Rostocker Fracht- und Fischereihafen
aus Rostock
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> 59 Mitarbeiter

> Umsatzklasse: 10 - 50 Mio. Euro

> 1992 Gründung

Rostocker Fracht- und Fischereihafen

GmbH

Fischerweg 408

18069 Rostock

Kreis: Rostock

Region:

Bundesland: Mecklenburg-Vorpommern

Telefon: 0381-8112317

Fax: 0381-8112728

Web: www.rfh.de

Gesellschafter

Hansestadt Rostock
Typ: Kommunen
Inhabergeführt
Holding:

Börsennotiert:
WKN: ()
ISIN:

Handelsregister

Amtsgericht Rostock HRB 868
Genossenschaftsregister:
Stammkapital: 300.000 Euro
Rechtsform:

UIN: DE137381213

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Kontakte

Geschäftsführer
Steffen Knispel - früher bei Flughafen Rostock (RLG)
Der Rostocker Fracht- und Fischereihafen ist ein Unternehmen mit Spezialisierung auf Hafenwirtschaft, Immobilien und die temperaturgeführte Lagerung von Lebensmitteln.

Das Leistungsspektrum umfasst den Hafenumschlag sowie die Lagerung von Massen- und Stückgut, Projektladungen sowie von Tiefkühl- und Leichtkühlgut. Hinzu kommen sonstige Hafen- und Logistikdienstleistungen sowie die Zollabfertigung. Der Rostocker Fracht- und Fischereihafen ist zudem Servicehafen für Offshore-Dienstleister und Forschungsschiffe.

Eine ebenso große Rolle spielen die Immobilien- und Grundstücksverwaltung. So entwickelt und betreibt die Hafengesellschaft das moderne und leistungsfähige Hafen- und Gewerbegebiet im Zentrum der Hansestadt Rostock. Auch bietet sie angesiedelten Firmen respektive Interessenten ein professionelles Gebäude- und Flächenmanagement.

Zusätzlich zur Vermietung und Vermarktung von eigenen Gewerbeimmobilien richtet das Unternehmen sein Augenmerk auf die kundenorientierte Projektentwicklung auf dem gesamten Hafengelände. Zum Leistungsspektrum zählen die Vermietung und Vermarktung von Gewerbeimmobilien, wie Büro-, Lager-, Hallen- und Produktionsflächen, professionelles Immobilien- und Flächenmanagement sowie kotenlose Parkmöglichkeiten.

Des Weiteren betreibt das Unternehmen unmittelbar an der Kaikante ein Tiefku?hlhaus. Die Dienstleistungen reichen dabei von der Lagerung von Waren über die Be- und Entladung bis hin zur Kommissionierung, Verwiegung und Warenpflege. Ebenso möglich sind der Transport und Umschlag auf Schiff, LKW und Bahn.

Die Anfänge des Rostocker Fracht- und Fischereihafens liegen in den Nachkriegsjahren des Zweiten Weltkriegs. 1950 wurde der Betrieb als Fischkombinates ins Leben gerufen. In jenem Jahr nahmen rund 100 Hochseefischer und 45 Landbeschäftigte ihre Arbeit auf. Schon ein Jahr später wurde der erste Bauabschnitt des Fischereihafens in Betrieb genommen. 1953 kam es zur Gründung des Institutes für Hochseefischerei.

1992 erwarb die Hansestadt Rostock durch den Kauf von der Treuhandanstalt die Geschäftsanteile des Rostocker Fischereihafens. Das Jahr 1995 stand ganz im Zeichen des Umbaus des Rostocker Fischereihafengeländes zu einem Gewerbepark. 1999 hatten sich bereits mehr als 135 Firmen im Rostocker Fracht- und Fischereihafen angesiedelt.

Neben dem eigenen Hafenbetrieb mit Tiefkühlhaus waren zuletzt rund 165 klein- und mittelständische Unternehmen der unterschiedlichsten Branchen auf dem 60 Hektar großen Gelände der mecklenburg-vorpommerischen Hansestadt angesiedelt. (tl)


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