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Carl Zeiss Kamerahersteller aus Oberkochen

Stiftung

Eigentümer

1846

Gründung

9600

Mitarbeiter

Carl Zeiss ist eines der weltweit bekanntesten Unternehmen der optischen und opto-elektronischen Industrie.

Die Produktpalette von optischen Erzeugnissen ist extrem breit gestreut und umfasst zahlreiche Artikel aus den Kernkompetenzfeldern:
  • Augenoptik
  • Ferngläser und Zielfernrohre
  • Foto- und Filmobjektive
  • Halbleiter- und Nanotechnologie
  • Industrielle Messtechnik
  • Medizintechnik
  • Mikroskope
  • Optical Sensor System

Hergestellt werden die Produkte sowohl für die Bereiche Medizin und Forschung als auch für industrielle Lösungen. Lifestyle Products runden das Programm ab.

Das Leistungsspektrum reicht von der Produktion und dem Vertrieb der hergestellten Artikel bis in den Bereich der eigenen Forschung, der von Carl Zeiss intensiv bedient wird. Dadurch ist man in der Lage technische Neuheiten in die Fertigung einfließen zu lassen und damit Trends zu setzen.

Die beiden Hauptstandorte des Optikkonzerns sind Oberkochen in Baden-Württemberg und Jena, wobei der Sitz der Geschäftsführung in Oberkochen ist. Weitere deutsche Standorte sind in Göttingen, im hessischen Wetzlar, in Aalen in Baden-Württemberg sowie in Hallbergmoos und Bernried in Bayern.

Insgesamt hat Carl Zeiss Fertigungsstätten an vierzehn Standorten in Europa, Amerika und Asien und mehr als hundert Auslandsniederlassungen in über dreißig Ländern. Dazu kommen gut vierzig Vertriebsunternehmen. Insgesamt ist der Konzern in über hundert Ländern präsent.

Die Ursprünge des weltumspannenden Unternehmens liegen in einer 1846 von Carl Zeiss eröffneten feinmechanisch-optischen Werkstatt. Sein Freund Ernst Abbe wandelte nach dem Tod des Firmengründers auf Grund von Auseinandersetzungen um die Nachfolge die Firma in ein Stiftungsunternehmen um. Bis heute ist die Carl-Zeiss-Stiftung Alleingesellschafterin. Zudem gehört ihr auch die Schott Aktiengesellschaft zu hundert Prozent.

Nach 1945 gab es den volkseigenen Betrieb in Jena sowie das Unternehmen in Oberkochen, wohin es die damals amtierende Geschäftsführung verschlagen hatte, die beide den Namen Carl Zeiss für sich beanspruchten und sich schließlich auf einen jeweiligen Namenszusatz einigten. Die Stiftung ging ins unweit von Oberkochen gelegene Heidenheim.

Nach 1990 wurde der Betrieb in Jena in die beiden Gesellschaften Carl Zeiss Jena und Jenoptik gesplittet. Jenoptik verkaufte schließlich 1995 seinen Anteil an Carl Zeiss Jena an die Oberkochener, die damit zum Alleingesellschafter wurden. (sc)

Die wesentlichen Mitbewerber sind: Hoya, Rupp und Hubrach Brillenglas.

Chronik

1846 Gegründet von Carl Zeiss in Jena
2012 Cassidian übernimmt die Mehrheit an Zeiss-Militäroptik

Weitere Firmen dieses Gesellschafters (Carl-Zeiss-Stiftung)

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Weitere Links

Adresse

Carl Zeiss AG

Carl-Zeiss-Str. 22
73447 Oberkochen

Telefon: 07364-20-0
Fax: 07364-20-6808
Web: www.zeiss.de

Dr. Michael Kaschke ()
Dr. Hermann Gerlinger ()
Thomas Spitzenpfeil (53)
Dr. Ludwin Monz (53)
Dr. Matthias Metz (46) - vorher Fackelmann

Ehemalige:
Dr. Dieter Kurz ()
Carl Zeiss Jena, 07745 Jena
 03641-64-0

Carl Zeiss Sports Optics GmbH, 35576 Wetzlar
 06441-404-0

Carl Zeiss MicroImaging GmbH, 37081 Göttingen
 0551-506980

Werk Aalen, 73430 Aalen
 07361-591-0

Daten & Fakten

Mitarbeiter: 9.600 in Deutschland
Umsatzklasse: über 500 Mio. Euro
Filialen:
Gegründet: 1846

Handelsregister:
Amtsgericht Ulm HRB 501555

Genossenschaftsregister:
Stammkapital: 120.000.000 Euro
Rechtsform:
UIN: DE811119940
Kreis: Ostalbkreis
Region:
Bundesland: Baden-Württemberg

Gesellschafter:
Carl-Zeiss-Stiftung (de)
Typ: Stiftungen
Holding:

Börsennotiert:
WKN: ()
ISIN:

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