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Bremer Straßenbahn (BSAG) Bahngesellschaften aus Bremen

Kommunal

Eigentümer

1876

Gründung

1912

Mitarbeiter

Die Bremer Straßenbahn, kurz BSAG, ist für den Betrieb eines Großteils des öffentlichen Personennahverkehrs in Bremen verantwortlich.

Sie kümmert sich um acht Straßenbahn- und 44 Buslinien. Das Netz der Straßenbahn umfasst rund 110 Kilometer, das der Busse etwa 527 Kilometer. Insgesamt gehören gut 340 Straßenbahnen und Busse zum Bestand der BSAG, die pro Jahr mehr als hundert Millionen Fahrgäste befördern. Bremen verfügt trotz seiner Größe über keine U-Bahn. Allerdings wird ein Teil des innerstädtischen Transports über die Regio-S-Bahn Bremen/Niedersachsen durchgeführt.

Natürlich liegt der Schwerpunkt auf dem Bremer Stadtgebiet mit drei Knotenpunkten in der Altstadt. Aber auch stadtnahe Bezirke und Gemeinden aus Niedersachsen sind inzwischen angebunden. Mit steigender Tendenz, da das Netz beständig ausgebaut wird. Sowohl in der Stadt als auch im Umland gilt der einheitliche Tarif des Verkehrsverbundes Bremen-Niedersachsen, kurz VBN.

Die BSAG ist mit 43 Prozent der Anteile der größte Gesellschafter des VBN, dem ausschließlich Verkehrsunternehmen aus dem westlichen Niedersachsen angehören. Das Verbundgebiet umfasst etwa 8.500 Quadratkilometer zwischen Nordsee und der Landesgrenze zu Nordrhein-Westfalen. Die vier Oberzentren sind Bremen, Bremerhaven, Oldenburg und Delmenhorst.

Die BSAG ist ein kommunales Verkehrsunternehmen in der Rechtsform einer Aktiengesellschaft. Deren Anteile liegen zu 99,03 Prozent über die Bremer Verkehrsgesellschaft bei der Stadt Bremen. Darüber hinaus verfügt die BSAG über mehrere Tochtergesellschaften und Beteiligungen.

Hundertprozentige Töchter sind die Consult Team Bremen und die Weserbahn mit ihren Beteiligungen an der BTE-Bremen Thedinghauser Eisenbahn, der Jade-Weserbahn und der Stadtbahn Stuhr und Weyhe. Die Consult Team Bremen konzentriert sich auf Planung und Bau neuer Streckenabschnitte. An der für den Linienverkehr in Delmenhorst zuständigen Delbus hält die BSAG 51 Prozent.

Nachdem Carl Westenfeld 1875 beim Senat der Hansestadt die Konzession für eine Pferdebahn von Bremen nach Oberneuland beantragt hatte, gründete sich im Folgejahr die Bremer Pferdebahn. Aus ihr wurde 1891 die Bremer Straßenbahn, die kurz darauf die erste elektrische Linie in Betrieb nahm. Die erste Buslinie entstand 1924. (sc)

Chronik

Weitere Firmen dieses Gesellschafters (Hansestadt Bremen)

Adresse

Bremer Straßenbahn Aktiengesellschaft

Flughafendamm 12
28199 Bremen

Telefon: 0421-5596-0
Fax: 0421-5596-302
Web: www.bsag.de

Hans Joachim Müller (59)
Michael Hünig (56)

Ehemalige:
Wilfried Eisenberg () - bis 22.09.2014
Georg Drechsler ()
Michael Hünig ()
Peter Hofmann ()

Daten & Fakten

Mitarbeiter: 1.912 in Deutschland
Umsatzklasse: 100 - 250 Mio. Euro
Filialen:
Gegründet: 1876

Handelsregister:
Amtsgericht Bremen HRB 4953

Genossenschaftsregister:
Stammkapital: 10.225.838 Euro
Rechtsform:
UIN: DE811136151
Kreis:
Region:
Bundesland: Bremen

Gesellschafter:
Hansestadt Bremen (de)
Typ: Kommunen
Holding:

Börsennotiert:
WKN: ()
ISIN:

Kreditauskunft

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