Ihre EXCEL-Tabelle wird erzeugt. Bitte warten!

Hofbräuhaus Getränkeindustrie aus München

Kommunal

Eigentümer

1589

Gründung

107

Mitarbeiter

Hofbräu München ist ein Unternehmen, das sich auf alles rund ums Bier spezialisiert hat. Die Firma ist eine von zwei noch in bayerischer Hand verbliebenen Münchner Traditionsbrauereien. Eigentümer von Hofbräu München ist die Brauerei Staatliches Hofbräuhaus in München. Sie tritt in München unter dem Namen Hofbräu München auf. Jährlich produziert das Unternehmen rund 300.000 Hektoliter Bier.

Hofbräu München ist im Besitz zahlreicher Gastronomien. Hierzu zählen das berühmteste Wirtshaus der Welt, das Hofbräuhaus am Platzl, der Hofbräukeller am Wiener Platz, der Alte Wirt Moosach sowie das Harlachinger Jagdschlössl.

Ebenso gehören Bachmaier Hofbräu, Seehof Herrsching, ?Münchner Hofbräu in Coburg? sowie die Fahrgaststätte Obermenzing mit Boxenstopp? dazu. Hierbei handelt es sich um ein Wirtshaus mit automobiler Tradition.

Das Unternehmen Hofbräu München verfügt über ein weit gefächertes Biersortiment. So verkauft der Bierspezialist unter anderem Hofbräu Original, Hofbräu Dunkel, Münchner Weisse, Hofbräu Schwarze Weisse, Hofbräu Maibock und Münchner Sommer naturtrüb. Angeboten werden zudem Hofbräu Oktoberfestbier, Hofbräu Festbier, Hofbräu Kristall Weisse, Hofbräu Weisse leicht, Hofbräu Weisse Alkoholfrei sowie Hofbräu Alkoholfrei.

Das Unternehmen kann eine mehr als 400-jährige Geschichte vorweisen. Herzog Wilhelm V. gründete das Hofbräuhaus im Jahr 1589. Von jenem Jahr bis heute haben die Brauerei und Schankstätte die Münchner Bierkultur geprägt. Gut zehn Jahre nachdem das Unternehmen ins Leben gerufen wurde, braute man zum ersten Mal Weißbier und sicherte sich und damit seinen weißen Bräuhäusern das Weißbiermonopol.

Da das Bier großen Erfolg hatte und einen reißenden Absatz fand, entschloss man sich aus Platzgründen, die Weißbier-Brauerei auszulagern und ließ am sogenannten Platzl eine neue Sudstätte errichten. Hier steht auch heute noch das Hofbräuhaus.

1610 erlaubte Maximilian per Edikt den Gastwirten Münchens, Bier aus dem Herzoglichen Hofbräuhaus zu beziehen und dieses nicht nur an die höfischen Bediensteten, sondern auch an das Volk auszuschenken. 1614 folgte der erste Maibock, ein weiterer Markstein in der Geschichte von Hofbräu München. 1810 fand schließlich das erste Oktoberfest statt. Gastronomiebetriebe und Ausschankstätten wurden zugelassen, darunter eine des Königlichen Hofbräuhauses.

Da 1896 der Platz für Brauerei und Gaststätte unter einem Dach zu knapp wurde, beschloss man, die Brauerei aus dem Hofbräuhaus auszugliedern und über den Lagerkellern an der Inneren Wiener Straße eine neue Sudstätte zu errichten. Ein Jahr später wurde das Hofbräuhaus umgebaut und neu eröffnet.

Auch am Hofbräuhaus hinterließ der Zweite Weltkrieg seine Spuren. 1944 trafen die Fliegerbomben das Hofbräuhaus. Nur noch ein kleiner Teil der Schwemme blieb funktionsfähig, alle anderen Räume waren zerbombt. Auch die Sudstätten wurden zu 60 Prozent zerstört. 1958 wurde der Festsaal neu eröffnet, der Abschluss der Renovierungsarbeiten.

1995 expandierte das Unternehmen und eröffnete in Hongkong ein Hofbräuhaus. Mit dem Beginn des Jahres 2002 übernahm Hofbräu München die Belieferung des Chinesischen Turm im Englischen Garten sowie des dazugehörigen Restaurants.

2003 wagte das Hofbräuhaus den Schritt nach Amerika und eröffnete in Newport im US-Staat Kentucky eine Minibrauerei im Stil des Hofbräuhauses. Kurz darauf folgte in Las Vegas neben dem legendären Hard Rock Café eine originalgetreue Kopie des Hofbräuhauses München.

Im Jahr 2012 machten die hellen Biere etwa 52 Prozent des Absatzes aus. Rund 23 Prozent fielen auf die Saisonspezialitäten Hofbräu Maibock, Münchner Sommer naturtrüb, Hofbräu Oktoberfestbier und Hofbräu Festbier. Der Anteil des Weißbiers betrug 20 und der des Hofbräu Dunkel fünf Prozent.

Ansässig ist das Unternehmen in der bayerischen Landeshauptstadt München. (tl)

Chronik

Weitere Firmen dieses Gesellschafters (Freistaat Bayern)

Allresto in 85356 München-Flughafen () Deutsche Kreditbank (DKB) in 10117 Berlin () Staatsbrauerei Weihenstephan in 85354 Freising () Bayerische Landesbank (BayernLB) in 80333 München () Staatliche Lotterieverwaltung in Bayern in 80339 München () SKG Bank in 66121 Saarbrücken () Rebhan Gruppe in 96342 Stockheim () Bayerische Staatsoper in 80539 München () LfA Förderbank Bayern in 80539 München () Hörmannshofer in 87616 Marktoberdorf () BayernBankett Gastronomie in 80335 München () Bayerische Seenschifffahrt in 83471 Schönau am Königssee () RSA in 58239 Schwerte () Klinikum der Universität München in 81377 München () Universitätsklinikum Regensburg in 93053 Regensburg () Klinikum rechts der Isar in 81675 München () Universitätsklinikum Erlangen in 91054 Erlangen () Universitätsklinikum Würzburg in 97080 Würzburg () Bayerische Staatsforsten in 93053 Regensburg () Bayernhafen in 93055 Regensburg () Ludwig-Maximilians-Universität in 80539 München () gsb Sonderabfall-Entsorgung in 85107 Baar-Ebenhausen () Deutsches Herzzentrum München in 80636 München () Studentenwerk München in 80802 München () Friedrich-Alexander-Universität in 91054 Erlangen () Hochschule FH München in 80335 München () Technische Universität München (TUM) in 80333 München () Universität Regensburg in 93053 Regensburg () Julius-Maximilians-Universität in 97070 Würzburg () Universität Bayreuth in 95447 Bayreuth () Otto-Friedrich-Universität in 96047 Bamberg () Universität Augsburg in 86159 Augsburg () KU Eichstätt in 85072 Eichstätt () Universität Passau in 94032 Passau () Georg-Simon-Ohm-Hochschule in 90489 Nürnberg () Hochschule Regensburg in 93049 Regensburg () Fachhochschule Würzburg-Schweinfurt in 97070 Würzburg () LGA Landesgewerbeanstalt Bayern in 90431 Nürnberg () Realis I.S. in 81667 München () Bayern Card in 80333 München () Bayerische Schlösserverwaltung in 80638 München () Hochschule Kempten in 87435 Kempten () THD Deggendorf in 94469 Deggendorf () Hochschule Coburg in 96450 Coburg () Hochschule Augsburg in 86161 Augsburg () Hochschule Weihenstephan-Triesdorf in 85354 Freising () Fachhochschule Rosenheim in 83024 Rosenheim () Deutsches Museum in 80538 München () Regionales Rechenzentrums Erlangen (RRZE) in 91058 Erlangen () SNSB in 80638 München ()

Adresse

Staatliches Hofbräuhaus in München

Hofbräuallee 1
81829 München

Telefon: 089-92105-0
Fax: 089-906426
Web: www.hofbraeu-muenchen.de

Dr. Michael Möller ()

Ehemalige:

Daten & Fakten

Mitarbeiter: 107 in Deutschland
Umsatzklasse: 10 - 50 Mio. Euro
Filialen:
Gegründet: 1589

Handelsregister:
Amtsgericht München HRA 49570

Genossenschaftsregister:
Stammkapital: Euro
Rechtsform:
UIN: DE129523443
Kreis: München (Stadt)
Region:
Bundesland: Bayern

Gesellschafter:
Freistaat Bayern (de)
Typ: Kommunen
Holding:

Börsennotiert:
WKN: ()
ISIN:

Kreditauskunft

Bürgel Bonitätsindex, Risikoeinschätzung, Bilanzen, Zahlungserfahrungen, Bankverbindung
Staatliches Hofbräuhaus in München

Für Nutzer vom Zugang
29,99 Euro statt 39,90 Euro