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Wiederaufarbeitungsanlage Karlsruhe
aus Eggenstein-Leopoldshafen
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> 713 Mitarbeiter

> Umsatz: 151 Mio. Euro (2018)

> 1964 Gründung

> Kommunen Eigentümer

Kerntechnische Entsorgung Karlsruhe GmbH

Hermann-von-Helmholtz-Platz 1

76344 Eggenstein-Leopoldshafen

Kreis: Karlsruhe (Kreis)

Region:

Bundesland: Baden-Württemberg

Telefon: 07247-88-0

Web: www.kte-karlsruhe.de

Gesellschafter

Bundesrepublik Deutschland
Typ: Kommunen
Holding: Energiewerke Nord

Börsennotiert:
WKN: ()
ISIN:

Handelsregister

Amtsgericht Mannheim HRB 100565
Genossenschaftsregister:
Stammkapital: 25.565 Euro
Rechtsform:

UIN: DE143582792

Kontakte

Geschäftsführer
Daniel Beutel
Prof. Manfred Urban
Die Firma KTE ist zuständig für den regionalen Strahlenschutz.

Im Mittelpunkt des baden-württembergischen Dienstleisters mit Sitz in Eggenstein-Leopoldshafen stehen sämtliche Rückbauaktivitäten an den kerntechnischen Versuchsanlagen inklusive der Prototyen des regionalen Standorts KIT Campus Nord in Karlsruhe. Zum Aufgabenfeld gehören außerdem die Entsorgungstätigkeiten bezüglich der Nuklearabfälle.

Betrieben werden auf dem eigenen Gelände diverse Lagergebäude für Abfälle im Bereich schwachradioaktiv bis mittelradioaktiv. Für das Geschäftsjahr 2018 gelten die Lagerkapazitäten als fast erschöpft, weil das in Planung stehende Bundesendlager namens Schacht Konrad nicht in Betrieb ist. Aus diesem Grund werden bis 2020 zwei weitere Gebäude errichtet. Erhöhen soll sich die Aufnahme dann auf nahezu hunderttausend Kubikmeter.

Die alleinige Gesellschafterin ist das Entsorgungswerk für Nuklearanlagen EWN. Zur Gruppe gehört außerdem die Firma JEN. Unterteilt sind die Kompetenzen in den Strahlenschutz und die Dekontamination sowie den Rückbau und die Zwischenlagerung. Finanziert wird die KTE vom Bundesministerium Bildung und Forschung und das baden-württembergische Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau.

Errichtet wurde die Anlage als Pilotprojekt und diente als Vorstufe einer Wiederaufarbeitungsanlage. Dies wurde 1980 als politisches Ziel postuliert. Für diesen Zweck erfolgte 1964 die Gründung einer Gesellschaft durch mehrere Unternehmen. In Betrieb ging die Wiederaufarbeitungsanlage Karlsruhe, kurz WAK genannt, im Jahre 1971. Aufgearbeitet wurde bis 1990 rund 208 Tonnen von bestrahltem Kernbrennstoff sowie einer Tonne von Plutonium. Anschließend wurde der Betrieb eingestellt. (fi)


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Chronik

1964 Gründung der Gesellschaft zur Wiederaufarbeitung von Kernbrennstoffen (GWK)
1979 Übernahme durch deutsche Energieversorgungsunternehmen.
1989 Die geplante Wiederaufarbeitungsanlage Wackersdorf wird eingestellt
1990 Einstellung der Wiederaufarbeitung in Karlsruhe
2006 Übernahme durch die Energiewerke Nord GmbH

Branchenzuordnung

wer-zu-wem Kategorie: Bauunternehmen

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