Mitras
Kunststoffteile aus Radeburg
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> 148 Mitarbeiter

> Umsatzklasse: 10 - 50 Mio. Euro

> 1962 Gründung

Mitras Composites Systems GmbH

Bahnhofstr. 32

01471 Radeburg

Kreis: Landkreis Meißen

Region:

Bundesland: Sachsen

Telefon: 035208-83-30

Fax: 035208-83-500

Web: mitras-composites.com

Gesellschafter

Senata Group Dr. Werner Folger
Typ: Familien
Inhabergeführt
Holding:

Börsennotiert:
WKN: ()
ISIN:

Handelsregister

Amtsgericht Dresden HRB 17364
Genossenschaftsregister:
Stammkapital: 1.303.794 Euro
Rechtsform:

UIN: DE811687459

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Platz 31.363 von 120.000

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Geschäftsführer
Stefan Ott
Mitras ist ein Unternehmen, dessen Kernaufgaben in Dienstleistungen rund um die Verarbeitung von duroplastischen Formmassen liegen. Hierbei spielen das Heißpressen, Spritzgießen und -prägen eine wesentliche Rolle. Der Mittelständler pflegt enge Partnerschaften mit den Universitäten Dresden und Chemnitz sowie mit einer großen Anzahl an renommierten Forschungsinstituten.

Darüber hinaus steht das Unternehmen seinen Kunden bei der Bauteilentwicklung von der ersten Produktidee über die Konzeption bis hin zum serienreifen Produkt zur Seite. Realisiert werden können sowohl kleine und flexible Serienumfänge als auch Großserien.

Als Mitglied der Senata-Unternehmensgruppe ist Mitras Composites Systems in den Bereichen Energieverteilung, Telekommunikation, industrielle Anwendungen und Medizintechnik tätig. Namhafte Konzerne, aber auch kleine und mittelständische Unternehmen beziehen von dem Unternehmen elektrische Schalterkomponenten, Leuchtengehäuse, Fahrzeugtechnik, Kabelverzweiger sowie Normsockel.

Die Ursprünge der mittelständischen Firma liegen in den frühen 1960er Jahren. 1962 fiel der Startschuss für die Firma Sächsische Glasfaserindustrie Wagner KG und Co. KG Sebnitz. In jenem Jahr begann der Betrieb damit, in Radeburg die Laminierfertigung aufzubauen. 1968 kam es zur Zwangsverstaatlichung. Fortan nannte sich das Unternehmen VEB Sächsische Glasindustrie.

1982 wurde das Unternehmen in den VEB Presswerk Ottendorf-Okrilla, Werk Radeburg integriert. Das Hauptaugenmerk richtete der Betrieb auf die Laminierung und Wellplattenproduktion. Ein Jahr später begann das Unternehmen, die ersten Pressen zur Verarbeitung duroplastischer Halbzeuge aufzubauen.

Mit dem Fall der innerdeutschen Mauer wurde der Standort Radeburg im Jahr 1990 von der Treuhand durch Mitras Kunststoffe Weiden erworben. 1997 kam es zur Eröffnung des Spritzgießzentrums der Mitras-Gruppe in Radeburg. Zudem wurde ein Jahr später ein Hochregallager mit rund 2.000 Stellplätzen errichtet.

Das Jahr 2002 stand für das Unternehmen ganz im Zeichen der Trennung von der Mitras-Gruppe in Weiden. Stattdessen wurde die Firma von Senata übernommen. Die ersten Jahre des neuen Jahrtausends waren geprägt von zahlreichen Investitionen. Nachdem im Jahr 2006 ein Erweiterungsbau für die Spritzgussfertigung errichtet wurde, kaufte das Unternehmen im Jahr 2008 eine 10.000 Kilonewton-Presse sowie einer 13.000 Kilonewton-Spritzgießmaschine.

Im Jahr 2011 forschte das Unternehmen an neuen Technologien auf dem Gebiet der Faserverbundwerkstoffe. Zwei Jahre später nahm das Tochterunternehmen ZSR Zerspanungs- und Systemtechnik Radeburg seine Arbeit auf.

Ansässig ist das Unternehmen, das über zahlreiche Spritzguss- und Presswerkzeuge verfügt, im sächsischen Radeburg. Die Stadt befindet sich im Landkreis Meißen, unweit der Landeshauptstadt Dresden. (tl)


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