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Nidec CPM
Autozulieferer aus Auengrund
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> 844 Mitarbeiter

> Umsatz: 250 - 500 Mio. Euro

> 1939 Gründung

> Konzern Eigentümer

NIDEC GPM GmbH

Schwarzbacher Str. 28

98673 Auengrund

Kreis: Hildburghausen

Region:

Bundesland: Thüringen

Telefon: 036878-64-0

Fax: 036878-64-240

Web: www.nidec-gpm.com

Gesellschafter

Nidec Motors (Japan)
Typ: Konzern
Holding:

Börsennotiert: Nidec Corp.
WKN: 878403 (NIB)
ISIN: JP3734800000

Handelsregister

Amtsgericht Jena HRB 300562
Genossenschaftsregister:
Stammkapital: 1.533.876 Euro
Rechtsform:

UIN: DE150927521

Kontakte

Geschäftsführer
Hiroyuki Yoshimoto
Winfried Buß
Stefan Hornivius
Axel von Bauer
Kazuya Hayafune
Nidec CPM ist eine technisch spezialisierte Firma, die sich auf die Herstellung von konventionellen Wasserpumpen für den gesamten Bereich der Verbrennungskraftmaschinen konzentriert. Insbesondere hat sich das mittelständisch geprägte Unternehmen mit Pumpen für Motorräder, PKW-Pumpen sowie mit LKW- und Dieselgroßmotorenanwendungen einen Namen gemacht.

Darüber hinaus bietet die Firma Lösungen für die Motorkühlung von Hybrid- und Elektrofahrzeugen, Präzisionsgleitringdichtungen und Zubehör zur Abdichtung flüssiger und gasförmiger Medien. Anwendung finden diese Lösungen im Maschinen- und Anlagenbau, in der Umwelttechnik, in der Chemischen Industrie und in der Lebensmittelindustrie. Im Produktspektrum enthalten sind des Weiteren Schmierölpumpen, Getriebeölpumpen.

Die Geburtsstunde des Mittelständlers schlug im Jahr 1939, als die Firma Karl Schmidt Präzisions-Flugzeugteile ins Leben gerufen wurde. Zehn Jahre später - mit Gründung der DDR - fiel der Startschuss für die Produktion von Wasserpumpen und Reparatur von Altwasserpumpen für Fahrzeuge.

Ab dem Jahr 1958 sorgte das Unternehmen als Serienlieferant von Kühlmittelpumpen für die Betriebe Horch, Sachsenring Zwickau und Automobilwerk Eisenach in der Branche für Aufsehen. Ferner spielte fortan die Fertigung von Ölpumpen und Scheibenwaschanlagen eine wesentliche Rolle. Fünf Jahre später begann das Unternehmen mit der Entwicklung und Fertigung von Gleitringdichtungen.

Highlight 1963 war die Auszeichnung mit der ersten Goldmedaille auf der Leipziger Messe für Wasserpumpen für LKW-Dieselmotoren. Kennzeichnend für das Jahr 1972 war die Verstaatlichung des Betriebes sowie die Gründung des VEB GPM.

Mit dem Fall der innerdeutschen Mauer wurde der Betrieb reprivatisiert. Fortan hieß das Unternehmen Geräte- und Pumpenbau GmbH Dr. Eugen Schmidt. Schnell erhielt man den ersten Großauftrag zur Aufbereitung von Wasserpumpen.

Nachdem das Unternehmen 1996 mit der Produktion von Steuergehäusen begonnen hatte, führte man ein Jahr später die verkettete, automatische Fertigung von Wasserpumpen ein. 1998 kam die unverlierbare Silikondichtung zum Portfolio hinzu. 2001 entschied sich das Unternehmen zu expandieren und baute einen Auslandsstandort in Brasilien auf.

Von 2002 bis 2006 standen die Zeichen ganz auf Investition. So kam es unter anderem zur Inbetriebnahme eines neuen Fertigungsbereichs mit F und E Center. 2005 startete die Firma mit der Produktion von Wasserpumpen mit Kupplungseinheit. 2015 wurde das Unternehmen GPM fester Teil des Nidec Konzerns.

Angesiedelt ist Nidec CPM im Ortsteil Merbelsrod der südthüringischen Gemeinde Auengrund. Die Gemeinde befindet sich im Landkreis Hildburghausen. Hinzu kommen Fertigungsstandorte in China und Brasilien sowie ein technisches Vertriebsbüro in den USA. (tl)


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