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Diako Kassel Kliniken aus Kassel

Kirche

Eigentümer

1883

Gründung

950

Mitarbeiter

Die Diakonie-Kliniken Kassel gehört zu den größten medizinischen Einrichtungen in Nordhessen. Teil der Einrichtung ist zudem das Burgfeld-Krankenhaus und die Klinik Dr. Koch. Die Diakonie-Kliniken sind Mitglied im Diakonischen Werk in Kurhessen-Waldeck.

Das medizinische Leistungsspektrum ist auf mehrere Abteilungen verteilt. Dazu zählen die Klinik für Allgemein-, Visceral- und Gelenkchirurgie, die Anästhesie, operative Intensivmedizin und Schmerztherapie, die Gynäkologie und die Innere Medizin. Ferner verfügt die Einrichtung über eine Klinische Geriatrie und eine Radiologie. Abgerundet wird das Angebot durch eine Tagesklinik Geriatrie.

Neben der Medizin kann die Einrichtung mit zahlreichen Serviceleistungen aufwarten. Zu erwähnen sind dabei eine Cafeteria, ein Dolmetscher Service, ein Sanitätshaus und eine Seelsorge. Darüber hinaus stehen die sogenannten Grünen Damen den Patienten in allen Belangen hilfreich zur Seite.

Die historischen Ursprünge des Krankenhauses erstrecken sich zurück bis in die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts. 1964 kam es zur Gründung des Hessischen Diakonissenhauses in Treysa in einer stillgelegten Papiermühle. Hier konnten die ersten Diakonissen mit der Pflege von erkrankten Menschen beginnen. 1883 nahm das neue Krankenhaus mit Mutterhaus in Wehlheiden bei Kassel den Betrieb auf. So kam es zum Umzug des Diakonissenhauses vom damaligen Treysa nach Kassel.

Während des Zweiten Weltkrieges, im Jahr 1944, wurde das Krankenhaus so stark durch Bombenangriffe zerstört, dass der Krankenhausbetrieb ausgelagert werden musste. 1954 konnte das wieder aufgebaute Diakonissen-Krankenhaus erneut seinen Betrieb aufnehmen. 1972 wurde der Neubau des Burgfeld-Krankenhauses in der Wigandstraße fertig gestellt.

2001 entstand durch die Fusion des Burgfeld-Krankenhauses und des Diakonissen-Krankenhauses das DGK Diakonie Gesundheitszentrum Kassel. 2002 konnte der Grundstein für einen Krankenhaus-Neubau an der Goethestraße gelegt werden. 2007 wurden schließlich die ersten Patienten aufgenommen. Im Jahr 2010 erblickten rund 2.000 Babys in der Diakonie-Klinik Kassel das Licht der Welt.

60 Prozent der Geschäftsanteile hält die Stiftung Kurhessisches Diakonissenhaus Kassel und 40 Prozent der christliche Krankenhauskonzern Agaplesion gemeinnützige Aktiengesellschaft.

Bis zum Jahr 2013 entsteht eine der modernsten Kliniken Kassels. Hierfür wurden Teile des alten Krankenhauses abgerissen. Es entsteht ein Neubau im Wert von etwa 120 Millionen Euro. (tl)

Chronik

2010 Übernahme durch die Diakonie-Kliniken Kassel

Weitere Firmen dieses Gesellschafters (Agaplesion gAG)

News zu Diako Kassel Kliniken aus Kassel

Adresse

Agaplesion Diakonie-Kliniken Kassel
gGmbH
Herkulesstr. 34
34119 Kassel

Telefon: 0561-1002-0
Fax: 0561-1002-1010
Web: www.diako-kassel.de

Dr. Stefanie Schwembauer (47)

Ehemalige:
Dr. Ulrich Vetter () - bis 31.07.2015
Jens Wehmeyer () - bis 19.03.1969
Frauenklinik Dr. Koch, 34123 Kassel
 0561-1002-0

Daten & Fakten

Mitarbeiter: 950 in Deutschland
Umsatzklasse: 50 - 100 Mio. Euro
Filialen: 3
Gegründet: 1883

Handelsregister:
Amtsgericht Kassel HRB 7600

Genossenschaftsregister:
Stammkapital: 3.000.000 Euro
Rechtsform:
UIN: DE113060770
Kreis: Kassel (Stadt)
Region:
Bundesland: Hessen

Gesellschafter:
Agaplesion gAG (de)
Typ: Kirchlich
Holding:

Börsennotiert:
WKN: ()
ISIN:

Kreditauskunft

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Agaplesion Diakonie-Kliniken Kassel
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