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Zollern Stahlverarbeitung aus Sigmaringen

Privat

Eigentümer

1708

Gründung

2800

Mitarbeiter

Zollern ist in der Herstellung verschiedener Produkte auf Eisenbasis tätig.

Aktiv ist das Unternehmen in den folgenden fünf Kernfeldern:
  • Gießereitechnik
  • Antriebstechnik
  • Stahlprofile
  • Maschinenbauelemente und
  • Gleitlagertechnik

Die Produkte und Lösungen werden für Kunden aus nahezu allen Industriebranchen hergestellt, wobei es in jedem Kernfeld etwas andere Schwerpunktbereiche gibt. Das reicht von der Automobilindustrie und deren Zulieferern über den allgemeinen Maschinen- und Anlagenbau bis hin zur Luftfahrt.

Ansässig ist das Unternehmen in Sigmaringen in Baden-Württemberg. Deutsche Produktionsstätten stehen in Sigmaringendorf, in den unweit davon gelegenen Orten Aulendorf und Herbertingen, in Mannheim, Dorsten, Braunschweig, Osterode am Harz und Soest.

Ausländische Werke gibt es Portugal, Brasilien, China, Frankreich, Schweden, Rumänien, in der Schweiz sowie in den USA, zusätzliche Niederlassungen in Frankreich, Italien, Großbritannien den Niederlanden und in den USA. Dazu kommen Vertretungen in rund zwanzig Ländern auf allen Kontinenten mit Ausnahme Australiens.

Zollern gehört zur Unternehmensgruppe Fürst von Hohenzollern, die auf das gleichnamige Adelsgeschlecht zurückgeht und in verschiedenen Wirtschaftsbereichen tätig ist. Es werden Beteiligungen an sieben Firmen gehalten, die alle einen regionalen oder direkten Bezug zum Hause Hohenzollern haben.

Die Hohenzollern gehören zu den bedeutendsten Adelshäusern in Deutschland. Zahlreiche preußische Könige wie Friedrich II. der Große und die deutschen Kaiser nach 1871 stammten aus diesem Geschlecht. Stammsitz ist die Burg Hohenzollern, die heute als Touristenattraktion dient.

Die Firma Zollern wurde bereits 1708 als Eisenwerk im Sigmaringendorfer Ortsteil Laucherthal gegründet. Die Eisenverhüttung dort endete 1878. Dafür wurde kurz darauf eine Bronze-Gießerei eingerichtet. Durch zahlreiche Zukäufe nahm das Unternehmen seine heutigen Konturen an. Seit 1989 ist die Unternehmerfamilie Merckle mit 50 Prozent an dem Industriekonzern Zollern beteiligt. (sc)

Chronik

1708 Gründung der Fürstlichen Hohenzollernschen Hüttenwerke
1976 Betriebsbeginn im Werk Herbertingen
1989 Familie Merckel beteiligt sich mit 50 Prozent
1991 Inbetriebnahme eines Werks in Portugal
1996 Übernahme BHW Braunschweiger Hüttenwerk GmbH
1997 Inbetriebnahme des chinesischen Werkes in Tanjin
1999 Übernahme Friedrich Blickle & Co.
2001 Übernahme Dorstener Maschinenfabrik
2003 Übernahme GMH Gleitlagerfabrik und Metallgießerei
2006 Übernahme Thyssen-Krupp Aluminiumfeinguss Soest

Weitere Firmen dieses Gesellschafters (Fürst von Hohenzollern)

Adresse

ZOLLERN GmbH & Co. KG

Hitzkofer Str. 1
72517 Sigmaringen

Telefon: 07571-70464
Fax: 07571-70275
Web: www.zollern.de

Dr. Klaus F. Erkes ()

Ehemalige:
Dr. Klaus F. Erkes ()
Werk Osterode, 37520 Osterode am Harz
 05522-3127-0

Werk Braunschweig, 38124 Braunschweig
 0531-26050

Werk Dorsten, 46284 Dorsten
 02362-670

Werk Soest, 59494 Soest
 02921-789615

Werk Aulendorf, 88326 Aulendorf
 07525-948-0

Werk Herbertingen, 88518 Herbertingen
 07586-9590

Daten & Fakten

Mitarbeiter: 2.800 in Deutschland
Umsatz: 571 Mio. Euro (2012)
Filialen:
Gegründet: 1708

Handelsregister:
Amtsgericht Ulm HRA 710542
Amtsgericht Ulm HRB 710047

Genossenschaftsregister:
Stammkapital: Euro
Rechtsform:
UIN: 146841991
Kreis: Sigmaringen
Region:
Bundesland: Baden-Württemberg

Gesellschafter:
1. Fürst von Hohenzollern (de)
2. Merckle Familie (de)
Typ: Familien
Holding:

Börsennotiert:
WKN: ()
ISIN:

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