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Underberg
Spirituosenindustrie aus Rheinberg
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> 198 Mitarbeiter

> Umsatz: 116 Mio. Euro (2018)

> 1846 Gründung

> Familien Eigentümer

Semper idem Underberg AG

Hubert-Underberg-Allee 1

47495 Rheinberg

Kreis: Wesel

Region:

Bundesland: Nordrhein-Westfalen

Werk Heiligensee

13503 Berlin

030-438080

Telefon: 02843-920-0

Fax: 02843-920-441

Web: www.underberg.com

Gesellschafter

Underberg Familie
Typ: Familien
Holding:

Börsennotiert:
WKN: ()
ISIN:

Handelsregister

Amtsgericht Kleve HRB 15062
Genossenschaftsregister:
Stammkapital: 15.851.000 Euro
Rechtsform:

UIN: DE120253221

Kontakte

Vorstand
Ralf Brinkhoff
Thomas Mempel - früher bei Struik Foods
Underberg ist ein international agierendes Getränkeunternehmen, dessen mit Abstand bekanntestes Produkt der gleichnamige Magenbitter ist.

Neben dem Magenbitter gehören verschiedene Getränkemarken und Firmen zum Unternehmen Underberg. Dazu zählen unter anderem Asbach Uralt, Münchner Kindl, Schlumberger Sekt, Pitú und Unicum. Zudem ist Underberg auch Hersteller von Handelsmarken. So kommt der Mümmelmann Kräuterlikör von Aldi auch aus dem Hause Underberg.

Das Unternehmen unterhält weltweit ein Geflecht von mehr als dreißig Einzelgesellschaften, deren strategische Ausrichtung vom inzwischen in die Schweiz verlagerten Hauptsitz aus gesteuert wird.

Dieser wird nur in zwanzig Milliliter großen Portionsflaschen in einem speziellen Herstellungsverfahren nach geheim gehaltener Rezeptur abgefüllt. Pro Tag werden rund eine Million der kleinen Flaschen befüllt. Produziert werden die Spirituosen in Berlin und in der Produktion der Asbach GmbH in Rüdesheim am Rhein. Die Abfüllung und Verpackung der Großflaschen erfolgt seit 2007 bei der Santa Barbara Spirituosengesellschaft in Wilthen. Diese ist ein gemeinsames Unternehmen von Underberg und der Hardenberg-Wilthen AG.

Gegründet wurde das Unternehmen 1846 in Rheinberg in Nordrhein-Westfalen von Hubert Underberg, der ein Rezept für einen Magenbitter entwickelt hatte. Seit den 1949 wird Underberg nur noch in Portionsflaschen verkauft. 1999 wurden die Hälfte der Anteile an der Schnapsbrennerei Asbach aufgekauft. Drei Jahre später folgten die anderen fünfzig Prozent. Die Firma ist bis heute in Familienbesitz und wird in der vierten beziehungsweise fünften Generation von Emil Underberg und seiner Tochter Hubertine geführt. (sc)


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