von Schwäbische Werkzeugmaschinen an die neu gegründete Firma Süddeutsche-Emag Verwaltungs GmbH.

Fortan blieb Emag über die Erwerbsgesellschaft mit 30 Prozent an Schwäbische Werkzeugmaschinen beteiligt. 70 Prozent der Süddeutschen-Emag Verwaltungs GmbH liegen bei der Süddeutsche Beteiligung GmbH mit Sitz in Waldmössingen. 2012 übernahm die Süddeutsche Beteiligung GmbH die Anteile der Emag-Gruppe und wurde alleiniger Gesellschafter von Schwäbische Werkzeugmaschinen.

Seinen Sitz hat das Unternehmen Schwäbische Werkzeugmaschinen im baden-württembergischen Schramberg-Waldmössingen. Schramberg befindet sich im mittleren Schwarzwald im Landkreis Rottweil. Darüber hinaus ist die Firma auch weltweit mit Niederlassungen und Vertriebspartnern vertreten, so zum Beispiel in Brasilien, China, Dänemark, Frankreich, Indien, Indonesien, Italien, Mexiko, Russland und Schweden.

Außerdem ist der Lösungslieferant für werkstückspezifische Fertigungssysteme zur Metallbearbeitung in Spanien, Südkorea, der Tschechischen Republik sowie in der Türkei und den USA vertreten. (tl)

Chronik

1981 Gründung Heckler & Koch Maschinen- und Anlagenbau
1991 Heckler & Koch wird durch British Aerospace übernommen
1995 MBO und Gründung der Schwäbische Werkzeugmaschinen
2004 Übernahme durch die EMAG-Maschinenfabrik

Weitere Firmen dieses Gesellschafters (Heßbrüggen Familie)

Adresse

Schwäbische Werkzeugmaschinen GmbH

Seedorfer Str. 91
78713 Schramberg

Telefon: 07402-74-0
Fax: 07402-74-211
Web: www.sw-machines.com

Reiner Fries ()
Markus Schmolz ()
Stefan Weber ()

Ehemalige:

Daten & Fakten

Mitarbeiter: 280 in Deutschland
Umsatzklasse: 50 - 100 Mio. Euro
Filialen:
Gegründet: 1995

Handelsregister:
Amtsgericht Stuttgart HRB 480839

Genossenschaftsregister:
Stammkapital: 7.000.000 Euro
Rechtsform:
UIN: DE811805718
Kreis: Rottweil
Region:
Bundesland: Baden-Württemberg

Gesellschafter:
1. Heßbrüggen Familie (de)
2. Jiangsu Jinsheng Industry Holding (cn)
Typ: Familien
Holding:

Börsennotiert:
WKN: ()
ISIN:

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