Höchster Porzellan-Manufaktur
aus Frankfurt am Main

> 13 Mitarbeiter

> Umsatzklasse: Bis 10 Mio. Euro

> 1746 Gründung

Höchster Porzellan-Manufaktur 1746 GmbH

Palleskestr. 32
65929 Frankfurt am Main

Telefon: 069-300902-0
Fax: 069-300902-24
Web: www.hoechster-porzellan.de

Kreis: Frankfurt am Main

Region:

Bundesland: Hessen

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Kontakte

Geschäftsführer
Yung Wen Chung

Gesellschafter

Investor HK (China)
Typ: Investoren
Inhabergeführt
Holding:

Börsennotiert:
WKN: ()
ISIN:

Handelsregister

Amtsgericht Frankfurt am Main HRB 111186
Genossenschaftsregister:
Stammkapital: 620.000 Euro
Rechtsform:

UIN: DE318598758

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Die Höchster Porzellan-Manufaktur ist eine Erlebnis-Manufaktur.

Die Höchster Porzellan-Manufaktur wurde 1746 als kurfürstlich-Mainzische Porzellanmanufaktur gegründet und ist damit die zweitälteste Porzellanmanufaktur in Deutschland. Das Gründungsprivileg wurde erteilt vom Kurfürsten von Mainz, Johann Friedrich Carl von Ostein, zusammen mit der Monopolstellung in Kurmainz und dem Privileg, das Mainzer Rad als Markenzeichen für Höchster Porzellan zu führen.

Neugründung der Höchster Porzellan-Manufaktur 1947 in Frankfurt-Sossenheim von Dr. Rudolf Schäfer. Zweite Neugründung der Höchster Porzellan-Manufaktur 25.12.1965 durch die älteste Frankfurter Privatbank Koch Lauteren & Co. 1971 wird die Hoechst AG Anteilseigner. Von 1976 bis 2001 sind die Dresdner Bank und Hoechst AG zu gleichen Teilen Gesellschafter der Höchster Porzellan-Manufaktur.

Im Zuge der Insolvenz des Mitstreiters Goebel übernahm HPM-Chef Jörg Köster die Rechte und die Produktion der bekannten Hummel-Kinderfiguren. ()

Die Marke von Höchster Porzellan-Manufaktur
aus Frankfurt am Main
ist Höchster Porzellan (Manufakturelles Hartporzellan).

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Unternehmenschronik

1746 Gegründet als kurfürstlich-Mainzische Porzellanmanufaktur
1947 Neugründung in Frankfurt-Sossenheim durch Dr. Rudolf Schäfer
1965 Zweite Neugründung durch die Privatbank Koch Lauteren & Co.
1971 Die Hoechst AG beteiligt sich
1976 Die Dresdner Bank und Hoechst teilen sich die Manufaktur
2001 Übernahme durch die Investitionsbank Hessen und Köster
2010 Die Familie Köster übernimmt die Anteile der Bank
2018 Insolvenz
2018 Übernahme durch einen Investor aus Hong Kong

Branchenzuordnung

wer-zu-wem Kategorie: Porzellanfabriken

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