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Albert Weber
Autozulieferer aus Markdorf
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> 687 Mitarbeiter

> Umsatz: 201 Mio. Euro (2017)

> 1969 Gründung

> Familien Eigentümer

Albert Weber GmbH

Otto-Lilienthal-Str. 5

88677 Markdorf

Kreis: Bodenseekreis

Region:

Bundesland: Baden-Württemberg

Telefon: 07544-963-0

Fax: 07544-963-5002

Web: www.weber-automotive.com

Gesellschafter

Weber Markdorf Familie
Typ: Familien
Holding:

Börsennotiert:
WKN: ()
ISIN:

Handelsregister

Amtsgericht Freiburg HRB 721379
Genossenschaftsregister:
Stammkapital: 15.442.000 Euro
Rechtsform:

UIN:

Kontakte

Geschäftsführer
Martin Bleimehl
Albert Weber entwickelt und produziert Motoren- und Antriebskomponenten.

Die gehen größtenteils an Kunden aus der Automobilindustrie. Überdies werden aber auch Unternehmen aus anderen Bereichen, beispielsweise der Luftfahrt beliefert. Als Systemanbieter werden auch komplette Bauteile hergestellt. Zentrales Arbeitsfeld ist die Bearbeitung von Zylinderkurbelgehäusen. Das Spektrum in der Fertigung reicht von Prototypen über Anlaufserien bis hin zu Großserien.

Das Produktionsportfolio bei Albert Weber besteht aus den Schwerpunktkategorien:
  • Motorblöcke
  • Kurbelwellen
  • Pleuel
  • Systeme
  • Gehäuse

Albert Weber fertigt seine Erzeugnisse für viele namhafte Hersteller aus der Automobil- und der Nutzfahrzeugindustrie wie BMW, Ford, VW, Audi, General Motors, Renault, MAN und Caterpillar, aber auch für Zulieferer wie Bosch und ZF Friedrichshafen.

Offiziell ist Albert Weber in drei Schwesterfirmen gegliedert: Weber Automotive, Weber Motor und Weber Fibertech. Der Stammsitz befindet sich in der Kleinstadt Markdorf in der Nähe des Bodensees, wo neben einem Technologiezentrum auch eines der fünf Werke steht. Produziert werden dort Motorblöcke, Kurbelwellen, Getriebegehäuse und Systeme. Zudem wird dort auch die Motorenmontage vorgenommen.

Die zweite Fertigungsstätte in Deutschland ist in Neuenbürg südlich von Karlsruhe. Die Kernbereiche dort sind Motorblöcke, Zylinderköpfe, Gehäuse, Getriebegehäuse und Systeme. Darüber hinaus werden auch Prototypen gebaut. Drei weitere Werke von Albert Weber sind in Esztergom in Ungarn sowie in Auburn Hills, Michigan, und Charleston, South Carolina, in den USA.

Albert Weber begann 1969 in Markdorf mit der Herstellung von Drehteilen für Maybach Motorenbau, heute MTU, und die ZF. 1976 übernahm man den Sondermaschinenhersteller Kyburz, zwanzig Jahre später die Jung-Gruppe, durch die das Spektrum um Zylinderköpfe erweitert wurde. Bis heute steht Albert Weber dem Familienunternehmen vor, wird dabei aber von seinen Söhnen Christian und Daniel Weber unterstützt. (sc)


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Autozulieferer aus Markdorf

Chronik

1969 Unternehmensgründung durch Albert Weber
1976 Übernahme des Sondermaschinenhersteller Kyburz
1996 Übernahme der Jung-Gruppe
2015 Mehrheitsübernahme der Saarotec
2016 Übernahme durch Ardian
2019 Insolvenz aufgrund eines Streits zwischen Investor und Gründerfamilie
2020 Die Gründerfamilie Weber kauft den maßgeblichen Anteil zurück (Verkäufer: Ardian Investment/Insolvenzverwalter)

Branchenzuordnung

wer-zu-wem Kategorie: Autozulieferer

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