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Steigenberger Hotels Hotelketten aus Frankfurt am Main

Privat

Eigentümer

1930

Gründung

4000

Mitarbeiter

Steigenberger betreibt eine Reihe von Hotels der gehobenen Kategorie im In- und Ausland.

Das in Frankfurt ansässige Unternehmen verfügt in Deutschland über 35 Häuser in 28 meist größeren Städten (Stand: Januar 2012). Bis Ende 2013 sollen zudem je ein Hotel in Bremen und Berlin eröffnet werden. Auf internationaler Ebene kommen zwölf Hotels in der Schweiz, Österreich, den Niederlanden und Ägypten hinzu.

Alle Häuser bieten zahlreichen Luxus, vielfach mit ausgedehnten Wellness- und Spabereichen. Aber auch für Tagungen und Kongresse sowie größere Feierlichkeiten gibt es in den Steigenberger Hotels Einrichtungen mit entsprechender Technik. In den großen Städten sind die Häuser immer in zentraler Lage angesiedelt. Die vier Hotels in Düsseldorf, Frankfurt, Petersberg bei Bonn und Leipzig fallen in die Kategorie Grandhotel.

Außerdem ist das Unternehmen auch für den Betrieb der Intercity Hotels in Deutschland und Österreich zuständig. Die Tochtergesellschaft ist ein Gemeinschaftsprojekt mit der Deutschen Bundesbahn. Die Häuser sind in Großstädten im Regelfall in der unmittelbaren Nähe von Bahnhöfen und Flughäfen beheimatet.

Sie können auch für Tagungen genutzt werden, setzen ansonsten eher auf ein preisbewusstes Publikum und ihre verkehrsgünstige Lage. Derzeit gibt es in Deutschland 33 Hotels in 29 Städten sowie ein Haus in Wien (Stand: Januar 2012). Auch hier sind bis Ende 2013 neue Vertretungen in Bonn, Darmstadt und Berlin geplant.

Darüber hinaus gehört mit der Steigenberger Akadmie in Bad Reichenhall auch eine Hotelberufsfachschule zum Unternehmen. Dazu kommen drei weitere Tochterfirmen. HEAD, kurz für Hotel Equipment and Design, kümmert sich um Einrichtung und Ausstattung von Hotels. Zwar liegt der Schwerpunkt auf den Steigenberger-Häusern. Es wird aber auch für externe Kunden gearbeitet.

Steigenberger Consulting arbeitet ebenfalls intern und extern und bietet hotelfachliche Konzeptentwicklung und Projektleitung, Beratung für das Management, Um- und Neubauten, gastronomische Konzepte und Gutachten zur Wirtschaftlichkeit. Bei der Steigenberger Festspielrestauration in Bayreuth steht der Betrieb von mehreren Restaurants und Verkaufsständen während der Bayreuther Festspiele im Mittelpunkt.

Albert Steigenberger übernahm 1930 mit dem Europäischen Hof in Baden-Baden sein erstes Hotel. Bis zu seinem Tod 1958 folgten sieben weitere Häuser. Die Hotelberufsfachschule in Bad Reichenhall gehört seit 1972 zum Unternehmen, das 1985 nach dem Tod von Egon Steigenberger zu einer Aktiengesellschaft wurde, an der die Familie aber fast alle Anteile hielt.

Da die Renditeerwartungen der Familie jedoch nicht eingehalten werden konnten, prüfte sie ab 2008 ernsthaft einen Verkauf. Nach letztlich erfolglosen Verhandlungen mit Marriott sicherte sich 2009 der Tourismus-Konzern Travco des Ägypters Hamed El Chiaty 99,6 Prozent der Anteile an Steigenberger. (sc)

Chronik

2009 Verkauf der Hotels an den ägyptische Investor Travco

Weitere Firmen dieses Gesellschafters (Travco)

News zu Steigenberger Hotels Hotelketten aus Frankfurt am Main

Adresse

Steigenberger Hotels AG

Lyoner Str. 40
60528 Frankfurt am Main

Telefon: 069-66564-01
Fax: 069-66564-888
Web: www.steigenberger.de

Puneet Chhatwal (52)
Matthias Heck ()

Ehemalige:
Michel Novatin () - bis 06.07.2015
André Witschi ()
Matthias Heck ()

Daten & Fakten

Mitarbeiter: 4.000 in Deutschland
Umsatzklasse: 250 - 500 Mio. Euro
Filialen: 35
Gegründet: 1930

Handelsregister:
Amtsgericht Frankfurt am Main HRB 25755

Genossenschaftsregister:
Stammkapital: 12.480.000 Euro
Rechtsform:
UIN: DE114216731
Kreis: Frankfurt am Main
Region:
Bundesland: Hessen

Gesellschafter:
Travco (eg)
Typ: Familien
Holding:

Börsennotiert:
WKN: ()
ISIN:

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