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Hobas Rohre
Baustoffhersteller aus Trollenhagen
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> 200 Mitarbeiter

> Umsatz: 54 Mio. Euro (2017)

> 1957 Gründung

> Familien Eigentümer

Amiblu Germany GmbH

Gewerbepark 1

17039 Trollenhagen

Kreis: Mecklenburgische Seenplatte

Region:

Bundesland: Mecklenburg-Vorpommern

Telefon: 0395-4528-0

Fax: 0395-4528-100

Web: www.hobas.com

Gesellschafter

1. Wietersdorfer Gruppe (Österreich)
2. Amiantit Group (Saudi Arabien)
Typ: Familien
Holding:

Börsennotiert:
WKN: ()
ISIN:

Handelsregister

Amtsgericht Neubrandenburg HRB 1539
Genossenschaftsregister:
Stammkapital: 21.000.000 Euro
Rechtsform:

UIN: DE811310051

Kontakte

Geschäftsführer
Maik Altendorf
Mario Frieben
Die Firma Hobas ist ein renommierter Spezialist für Rohre.

Im Fokus des mecklenburg-vorpommerschen Unternehmens mit Sitz in Trollenhagen stehen Kanalrohrsysteme und drucklose Rohrsysteme sowie geschleuderte Druckrohrsysteme. Darüber hinaus umfasst das Portfolio Schächte und das Zubehör. Zum Einsatz kommen die Entwicklungen bei verschiedenen Anwendungen wie Abwasser und Trinkwasser sowie Entwässerung. Realisiert werden zudem die Profilsanierung und Schachtsanierung. Vervollständigt wird das Leistungsvermögen durch kundenindividuelle Sonderprofile.

Die Rohrverbindungen entstehen im Wickelverfahren.
Geeignete Verfahren zum Verlegen sind sowohl offene Verlegearten sowie grabenlose Verfahren. Dazu zählen die Bereiche Microtunneling und Vortrieb sowie Relining.

Es handelt sich um ein Tochterunternehmen der Wietersdorfer Gruppe mit Sitz im österreichischen Klagenfurt. Die Zahl der Produktionsstandorte liegt bei 27.

Als Referenz ist das Warschauer Projekt aus dem Jahr 2015 mit einem rekordverdächtigen Microtunneling aufgelistet. Die Rohrleitung war über drei Kilometer lang und der Außendurchmesser umfasste 3270 Millimeter.

Erstmals produziert wurden GFK-Rohre im Schleuderverfahren anno 1957 in der Schweiz. Ab 1961 erfolgte die Verlegung. 1977 entstand das österreichische Wietersdorfer Werk. 1984 erfolgte der Zusammenschluss mit der Gruppe Wietersdorf. Ab 1987 wurden weltweite Fabrikationsstätten und Niederlassungen etabliert. Der deutsche Standort entstand 1993. Mitte 2017 erfolgte die Fusion der Konzerne Hobas und Amiantit zu Amiblu als Joint Venture. Amiantit Europe wiederum ist ein Tochterunternehmen der saudi-arabischen Company Amiantit. Der Hauptsitz befindet sich in Klagenfurt. Das Eigentumsverhältnis beträgt jeweils 50 Prozent. (fi)


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