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Pfennigparade PSG
aus München
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> 150 Mitarbeiter

> Umsatz: 10 - 50 Mio. Euro

> 1973 Gründung

> Stiftungen Eigentümer

Pfennigparade PSG GmbH

Petuelring 108

80807 München

Kreis: München (Stadt)

Region:

Bundesland: Bayern

Telefon: 089-8393-9100

Fax: 089-8393-9110

Web: www.psg-pfennigparade.de

Gesellschafter

Stiftung Pfennigparade
Typ: Stiftungen
Holding:

Börsennotiert:
WKN: ()
ISIN:

Handelsregister

Amtsgericht München HRB 55860
Genossenschaftsregister:
Stammkapital: 1.125.000 Euro
Rechtsform:

UIN: DE811288916

Kontakte

Geschäftsführer
Dirk Höpner
Anja Dirmhirn
Die Werkstatt PSG Programmier-Service erbringt IT-Services vor Ort.

Im Mittelpunkt des bayerischen Dienstleisters mit Sitz in München stehen IT-Konzepte. Geleistet werden die Services durch körperbehinderte Menschen. Die Leistungen finden überwiegend in den Kundenbetrieben statt. Realisiert werden vielfältige Aufgaben. Dazu gehören die Entwicklungsunterstützung sowie das Bedarfsmanagement oder Programmierungen für Behörden wie die Finanzverwaltung.

Angestellt sind die Mitarbeiter durch die Stiftung Pfennigparade und erhalten sozialversicherungspflichtige Arbeitsverträge. Die Gehälter sind marktgerecht. Eingestellt werden behinderte Menschen aus ganz Deutschland, die dem allgemeinen Arbeitsmarkt aufgrund der Erkrankung nicht zur Verfügung stehen.

Die Stiftung Pfennigparade agiert als Münchener Rehabilitationszentrum. Zur Gruppe gehören 16 Tochtergesellschaften sowie ein Förderverein. Der Sitz befindet sich in München OT Schwabing. Eine Außenstelle ist im baden-württembergischen Deizisau ansässig. Dieses agiert als regionales Kompetenzzentrum sowohl für IT als auch die kaufmännische Prozessunterstützung.

Bei der Institution Pfennigparade handelte es sich ursprünglich um eine Bürgerinitiative. 1952 erfolgte die Registrierung als Verein. In einer ersten Aktion erfolgten Impfungen für bedürftige Poliogelähmte in Bayern. 1960 erweiterte der Contergan-Skandal den Kreis der Betreuten. Um 1970 entstanden neue Angebote wie ein Kindergarten oder behindertengerechte Appartements. Startpunkt für die Programmier-Werkstatt für Behinderte war die Kooperation mit dem Unternehmens Siemens anno 1973. Geschaffen wurden zwölf Arbeitsplätze für die Entwicklung von Softwares. Weitere Weltkonzerne folgten wie die BMW Group. Diese agiert als bedeutendster Partner und schuf mehr als 150 Arbeitsplätze. (fi)


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Chronik

1973 Ausgründung von Siemens als Programmier-Service

Branchenzuordnung

wer-zu-wem Kategorie: IT-Beratung & Systemintegration

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