KGW Schweriner Maschinen- und Anlagenbau
aus Schwerin
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> 188 Mitarbeiter

> Umsatzklasse: 50 - 100 Mio. Euro

> 1945 Gründung

KGW Schweriner Maschinen-

und Anlagenbau GmbH

Werkstr. 226

19061 Schwerin

Kreis: Schwerin

Region:

Bundesland: Mecklenburg-Vorpommern

Telefon: 0385-5731-0

Fax: 0385-5731-322

Web: www.kgw-schwerin.de

Gesellschafter

Wilms-Gruppe
Typ: Familien
Inhabergeführt
Holding:

Börsennotiert:
WKN: ()
ISIN:

Handelsregister

Amtsgericht Schwerin HRB 9367
Genossenschaftsregister:
Stammkapital: 1.000.000 Euro
Rechtsform:

UIN: DE813365952

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Geschäftsführer
Johann Erich Wilms
KGW ist Anlagenbauer mit dem Schwerpunkt der Herstellung von Türmen für Windkraftanlagen.

Die Kernkompetenzen des Anlagenbauers KGW sind
  • Energie- und Umwelttechnik: Türme für Windkraftanlagen
  • Allgemeiner Maschinenbau: Spanende Metallbearbeitung und Blechbearbeitung

Eindeutig das größte Geschäftsfeld von KGW ist die Produktion von Stahltürmen für die Windkraftindustrie. Was 1993 mit dem Bau von neun Türmen begann, ist heute auf eine Jahresleistung von rund 200 neuen Türmen gestiegen. Auf drei Fertigungslinien werden die Turmsegmente gewalzt, geschweißt und oberflächenbehandelt. Je nach Wunsch des jeweiligen Windkraftanlagenherstellers werden KGW-Türme komplett ausgerüstet: mit Plattformen, Steigleitern mit Sicherungssystem und anderen kundenspezifischen Zusatzeinrichtungen.

KGW liefert seine Türme weltweit aus, zum Beispiel nach Argentinien, Spanien, Niederlande und in die USA. Der Wismarer und Rostocker Seehafen liegt relativ nahe an Schwerin, sodass von dort aus die günstige Verschiffung erfolgen kann.

Dank ihrer traditionsreichen Erfahrung im maritimen Maschinenbau ist die KGW auch im Offshore-Bereich umfassend aktiv. So kam 2005 für die erste Offshore-Windenergieanlage in der Ostsee, im Breitling - einem Gebiet vor dem Rostocker Seehafen - ein Turm der KGW zum Einsatz.

1945 gründete Heinrich Sander eine Firma in Schwerin, die sich mit Torfabbau und dem Bau von Torfmaschinen befasst. 1948 ging der Betrieb in Volkseigentum über und wurde in VEB Schweriner Industriewerke umbenannt. Schiffbauerzeugnisse mussten von nun an produziert werden. In den 50er Jahren folgten Zusammenschlüsse mit dem VEB Schweriner Eisengießerei und dem VEB Maschinenfabrik Grevesmühlen. Es wurden Schiffswippkräne, Rudermaschinenanlagen und Fischereiwindensysteme produziert. 1990 übernahm die Treuhand und erweiterte das Leistungsspektrum der neuen KGW Schweriner Maschinenbau um den Bereich Umwelttechnik.

1993 wurde die KGW privatisiert und übernahm die Maschinenfabrik Engineering Works K. Christian Steen aus Elmshorn. Dieses war zugleich der Start der Produktion von Türmen für Windkraftanlagen. Ende der 90er Jahre gab es auch einige Planungen zu einem Öko-Parkhaus sowie die Entwicklung von Modulen für Biomasse Heizkraftwerken. Seit 2006 gehört die KGW Schweriner Maschinen- und Anlagenbau zur Firmengruppe Wilms, Menden. (aw)


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Chronik

1948 VEB Schweriner Industriewerke
1990 KGW Schweriner Maschinenbau GmbH
1993 Privatisierung
2006 Verkauf des Bereichs Marine an Hatlapa
2006 Insolvenz
2006 Übernahme durch die Wilms-Gruppe
2010 Übernahme der Lübecker Maschinenbau Gesellschaft

Branchenzuordnung

wer-zu-wem Kategorie: Windkrafthersteller

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