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Voith Paper Hersteller von Marinetechnik aus Heidenheim an der Brenz

Privat

Eigentümer

1825

Gründung

1335

Mitarbeiter

Voith Paper baut Maschinen für den Einsatz in der Papierherstellung.

Das Unternehmen agiert als Prozesslieferant für die weltweite Papierindustrie. Es liefert technologische Lösungen, die den gesamten Papierherstellungsprozess mit allen seinen Schritten von der Faser bis zum verpackten Papier abdecken. Es bietet seinen Kunden in diesem Rahmen sowohl einzelne Komponenten als auch komplette Anlagen und Systeme an.

Das Produktionsportfolio ist deshalb an Hand folgender Kernbereiche gegliedert:
  • Automation
  • Stoffaufbereitung
  • Wet End Process
  • Papiermaschine
  • Wasser, Schlamm und Rejekte

Flankiert werden die Erzeugnisse von weit reichenden Servicedienstleistungen, die sowohl die Wartung und Reparatur von Maschinen sowie die Lieferung von Ersatzteilen als auch technische Beratungen zur Anlagenoptimierung und Schulungen einschließen.

Angesiedelt ist Voith Paper in Heidenheim an der Brenz. Dort steht auch das Paper Technology Center in Heidenheim als Zentrum und Koordinationsstelle der Forschungsaktivitäten, die im Unternehmen einen hohen Stellenwert genießen. Acht weitere Forschungseinrichtungen werden in Europa, Amerika und Asien unterhalten.

Weitere Produktions- und Vertriebsstandorte in Deutschland sind Ravensburg, München, Krefeld, Düren, Bayreuth, Mönchengladbach und Weißenborn im Erzgebirge. Dazu kommen Niederlassungen rund um den Globus, die vor allem als Servicevertretungen eine möglichst große Kundennähe und einen flexiblen Einsatz garantieren sollen.

Voith Paper ist eine von vier Geschäftseinheiten des im Maschinenbau agierenden Voith-Konzerns. Die drei anderen sind Industriedienstleistungen, Antriebs- und Bremssysteme sowie Wasserkraft. Sie alle sind einer ebenfalls in Heidenheim sitzenden operativen Management-Holding untergeordnet, die sich um die zentrale strategische Ausrichtung des Konzerns kümmert. Voith Paper ist für etwa dreißig Prozent des Voith-Gesamtumsatzes verantwortlich.

Die Anfänge des Unternehmens datieren aus dem Jahr 1825, als Johann Matthäus Voith die väterliche Schlosserwerkstatt übernimmt und zu einem großen Betrieb ausbaut. Schon Mitte des neunzehnten Jahrhunderts werden Spinn-, Kunstwoll- und Druckmaschinen gebaut. 1848 begann er eine Zusammenarbeit mit einem Heidenheimer Papierfabrikanten mit dem Ziel, Papier als Massenware zu produzieren. Seitdem arbeitete das Unternehmen beständig an Papiermaschinen. (sc)

Chronik

2002 Übernahme das Bereichs Papier-Technologie von Jagenberg

Weitere Firmen dieses Gesellschafters (Voith Familie)

Adresse

Voith GmbH

St. Pöltener Str. 43
89522 Heidenheim an der Brenz

Telefon: 07321-37-0
Fax: 07321-37-7000
Web: www.voith.com

Dr. Hubert Lienhard (65)
Bertram Staudenmaier (55)
Dr. Uwe Knotzer (45)
Dr. Roland Münch ()
Uwe Wehnhardt (52)
Dr. Toralf Haag (50)

Ehemalige:
Martin Hennerici () - bis 03.06.2015
Dr. Antti Kaunonen ()
Carsten J. Reinhardt ()
Dr. Hans-Peter Sollinger ()
Kurt Brandauer ()
Rudolf Estermann ()
Stephan Bocken ()
Thomas Koller ()
Werk Mönchengladbach, 41238 Mönchengladbach
 02166-9880

Werk Krefeld, 47803 Krefeld
 02151-8960

Werk Düren, 52349 Düren
 02421-499-0

Meri Entsorgungstechnik für die Papierindustrie GmbH, 81673 München
 089-593344

Werk Ravensburg, 88212 Ravensburg
 0751-83-01

Werk Bayreuth, 95448 Bayreuth
 0921-293-0

Daten & Fakten

Mitarbeiter: 1.335 in Deutschland
Umsatz: 1.700 Mio. Euro (2012)
Filialen:
Gegründet: 1825

Handelsregister:
Amtsgericht Ulm HRB 725621

Genossenschaftsregister:
Stammkapital: 120.000.000 Euro
Rechtsform:
UIN: DE114194819
Kreis: Heidenheim
Region:
Bundesland: Baden-Württemberg

Gesellschafter:
Voith Familie (de)
Typ: Familien
Holding: Voith Gruppe

Börsennotiert:
WKN: ()
ISIN:

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