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Marienhospital Münsterland Kliniken aus Steinfurt

Kirche

Eigentümer

1857

Gründung

560

Mitarbeiter

Das Marienhospital Münsterland ist ein Zusammenschluss der Kliniken Maria-Josef-Hospital Greven und dem Marienhospital Steinfurt.

Das medizinische Angebot vom Marienhospital Münsterland setzt sich aus mehreren klinischen Abteilungen zusammen. Zum Behandlungsspektrum sind die Bereiche Allgemeine Innere Medizin, Angiologie, Gastroenterologie, Diabetologie, Geriatrische Frührehabilitation und Gefäßchirurgie zu zählen.

Das Angebot umfasst zudem Behandlungen in der Handchirurgie, Orthopädischen Chirurgie, Visceral- und Unfallchirurgie. Die Radiologie und die Psychotherapeutische Medizin sowie eine Belegabteilung für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde ergänzen die Leistungen.

Die geschichtlichen Ursprünge des Marienhospital Steinfurts reichen bis ins 19. Jahrhundert zurück. Mit insgesamt 20 Betten nahm das Krankenhaus im Jahr 1863 seinen Betrieb auf. Zusätzlich zum Krankenhaus, das zum damaligen Zeitpunkt den Namen Maria Trost führte, existierte ein Armenhaus. Es wurde bis zum Jahr 1960 von Ordensschwestern geleitet.

Bis zum Jahr 1967 behielt das Krankenhaus den Namen Maria Trost, erst nach Vollendung verschiedener Bauwerke wurde es in Marienhospital umbenannt. Seit 1953 wurde das Marienhospital Steinfurt in verschiedenen Bauabschnitten erweitert. Mit der Errichtung eines Bettentraktes konnten im Krankenhaus fortan 160 Betten Platz finden.

Im Jahr 1966 wurde ein Behandlungstrakt mit Röntgenabteilung, Zentrallabor, OP- und Ambulanztrakt für Chirurgie, Gynäkologie und HNO, Endoskopieabteilung, Entbindungsräume und Neugeborenenabteilung errichtet. Ein Jahr später kam es zum Bau und Bezug eines zweiten Personalwohnheimes mit zusätzlichen 37 Heimplätzen.

Einen wichtigen Markstein in der Historie erreichte die Einrichtung im Jahr 1981. Es folgte ein kompletter Neubau und die Inbetriebnahme der Intensiv- und Wachstation. Außerdem kam es zur Erweiterung der Labor- und OP-Räume sowie zur Errichtung einer Zentralsterilisation.

1981 übernahm das Krankenhaus das ehemalige Belegkrankenhaus in Laer, in dem zwei Jahre später eine Fachabteilung für Psychotherapie und Psychosomatik mit weiteren 60 Akutbetten errichtet wurden. 1999 nahm das Krankenhaus einen neuen Operationstrakt mit drei hochmodernen Zentral-OPs in Betrieb. (tl)

Chronik

1857 Gründung Marienhospitals Steinfurt
1870 Gründung des Marienhospitals Emsdetten
1873 Gründung Maria-Josef-Hospitals Greven
1994 Die drei katholischen Krankenhäuser schließen sich zusammen
2013 Fusion der drei Krankenhäuser
2014 Insolvenz

Weitere Firmen dieses Gesellschafters (Katholische Kirche)

Adelholzener Alpenquellen in 83313 Siegsdorf () Rotstern in 99097 Erfurt () Liga Bank in 93055 Regensburg () Caritas Werkstätten Köln in 50827 Köln () Sozialwerk St. Georg Werkstätten in 45881 Gelsenkirchen () Caritas Wohn- und Werkstätten Niederrhein in 47443 Moers () Schlosswerkstätten Paderborn in 33098 Paderborn () Schwabenverlag in 73760 Ostfildern () Missionsärztliche Klinik in Würzburg in 97074 Würzburg () Pax-Bank in 50670 Köln () Josefs-Gesellschaft in 50679 Köln () DKM Darlehnskasse Münster in 48143 Münster () Bank im Bistum Essen in 45127 Essen () Bank für Kirche und Caritas in 33098 Paderborn () Wilhelmsburger Krankenhaus Groß-Sand in 21107 Hamburg () Katholisches Kinderkrankenhaus Wilhelmstift in 22149 Hamburg () Kolpingwerk in 50667 Köln () St. Elisabeth Krankenhaus Leipzig in 04277 Leipzig () Caritas-Krankenhaus St. Josef in 93053 Regensburg () Pius Hospital Oldenburg in 26121 Oldenburg (Oldenburg) () Marienkrankenhaus Papenburg-Aschendorf in 26871 Papenburg () Bernward Krankenhaus in 31134 Hildesheim () Kath. Hospitalvereinigung Ostwestfalen in 33615 Bielefeld () Kath. Hospitalvereinigung Weser-Egge in 37671 Höxter () Sankt Elisabeth Hospital in 33332 Gütersloh () Eichsfeld Klinikum in 37355 Kleinbartloff () VKKD Kliniken in 40472 Düsseldorf () St. Marien-Krankenhaus Ratingen in 40878 Ratingen () St.-Johannes Hospital Dortmund in 44137 Dortmund () Kath. Krankenhäuser St. Lukas in 44575 Castrop-Rauxel () Katholisches Klinikum Lünen/Werne in 44534 Lünen () Uniklinikum Marien Hospital Herne in 44625 Herne () St. Elisabeth Gruppe in 44649 Herne () Kath. Kliniken Ruhrhalbinsel in 45257 Essen () Katholische Kliniken Essen-Nord-West in 45329 Essen () Prosper-Hospital in 45659 Recklinghausen () St. Vincenz-Krankenhaus Datteln in 45711 Datteln () KKRN Marien-Hospital in 45768 Marl () Marienhospital Gelsenkirchen in 45886 Gelsenkirchen () KKEL - Kath. Kliniken Emscher-Lippe in 45899 Gelsenkirchen () Klinikverbund Westmünsterland in 48683 Ahaus () Marien-Hospital Wesel in 46483 Wesel () St. Josef Krankenhaus Moers in 47441 Moers () Kath. Kliniken im Kreis Kleve in 47533 Kleve () CTT Cusanus Trier in 54290 Trier () Herz-Jesu-Krankenhaus Hiltrup in 48165 Münster () Christophorus-Kliniken in 48653 Coesfeld () St. Josef-Stift Sendenhorst in 48324 Sendenhorst () St. Antonius-Hospital Gronau in 48599 Gronau () Niels-Stensen-Kliniken in 49124 Georgsmarienhütte ()

Adresse

Marienhospital Münsterland GmbH

Mauritiusstr. 5
48565 Steinfurt

Telefon: 02552-79-1215
Fax: 02552-79-1222
Web: www.marienhospital-steinfurt.de

Dirk Schmedding (53)

Ehemalige:
Maria-Josef Hospital Greven, 48268 Greven
 02571-502-0

Daten & Fakten

Mitarbeiter: 560 in Deutschland
Umsatzklasse: 10 - 50 Mio. Euro
Filialen: 3
Gegründet: 1857

Handelsregister:
Amtsgericht Steinfurt HRB 3561

Genossenschaftsregister:
Stammkapital: 1.000.000 Euro
Rechtsform:
UIN: DE813764684
Kreis: Steinfurt
Region:
Bundesland: Nordrhein-Westfalen

Gesellschafter:
Katholische Kirche (de)
Typ: Kirchlich
Holding:

Börsennotiert:
WKN: ()
ISIN:

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