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Telekom Baskets Bonn
Basketballvereine aus Bonn
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> 38 Mitarbeiter

> Umsatz: 6 Mio. Euro (2018)

> 1970 Gründung

> Vereine Eigentümer

BonBas GmbH

Basketsring 1

53123 Bonn

Kreis: Bonn

Region:

Bundesland: Nordrhein-Westfalen

Telefon: 0228-259020

Fax: 0228-2590222

Web: www.telekom-baskets-bonn.de

Gesellschafter

Telekom Baskets Bonn
Typ: Vereine
Holding:

Börsennotiert:
WKN: ()
ISIN:

Handelsregister

Amtsgericht Bonn HRB 13187
Genossenschaftsregister:
Stammkapital: 250.000 Euro
Rechtsform:

UIN: DE814031764

Kontakte

Geschäftsführer
Wolfgang Wiedlich
Die Telekom Baskets Bonn sind eine deutsche Basketballmannschaft aus der nordrhein-westfälischen Stadt Bonn, die in der 1. Basketball Bundesliga vertreten ist. Die Baskets gehören bundesweit zu den erfolgreichsten Mannschaften. Bislang schafften sie in Meisterschaft und Pokal acht Finalteilnahmen. Deutscher Vizemeister wurde die Mannschaft in den Jahren 1997, 1999, 2001 sowie 2008 und 2009.

Heimspielstätte der Telekom Baskets Bonn ist der Telekom Dome, in dem rund 6 000 Zuschauer Platz finden. Hierin wechselte der Verein im Jahr 2008. Vorher trugen die Bonner Basketballer ihre Spiele an der bisherigen Spielstätte, der Hardtberghalle, aus. Damit bezogen die Telekom Baskets als erster Basketball-Verein Deutschlands eine komplett vereinseigene Arena mit angeschlossenem Trainingszentrum.

Bei Spielen mit großem Zuschauerandrang wechseln die Baskets in die Kölner Kölnarena. Beinahe neun Jahre lang hielt die Mannschaft den Hallen-Europarekord für die größte Zuschauerkulisse bei einem regulären Punktspiel. Zum in die Kölnarena verlegten Basketball-Bundesligaspiel gegen Alba Berlin im Jahr 2000 kamen 18.605 Zuschauer.

Die Anfänge der Telekom Baskets Bonn gehen zurück bis in die beiden Vorgängervereine, den Godesberger Turnverein und den Sportclub Fortuna Bonn. Während der Godesberger Turnverein im Jahr 1970 ins Leben gerufen wurde, liegen die Wurzeln des Sportclubs Fortuna Bonn im Jahr 1973.

Der Godesberger TV stieg 1988 in die 2. Basketball-Bundesliga und zwei Jahre später sogar in die Bundesliga auf. Nach dem Abstieg im anschließenden Jahr, der mit wirtschaftlichen Probleme einherging, kam es im Jahr 1992 zur Fusion der Basketball-Abteilungen beider Vereine zur BG Bonn 92. Daraufhin wechselte der Spielbetrieb zum Post-SV Bonn, dessen Sponsoring die Deutsche Telekom übernahm.

1995 wurden schließlich die Telekom Baskets Bonn ins Leben gerufen, die in der Saison 1995/1996 ungeschlagen in die Basketball-Bundesliga aufgestiegen sind. In der neu erbauten Hardtberghalle trugen sie fortan ihre Heimspiele aus. Erster großer Erfolg war der Einzug ins Finale, in dem man mit 1:3 gegen Alba Berlin unterlag.

Zu den bekanntesten Spielern zählen Hurl Beechum, Artur Kolodziejski, Jonas Wohlfarth-Bottermann, Gunther Behnke und Vincent Yarbrough. (tl)


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