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Pintsch
Hersteller von Eisenbahntechnik aus Dinslaken
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> 211 Mitarbeiter

> Umsatz: 31 Mio. Euro (2017)

> 1843 Gründung

> Konzern Eigentümer

Pintsch GmbH

Hünxer Str. 149

46537 Dinslaken

Kreis: Wesel

Region:

Bundesland: Nordrhein-Westfalen

Telefon: 02064-602-0

Fax: 02064-602-266

Web: pintsch.net

Gesellschafter

Schaltbau Gruppe
Typ: Konzern
Holding:

Börsennotiert: Schaltbau Holding AG
WKN: 717030 (SLT)
ISIN: DE0007170300

Handelsregister

Amtsgericht Duisburg HRB 9646
Genossenschaftsregister:
Stammkapital: 2.556.459 Euro
Rechtsform:

UIN: DE119063759

Kontakte

Geschäftsführer
Tilo Brandis
Rudo Grimm
Dirk Pieler
Pintsch ist ein Unternehmen, dessen Tätigkeitsfelder im nationalen und internationalen Bahnverkehr liegen. Der mittelständisch geprägte Betrieb hat sich insbesondere auf die Herstellung von sicherheitsrelevanten Produkten für die Bahninfrastruktur spezialisiert. Im Vordergrund stehen die Entwicklung, Zulassung und Bereitstellung von Systemen, Komponenten und Dienstleistungen.

Das Produktspektrum umfasst Lösungen für die komplette Bandbreite der stationären Verkehrstechnik, wie Eisenbahn-Signaltechnik und Bahnsteigtüren. Zudem bietet das Unternehmen Verkehrszeichen und Schranken zur technischen Sicherung der Eisenbahnkreuzung. Ebenso fest im Produktrepertoire verankert sind Bahnsteigtüren für neue und Refurbishment-Bahnsteige mit geprüfter Technik für hohe und halbhohe Bahnsteigtüren.

Die Wurzeln des mittelständischen Unternehmens liegen im Jahr 1843. In jenem Jahr rief Julius Pintsch einen Klempner-Betrieb für gastechnische Installationen ins Leben. Kurz darauf wurden die ersten eigenen Gaszähler im Zweigwerk Breslau hergestellt. Ein Meilenstein in der Firmengeschichte war im Jahr 1869 die Lieferung von 105 Leuchttonnen für den neu eröffneten Suez-Kanal. 1872 wurde in Fürstenwalde die Glühlampenfabrik gegründet.

Highlight im Jahr 1900 war die Entwicklung der ersten mechanischen Bahnschranke. Sieben Jahre später wurden die Firmen in Berlin, Fürstenwalde und Frankfurt zur Julius Pintsch AG umgewandelt. 1929 kam es zur Inbetriebnahme der ersten Signalanlagen auf elektrischer Grundlage. Kurz nach dem Zweiten Weltkrieg wurde ein Werk in Dinslaken eröffnet. Im Portfolio standen Kohledruckregler, Stromrichteranlagen, Drehkolbengaszähler oder auch Waggonausrüstung.

Im Jahr 1970 kam es zur Übernahme des Werkes Dinslaken durch die Maschinenfabrik Stromag GmbH, die ihren Sitz in Unna hat. Zudem wurde das heutige Unternehmen, die Pintsch Bamag Antriebs- und Verkehrstechnik GmbH, ins Leben gerufen.

Die Firma ist im nordrhein-westfälischen Dinslaken beheimatet. Die Stadt befindet sich am nordwestlichen Rand des Ruhrgebiets, im Kreis Wesel. Neben diesem Standort ist das Unternehmen im niederländischen Maarssen sowie in Sprockhövel zu Hause. Hinzu kommen Beteiligungen wie Shenyang Pintsch Bamag Transportation and Energy Equipment mit Sitz in China sowie Pintsch Bamag Brasil Tecnologia Ferriviária Ltda, das in Brasilien angesiedelt ist.

2019 verschmolzen die Unternehmen Pintsch Bamag, Pintsch Tiefenbach und Pintsch Aben zur Pintsch Gruppe. (tl)


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