Ihre EXCEL-Tabelle wird erzeugt. Bitte warten!

Krefeld Pinguine Eishockeyvereine aus Krefeld

Privat

Eigentümer

1963

Gründung

15-49

Mitarbeiter

Die Krefeld Pinguine sind ein deutscher Eishockeyclub aus der nordrhein-westfälischen Stadt Krefeld, der in der Deutschen Eishockey Liga vertreten ist.

Die KEV Pinguine Eishockey entstanden im Jahr 1995 aus dem Krefelder Eislauf Verein KEV. Sie waren im Jahr 1994 Gründungsmitglied der Deutschen Eishockey-Liga.

Die größten Erfolge der Krefeld Pinguine, die die Vereinsfarben schwarz und gelb haben, waren der Gewinn der Deutschen Meisterschaft in den Jahren 1952 und 2003. Im Finale 2003 schlug man die Kölner Haie in fünf Spielen.

Heimspielstätte der Krefeld Pinguine ist die Multifunktionshalle Königpalast, die rund 8.000 Zuschauern Platz bietet. Sie wurde gegenüber der Rheinlandhalle, dem bisherigen Eisstadion der Krefeld Pinguine, erbaut.

Mit mehr als 500 Spielen ist Daniel Pietta der Rekordspieler der Krefeld Pinguine. Die meisten Tore hat dagegen Herberts Vasiljevs erzielt. Bekannte ehemalige Spieler sind Heinz Wackers, Jayson Meyer sowie Uwe Fabig und Johnny Walker. (tl)

Chronik

Adresse

KEV Pinguine Eishockey GmbH

Westparkstr. 111
47803 Krefeld

Telefon: 02151-76239-0
Fax: 02151-76239-15
Web: www.krefeld-pinguine.de

Karsten Krippner (40)

Ehemalige:
Werner Claßen () - bis 29.01.2016
Axel Nagel () - bis 14.12.2015
Robert Haake () - bis 07.05.2015

Daten & Fakten

Mitarbeiter: 15 - 49
:
Filialen:
Gegründet: 1963

Handelsregister:
Amtsgericht Krefeld HRB 5721

Genossenschaftsregister:
Stammkapital: 80.000 Euro
Rechtsform:
UIN: DE174639374
Kreis: Krefeld
Region:
Bundesland: Nordrhein-Westfalen

Gesellschafter:

Typ:
Holding:

Börsennotiert:
WKN: ()
ISIN:

Kreditauskunft

Bürgel Bonitätsindex, Risikoeinschätzung, Bilanzen, Zahlungserfahrungen, Bankverbindung
KEV Pinguine Eishockey GmbH

Für Nutzer vom Zugang
29,99 Euro statt 39,90 Euro