Gräfliche Kliniken
Reha-Kliniken aus Bad Driburg

> Anzahl Mitarbeiter
765
Mitarbeiter

> Umsatzklasse
50 - 100 Mio. Euro

> Gründungsjahr 1975

Unternehmensgruppe Graf von
Oeynhausen-Sierstorpff GmbH & Co. KG
Brunnenallee 1
33001 Bad Driburg

Kreis: Höxter
Bundesland: Nordrhein-Westfalen


Telefon: 05253-952500
Web: www.graefliche-kliniken.de


Kontakte

Geschäftsführer
Marcus Graf von Oeynhausen-Sierstorpff
Peer Kraatz
Ralf Winkhaus

Gesellschafter

Graf von Oeynhausen-Sierstorpff
Typ: Familien
Inhabergeführt
Holding:

Börsennotiert:
WKN: ()
ISIN:

Handelsregister

Amtsgericht Paderborn HRA 2885
Amtsgericht Paderborn HRB 4366
Genossenschaftsregister:
Stammkapital: 100.000 Euro
Rechtsform:

UIN:

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Die Gräflichen Kliniken vereinen fünf Institutionen rund um die Reha.

Im Mittelpunkt der nordrhein-westfälischen Unternehmensgruppe Graf von Oeynhausen-Sierstorpff mit Sitz in Bad Driburg steht der Betrieb von vier Fachkliniken sowie einem ambulanten Zentrum im Bereich Reha. Typisch ist die stilvolle Unterbringung.

Die Caspar Heinrich Klinik befindet sich in Bad Driburg und wurde 1975 eröffnet. Ende 1980 erfolgte die Weiterentwicklung zur Rehabilitationsfachklinik. 2017 wurde die Institution in der Focus-Liste als Top-Rehaklinik innerhalb der Fachbereiche Herz sowie Orthopädie aufgenommen.

Die Marcus Klinik hat ebenfalls den Sitz in Bad Driburg und entstand 1982 unter der Prämisse einer Kurklinik. Allerdings wurde dann die Orthopädie installiert sowie die Neurologie. Letzterer Fachbereich war bei Rehabilitationen bis dato wenig vertreten. Diese Institution zählt ebenfalls zu den Top-Rehakliniken.

Die Moritz Klinik befindet sich im thüringischen Bad Klosterlausnitz und wurde 1993 eröffnet. Indikationen sind die Neurologie sowie Orthopädie. Zusätzlich wurde eine Abteilung für die Rehabilitation von Patienten mit Amputationen etabliert. Seit 1998 werden auch Brandverletzte therapiert.

Die Park Klinik befindet sich in Bad Hermannsborn und verfügt über eine repräsentative Architektur. Von der Barmer Ersatzkasse übernommen wurde die Anlage 1924. Um 1980 erfolgte die Entwicklung als Rehabilitationsfachklinik für schwerpunktmäßige Herzerkrankungen. 2006 erfolgte die Übernahme in die Gräflichen Kliniken. Seit 2012 gibt es die psychosomatische Indikation.

Das ambulante Reha Zentrum in Jena-Lobeda eröffnete 2013. Im Mittelpunkt stehen die berufliche Wiederherstellung sowie die gesundheitliche Prävention. (fi)


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