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Züblin
Bauunternehmen aus Stuttgart
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> 8000 Mitarbeiter

> Umsatz: 4.400 Mio. Euro (2018)

> 1898 Gründung

> Konzern Eigentümer

Ed. Züblin AG

Albstadtweg 3

70567 Stuttgart

Kreis: Stuttgart

Region:

Bundesland: Baden-Württemberg

Kieswerk Diersheim

77866 Rheinau

07844-47047


Josef Riepl Unternehmen für Hoch- und Tiefbau GmbH

93059 Regensburg

0941-5682-300

Telefon: 0711-7883-0

Fax: 0711-7883-390

Web: www.zueblin.de

Gesellschafter

1. Strabag SE (Österreich)
2. Lenz Bau Familie
Typ: Konzern
Holding: Strabag AG

Börsennotiert: Strabag SE
WKN: A0M23V (XD4)
ISIN: AT000000STR1

Handelsregister

Amtsgericht Stuttgart HRB 110
Genossenschaftsregister:
Stammkapital: 20.451.675 Euro
Rechtsform:

UIN: DE147843723

Kontakte

Vorstand
Jörn Beckmann
Dr. Ulrich Klotz
Klaus Pöllath
Ulrich Weinmann
Jörg Wellmeyer
Edgar Schömig
Dr. Alexander Tesche
Zueblin ist ein Unternehmen mit Spezialisierung auf Bautechnologie. Der weltweit agierende Konzern gehört zu den führenden deutschen Baukonzernen und ist im deutschen Hoch- und Ingenieurbau die Nummer eins. Züblin zählt zum Unternehmensverbund der österreichischen Strabag, einem der führenden Baukonzerne Europas.

Die Firma steht für anspruchsvolle Bauprojekte im In- und Ausland und bietet ein umfassendes Leistungsspektrum - vom komplexen Schlüsselfertigbau über den Ingenieur-, Brücken- oder Tunnelbau bis hin zum Holzingenieurbau.

Darüber hinaus bietet das Unternehmen Bauwerkserhaltung, Spezialtiefbau, Stahlbau, Umwelttechnik sowie Lärmschutzsysteme. Hinzu kommen Schornstein-, Feuerfestbau und technische Isolierungen. Nicht zuletzt ist der Konzern auf allen Gebieten des Bauwesens tätig und betreibt eigene Rohr- und Fertigteilwerke.

Die Wurzeln des Konzerns reichen bis ins Jahr 1898 zurück, als der Schweizer Ingenieur Eduard Züblin in der elsässischen Stadt Straßburg das Unternehmen ins Leben rief. Bereits im Jahr 1899 erhielt das Unternehmen den ersten Auslandsauftrag.

Weitere Projekte waren die Gründung des Hamburger Hauptbahnhofs auf 800 Eisenbetonpfählen sowie die Schweizer Brücke Langwies. Sie war mit rund 100 Metern Bogenstützweite seinerzeit weltweit höchste und am weitesten gespannte Brücke aus Eisenbeton. Als der erste Weltkrieg begann konnte das Unternehmen Niederlassungen in Basel, Brüssel, Duisburg, Kehl, Mailand, Paris, Riga, Stuttgart, Wien und Zürich vorweisen.

Später machte sich der Bauspezialist mit der Herstellung von Rohren durch die Einführung des Schleuderverfahrens einen Namen. Jedes Jahr fertigt das Unternehmen im Rohrwerk Kehl bis zu 50.000 Rohrmeter mit bis zu zwei Metern Durchmesser. Von 1933 an errichtete Züblin zahlreiche Brücken im Rahmen verschiedener Autobahnprojekte.

Im Laufe der Jahre gelang dem Unternehmen die Entwicklung eines eigenen Verfahrens für Spannbeton. So entstanden für das Unternehmen zahlreiche Aufträge für Großbrücken. In den 1960er Jahren setzte Züblin als eines der ersten Bauunternehmen die elektronische Datenverarbeitung für statische Berechnungen ein. Später kam der Bau von U-Bahn-Tunneln hinzu.

Immer mehr machte sich die Firma auch im Ausland einen Namen, etwa mit der Entstehung eines schlüsselfertigen Gebäudes in Sri Lanka oder auch mit dem Bau von Stau- und Hafenanlagen in Asien und Afrika.

Nach dem Fall der Mauer Ende des Jahres 1989 stand das Unternehmen vor neuen Aufgaben. Züblin übernahm von der Treuhandanstalt Baukombinate in Chemnitz, Freiberg und Hosena. Darüber hinaus entstanden neue Niederlassungen in Dresden, Erfurt, Leipzig, Rostock und Wismar. Ferner war Züblin am Umbau des Reichstagsgebäudes in Berlin sowie am knapp acht Kilometer langen Rennsteigtunnel in Thüringen beteiligt.

2005 erwarb der Konzern Strabag die Aktienmehrheit an Züblin. 2011 errang Züblin wiederum die Gesellschaften BFB Behmann Feuerfestbau in Bremen und Schwedt an der Oder. Beide Firmen bildeten fortan mit der Kölner Tochter Ooms-Ittner-Hof den Spezialbereich Schornstein- und Feuerfestbau.

Ebenso prägnant für das Jahr 2011 war der Erwerb der Geschäftsaktivitäten eines Holzbaubetriebs durch Stephan Holzbau, einer Tochtergesellschaft von Züblin Bau. Auf diese Weise war man in der Lage, Ende 2011 in den konstruktiven Ingenieurholzbau einzusteigen.

Seinen Sitz hat das Unternehmen in der baden-württembergischen Landeshauptstadt Stuttgart. Der Bautechnologiekonzern ist an mehr als 500 Standorten präsent. Die zu den großen deutschen Bauunternehmen zählende Firma ist mit Niederlassungen und Beteiligungsgesellschaften weltweit vertreten. (tl)


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Bauunternehmen aus Stuttgart

Chronik

1898 Gegründet von Eduard Züblin in Straßburg/Elsass
1978 Ignaz Walter übernimmt die Aktienmehrheit der Thosti Bau AG
1988 Walter Thosti Boswau übernimmt 54 Prozent an Züblin
1990 Aus Walter Thosti Boswau (WTB) wird die Walter Bau AG
2005 Insolvenz der Walter Bau AG
2005 Die Strabag übernimmt den Anteil von Walter
2012 Übernahme der Merk-Project GmbH

Branchenzuordnung

wer-zu-wem Kategorie: Bauunternehmen

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